• Richtig, das macht die Sache ja eher noch schlimmer. Ich gehe davon aus, dass dieser Eingriff bei NikSerof etwa um das Jahr 2010 herum erfolgt ist. Das war bereits im Informationszeitalter und es gab zu diesem Zeitpunkt noch viele weitere Studien zu diesem Thema. Diese Ärztin hat den Stand der Wissenschaft offenbar ignoriert. Es kann natürlich sein, dass in diesem Fall wirklich eine Narbenphimose vorgelegen hat, was den Eingriff etwas stärker indiziert hätte. Eine Radikalbeschneidung mit Entfernung des Frenulums, so wie sie der TE beschreibt, hätte man sich aber sicher sparen können.


    Ja, aber was ich noch hätte schreiben wollen, aber es dann nicht getan habe: Østers Studie und seine Erkenntnisse gingen an englischsprachigen und erst recht der deutschsprachigen Sekundär-Literatur vollkommen vorbei.

    Außerdem hat Øster die Ergebnisse seiner Studie in einer etwas missverständlichen Art und Weise dargestellt. Obwohl man natürlich annehmen müsste, Leute, die ein Medizinstudium absolvierten, wären in der Lage, das zu entziffern. Øster unterschied in verschiedene Grade der Zurückziehbarkeit - "Tight Prepuce" (dt. Enge Vorhaut), "Adhesions" (dt. Verklebungen) sowie den schwersten Grad der kompletten Nicht-Zurückziehbarkeit, die er als "Phimosis" (dt. Phimosis) bezeichnete. Wenn man mal einen Blick auf den Originalartikel wirft, so sieht man, dass diese drei Grade in keiner Tabelle zusammengefasst wurden.


    Das, was Øster in seiner Studie als "Phimose" bezeichnete hat nichts mit dem zu tun, was heute in der Fachliteratur als Phimose bezeichnet wird -weder eine pathologische Phimose noch eine physiologische Phimose.

    Dies führte zu Fehldarstellungen in der Sekundärliteratur, dass lediglich 8% der 6-Jährigen und 3% der 12-Jährigen eine - irgendwie behandlungsbedürftige - "Phimose" aufweisen würden und entsprechend 92% der 6-Jährigen und 97% der 12-Jährigen eine vollständig zurückziehbare Vorhaut hätten. Dabei hatten laut Øster tatsächlich noch ganze 77% der 6-Jährigen und immerhin noch 40% der 12-Jährigen eine komplett oder teilweise nicht-zurückziehbare Vorhaut.

    Auch beschrieb Øster alle drei Grade der Nicht-Zurückziehbarkeit als physiologisch und nicht-behandlungswürdig.

    Innerhalb der indigenen Bevölkerung scheint der Eingriff zumindest hier in der Gegend ultraselten zu sein.


    Aus welcher Gegend kommst Du denn, wenn die Frage erlaubt ist. Du kannst mir diese Frage auch gerne per PM beantworten.

    2 Mal editiert, zuletzt von Sokrates (30. April 2020 um 04:19)

  • @Phil21
    Also ich bin nicht beschnitten und meine Eichel sieht ähnlich aus.
    Und wenn ich Sex ohne Kondom hatte hat auch bei keiner Frau irgendwas gescheuert.

    Also in der Regel sieht die Eichel eines intakten Penis schon nicht so aus wie auf dem Bild, meine auch nicht. Weder von der Farbe noch von der Struktur.

    Noch was anderes, das das Frenulum entfernt wurde beim TE ist ja eher Schuld des Chirurgen und nicht der Kinderärztin oder?

  • Mit verstümmelt sind aber auch die negativen Folgen der Beschneidung gemeint. Wie unempfindliche Eichel und das man dadurch weniger spürt. Oder unschönes Narbengewebe. Oder das die Eichel wie hier im Bild schrumpeliger wird. Keine glatte Eichelschleimhaut mehr sondern eher Wellenförmig. Wenn man sich die Oberfläche der Eichel hier mal genauer anschaut.

    Man spürt nicht in erster Linie durch eine unempfindlich gewordene Eichel weniger, sondern aufgrund der Tatsache, dass sehr viel spezielles erogenes Gewebe bei einer Beschneidung entfernt wird.
    Für die angenehmen und "geilen" Empfindungen spielt die Eichel kaum eine Rolle. Männer, die mit einer sehr kurzen Vorhaut geboren wurden, so dass die Eichel fast immer frei liegt, haben in der Regel keine Probleme mit der Empfindung. Bei dem schrumpeligen Ding auf dem Foto (ist das Deiner?) ist fast kein erogenes Gewebe mehr dran. Die Unterseite sehen wir hier nicht. Eventuell ist noch ein winziger Rest des Frenulums dran. Das ist das Problem.


    Aus welcher Gegend kommst Du denn, wenn die Frage erlaubt ist. Du kannst mir diese Frage auch gerne per PM beantworten.

    Ich komme aus dem bayrisch-hessischen Grenzgebiet. Wie gesagt, Beschneidungen sind hier ein reines "Türken-Ding". Ich kann nicht genau sagen, wie es heutzutage ausschaut, aber von früher ist mir kein einziger Beschnittener in Erinnerung. Ich habe auch noch nie einen beschnittenen Penis im realen Leben gesehen. Bei den Türken "wusste" man es halt. Ich bin hier schon Leuten begegnet, die gar nicht wussten, was bei einer Beschneidung überhaupt gemacht wird. Schon alleine aus diesem Grund heraus war ich nie in der Lage, meine eigene Verstümmelung zu akzeptieren. Entweder waren die anderen alle bei einem besseren Kinderarzt oder sie hatten einfach klügere Eltern.
    Was es mit diesen regionalen Unterschieden auf sich hat, habe ich immer noch nicht verstanden. Es gibt da innerhalb von Deutschland gewaltige Unterschiede was den Anteil beschnittener Männer an der Bevölkerung angeht. In manchen Gegenden gibt es sowas fast gar nicht (neue Bundesländer, Norddeutschland, NRW), in anderen Gegenden sollen es bis zu zehn Prozent sein (München, Rheinland-Pfalz usw). Vermutlich spielen dabei Einflüsse aus fremden Kulturen eine sehr große Rolle. Sehr merkwürdig das alles.

    "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

  • Wenn man sich die Oberfläche der Eichel hier mal genauer anschaut.

    Lieber Phil, hast du schonmal einen unbeschnittenen Penis gesehen und dir da die Eichel betrachtet? Das sieht bei den meisten auch so aus.


    Manche Frauen haben sogar Schmerzen wenn Sie mit einen beschnittenen Mann Sex haben.

    Manche Frauen haben sogar Schmerzen, wenn Sie mit einem unbeschnittenen Mann Sex haben. Unglaublich, was?


    Der Grund dafür ist das die Oberfläche der Eichel nicht mehr glatt ist sondern rauh wie Schleifpapier.

    Wo hast du denn diesen Unsinn her? Glaub nicht alles was man dir erzählt.


    Hattest Du abgesehen von der fehlenden Zurückziehbarkeit irgendwelche Beschwerden - Infektionen oder Entzündungen?
    Hattest Du einen weißlichen Ring aus erhärtetem Narbengewebe an der Vorhautspitze?

    Das weiß ich leider nicht mehr. Könnte natürlich in der Kindheit was gewesen sein. Erinnern kann ich mich nicht daran.


    Für die angenehmen und "geilen" Empfindungen spielt die Eichel kaum eine Rolle.

    Doch tut sie.


    Männer, die mit einer sehr kurzen Vorhaut geboren wurden, so dass die Eichel fast immer frei liegt, haben in der Regel keine Probleme mit der Empfindung.

    Hab ich auch nicht.

    Entweder waren die anderen alle bei einem besseren Kinderarzt oder sie hatten einfach klügere Eltern.

    Oder es war bei dir tatsächlich notwendig. Gerade wenn es sonst kaum andere beschnittene gibt, deutet es doch darauf hin, dass nicht leichtfertig beschnitten wurde. Deshalb gehe ich bei mir auch davon aus, dass es wahrscheinlich wirklich notwendig war. Wenn es einfach so gemacht würde, wären ja auch viel mehr Jungen beschnitten.

  • Wurde hier im Forum schon unzählige mal geschrieben aber die Vorhaut, im speziellen das "Gefurchte Band" an der Spitze und das Frenulum, haben ganz spezifische Nerven die rein für das sexuelle Lustempfinden da sind. Und die hat die Eichel in der Art nicht, sie kann im Prinzip nur auf Schmerz und "lustvoll" auf Druck reagieren.

  • Oder es war bei dir tatsächlich notwendig. Gerade wenn es sonst kaum andere beschnittene gibt, deutet es doch darauf hin, dass nicht leichtfertig beschnitten wurde. Deshalb gehe ich bei mir auch davon aus, dass es wahrscheinlich wirklich notwendig war. Wenn es einfach so gemacht würde, wären ja auch viel mehr Jungen beschnitten.


    Woher willst Du wissen, dass deine Kinderärtzin in den letzten Jahren nicht noch mehr Jungen als Messer geliefert hat, und der Ablauf, den Du durchlaufen hast, sich nicht wiederholt hat?!

    Lichen Sclerosus - Pathologische Phimose ist eine relativ seltene Krankheit. Und andere Beschwerden - wiederkehrende Entzündungen und Harnwegsinfektionen hattest Du ja augenscheinlich nicht (Das wäre dir wohl auch in Erinnerung geblieben).

    Laut deinen Schilderungen deutet vieles darin, dass du einfach eine entwicklungsbedingte Vorhautverklebung und/oder Vorhautenge ("physiologische Phimose") hattest.

  • Wurde hier im Forum schon unzählige mal geschrieben aber die Vorhaut, im speziellen das "Gefurchte Band" an der Spitze und das Frenulum, haben ganz spezifische Nerven die rein für das sexuelle Lustempfinden da sind. Und die hat die Eichel in der Art nicht, sie kann im Prinzip nur auf Schmerz und "lustvoll" auf Druck reagieren.


    Das würde ich in dieser Radikalität nicht unterschreiben. Es ist zwar grundsätzlich korrekt, dass die Eichel arm an korpuskulären Nervendendigungen wie Meissner-Körperchen ist, und überwiegend durch nicht-korpuskuläre, sog. "freie Nervendendigungen" innerviert wird. Aber auch wenn freie Nervenendigungen häufig mit Nozizeptoren (Schmerzrezeptoren) gleichgesetzt werden, sind nicht alle freie Nervenendigungen auch automatisch Nozizeptoren. Freie Nervenendigungen können auch auf Wärme- (Kälte)reize oder starken Druck reagieren.

    Anscheinend leiten unterschiedliche Nervenendigungen ihre Signale über unterschiedliche Nervenfasern weiter ans Gehirn. So schreibt das Lehrbuch für Physiologie "Guyton and Hall Textbook of Medical Physiology":

    Almost all specialized sensory receptors, such as Meissner’s corpuscles, Iggo dome receptors, hair receptors, pacinian corpuscles, and Ruffini’s endings, transmit their signals in type Aβ nerve fibers that have transmission velocities ranging from 30 to 70 m/sec. Conversely, free nerve ending tactile receptors transmit signals mainly by way of the small type Aδ myelinated fibers that conduct at velocities of only 5 to 30 m/sec.


    Some tactile free nerve endings transmit by way of type C unmyelinated fibers at velocities from a fraction of a meter up to 2 m/sec; these send signals into the spinal cord and lower brain stem, probably subserving mainly the sensation of tickle.

    Thus, the more critical types of sensory signals—those that help to determine precise localization on the skin, minute gradations of intensity, or rapid changes in sensory signal intensity—are all transmitted in more rapidly conducting types of sensory nerve fibers. Conversely, the cruder types of signals, such as pressure, poorly localized touch, and especially tickle, are transmitted by way of much slower, very small nerve fibers that require much less space in the nerve bundle than the fast fibers.

    2 Mal editiert, zuletzt von Sokrates (1. Mai 2020 um 14:59)

  • Doch tut sie.

    Ja, ist aber nicht ihre primäre Aufgabe. Sie trägt nur einen sehr kleinen Teil bei einem intakten Mann zu den Empfindungen bei. Die kommen größtenteils vom Frenulum und dem gefurchten Band in der Spitze der Vorhaut. Letzteres wird bei jeder Form der Beschneidung immer komplett entfernt. Das sind vor allem Nerven, die sehr sanfte Berührungen detektieren können (gefurchtes Band), oder die auf Dehnung reagieren (Frenulum). Die Lippen am Mund sind bezüglich ihrer nervalen Ausstattung sehr gut mit der Vorhaut vergleichbar. Je sanfter du dir über die Lippen streichst, desto intensiver (kitzeliger) ist das Gefühl. So ist es auch mit der Vorhaut. Die Eichel ist bei intakten Männern auch empfindlich, aber nicht auf eine "lustvolle" Art. Die Vorhaut sorgt für die "süßen" Gefühle, die Eichel eher für die "sauren".


    Zitat

    Hab ich auch nicht.

    Könnte an deinem sehr jungen Alter liegen. Warte mal noch zehn Jahre ab. Wenn du in der Zwischenzeit nicht mit Restoring anfängst, stumpft der Rest immer weiter ab. Dazu wüten dann die Hormone nicht mehr so stark. Wie gesagt, dir fehlt einfach der Vergleich, glaub mir.


    Zitat

    Oder es war bei dir tatsächlich notwendig. Gerade wenn es sonst kaum andere beschnittene gibt, deutet es doch darauf hin, dass nicht leichtfertig beschnitten wurde. Deshalb gehe ich bei mir auch davon aus, dass es wahrscheinlich wirklich notwendig war. Wenn es einfach so gemacht würde, wären ja auch viel mehr Jungen beschnitten.

    Ich bin mir absolut sicher, dass es nicht notwendig war, weil ich einfach keine Beschwerden hatte. Im Untersuchungsheft stand zwar mal was von Balanitis, die sich aber im Laufe der Zeit ausgeheilt hat. Ich gehe davon aus, dass diese Entzündung durch Versuche entstanden sind, die noch mit der Eichel verwachsene Vorhaut gewaltsam zurück zu ziehen. Meine Eltern sind ziemlich gestört und ich kann leider bis heute nicht ausschließen, dass sie den Eingriff wollten, um mir zu schaden. Sie behaupten, es wäre ihnen "empfohlen" worden. Da es hier in der Ecke nicht viele Kinderärzte gibt, kann ich davon ausgehen, dass dieser Kinderarzt ziemlich viele junge Patienten in meinem Alter damals hatte, deren Eltern er es auch "empfohlen" hat. Sie haben es aber nicht machen lassen, da ich wie gesagt immer der einzige Verstümmelte früher war. Was darf ich daraus jetzt schlussfolgern? Die Wahrheit ist leider oft grausam und hässlich. Das sollte einen aber nicht dazu bringen, sie zu leugnen oder sich irgendwas schön zu lügen. Es gibt leider viele Eltern, die ihre Kinder als ihr Eigentum betrachten, mit dem sie angeblich machen können, was sie wollen. Ich bin im englischsprachigen Reddit unterwegs und mir sind mehrere Fälle von dort bekannt, wo Eltern ihre Kinder aus Boshaftigkeit verstümmeln haben lassen. Sowas gibt es und ich denke, es passiert auch nicht gerade selten. Wenn es um die Grausamkeiten geht, die sich Menschen gegenseitig antun, reicht oft nicht mal die eigene Fantasie aus, glaube mir.

    Wie dem auch sei: Der Eingriff an Minderjährigen muss verboten werden. Dann können Eltern sich alles mögliche wünschen. Wenn kein Arzt mehr den Eingriff durchführen kann, wird er auch nicht mehr passieren. Hinterhofbeschneidungen spielen in Deutschland ja eher eine untergeordnete Rolle.

    "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

  • Woher willst Du wissen, dass deine Kinderärtzin in den letzten Jahren nicht noch mehr Jungen als Messer geliefert hat, und der Ablauf, den Du durchlaufen hast, sich nicht wiederholt hat?!

    Das vermute ich deshalb, weil es keine anderen beschnittenen Jungen gibt. Wenn das so wäre, würde es mehr beschnittene geben.


    Laut deinen Schilderungen deutet vieles darin, dass du einfach eine entwicklungsbedingte Vorhautverklebung und/oder Vorhautenge ("physiologische Phimose") hattest.

    Das ist ja auch nur eine Vermutung von dir. Meine Schilderungen beinhalten immer, dass ich nur vermute und es nicht weiß. Daraus kannst du absolut gar nichts schließen. Zumindest nichts, was haltbar wäre.


    Die Vorhaut sorgt für die "süßen" Gefühle, die Eichel eher für die "sauren".

    Ich bin weder an süßen noch an sauren Gefühlen interessiert. Hauptsache es fühlt sich geil an und das tut es auch ohne Vorhaut.


    Wie gesagt, dir fehlt einfach der Vergleich, glaub mir.

    Aus deinen Beiträgen entnehme ich, dass du ebenfalls keinen Vergleich hast. Von daher sollten wir uns doch nicht gegenseitig erzählen, was wir fühlen oder nicht fühlen. Ich weiß was ich fühle und das ist geil. Das zählt für mich. Es bringt mir ja auch absolut nichts, wenn ich mir einreden würde, dass ich anders mehr fühlen würde. Zumal man das nicht weiß. Das vermutest du ja auch nur.


    Wenn es um die Grausamkeiten geht, die sich Menschen gegenseitig antun, reicht oft nicht mal die eigene Fantasie aus, glaube mir.

    Wenn ich mir so durchlese, was du denkst und glaubst, da kommen mir andere Gedanken. Du hast offensichtlich ein Problem mit deinen Eltern und redest dir eine Verstümmelung ein. Ein Psychologe kann da helfen. Das hat doch nichts mehr mit Beschneidung zu tun, was du hier ablässt. Du redest dir ein, dass deine Eltern dich aus Hass beschnitten haben. Ernsthaft? Such dir Hilfe!

  • Das vermute ich deshalb, weil es keine anderen beschnittenen Jungen gibt. Wenn das so wäre, würde es mehr beschnittene gegeben.

    Nein, dieser Rückschluss ist unzulässig. Vielleicht hatten die anderen alle bessere Ärzte und intelligentere/einfühlsamere Eltern?
    Die Wahrheit ist grausam. Es ist aber am Ende besser, wenn man sich ihr stellt.


    Das ist ja auch nur eine Vermutung von dir. Meine Schilderungen beinhalten immer, dass ich nur vermute und es nicht weiß. Daraus kannst du absolut gar nichts schließen. Zumindest nichts, was haltbar wäre.

    Was ist überhaupt dein Problem? So ganz generell gesehen? Das hier ist ein Forum, in dem sich Männer austauschen können, die mit ihrer Beschneidung unzufrieden sind. Das ist bei dir offenbar nicht der Fall. Oder etwa doch? Warum willst du sonst unbedingt rausfinden, unter welchem Vorwand man dich damals verstümmelt hat?


    Ich bin weder an süßen noch an sauren Gefühlen interessiert. Hauptsache es fühlt sich geil an und das tut es auch ohne Vorhaut.

    Mag sein. Aber es fühlt sich mit Vorhaut garantiert noch viel geiler an. Man kann nicht 80% aller erogenen Nervenenden amputieren und davon ausgehen, dass es sich nicht auf das Empfindungsvermögen auswirkt. Sowas macht physiologisch gesehen einfach keinen Sinn. Männer, die den Eingriff im Erwachsenenalter haben durchführen lassen, vergleichen die Sensitivität nach der Beschneidung oft mit Sehen in vier Grautönen, wohingegen der intakte Zustand "true color" war.


    Aus deinen Beiträgen entnehme ich, dass du ebenfalls keinen Vergleich hast.

    Na ja, das ist nur teilweise richtig. Zum einen betreibe ich seit einigen Jahren Restoring und habe dabei schon bemerkenswerte Verbesserungen hinsichtlich der Sensibilität erfahren. Es kommt aber nicht annähernd an den natürlichen Zustand heran. Ich werde meine sexuellen Erfahrungen hier bestimmt nicht diskutieren, ich sage nur so viel: Mein sexuelles Interesse gilt überwiegend meinem eigenen Geschlecht. Ich weiß aufgrund meiner "Erfahrungen" also sehr gut, wozu eine Vorhaut gut ist und welche Freude sie ihrem Besitzer bereitet. Mich bei diesem Thema zu gaslighten dürfte sehr schwierig werden.


    Du hast offensichtlich ein Problem mit deinen Eltern und redest dir eine Verstümmelung ein.

    Aha, ich habe ein Problem mit meinen Eltern. Ja, das kann man so sagen. Aber warum wohl? Ich kann es dir verraten: Zu 90% wegen der zugelassenen/gewünschten Genitalverstümmelung in meiner Kindheit. Da hilft auch kein Psychologe mehr, da ein Psychologe den Eingriff nicht mehr rückgängig machen kann. Genitalverstümmelung ist hier die Ursache für den psychischen Zustand. Lesetipp: "Beschneidung - Das verborgene Trauma" von Richard Goldman. Der Autor beleuchtet in seinem Buch sehr genau, wie sich das Verhältnis von kindlicher Genitalverstümmelung auf das Verhältnis der Betroffenen zu ihren Eltern auswirkt.

    "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

  • Zum Thema Kinder/Eltern kann ich sagen als unser Sohn 9 Jahre alt war waren wir auch bei einer Untersuchung und haben den Arzt auf Beschneidung angesprochen weil seine Vorhaut noch teilweise verklebt war. Das war vor 4 Jahren und er hat zum Glück gleich gesagt wir sollen abwarten. Was aber hätte er ja gesagt? Wir waren damals auch der Meinung die Vorhaut sei "unnütz". Ich hätte vermutlich dann noch vor dem Eingriff gegoogelt und wäre somit der Wahrheit rechtzeitig auf die Schliche gekommen. Leider machen das nicht alle Eltern, vor einiger Zeit war das aber auch noch gar nicht möglich da sollte man vielleicht keinen zu großen Groll gegen seine Eltern hegen.

  • Vielleicht hatten die anderen alle bessere Ärzte und intelligentere/einfühlsamere Eltern?

    Aber sonst ist alles klar? Wie kommst du dazu, meine Eltern als dumm und nicht einfühlsam hinzustellen?!


    Die Wahrheit ist grausam. Es ist aber am Ende besser, wenn man sich ihr stellt.

    Dann stell dich doch mal der Wahrheit und hör auf in deiner Traumwelt der bösen Menschen zu leben, in der du das arme unschuldige Opfer spielst.

    Das hier ist ein Forum, in dem sich Männer austauschen können, die mit ihrer Beschneidung unzufrieden sind. Das ist bei dir offenbar nicht der Fall. Oder etwa doch? Warum willst du sonst unbedingt rausfinden, unter welchem Vorwand man dich damals verstümmelt hat.

    Wie bereits geschrieben, ich möchte meine Vergangenheit aufarbeiten und der Punkt mit der Beschneidung gehört eben auch dazu. Das ich nunmal beschnitten bin ist eine Tatsache. Ob ich deshalb jetzt rumjammern muss, wie schlimm es angeblich ist, halte ich persönlich nicht für zielführend.
    Wie bereits gesagt, ich bin nicht verstümmelt. Weder im Kopf noch am Penis. Das mag bei manchen anders sein, bei mir jedenfalls nicht.
    Ich wollte lediglich Tipps, wie ich an Informationen komme, was damals Sache war und was nicht.


    Aber es fühlt sich mit Vorhaut garantiert noch viel geiler an.

    Vermutest du.

    Zum einen betreibe ich seit einigen Jahren Restoring und habe dabei schon bemerkenswerte Verbesserungen hinsichtlich der Sensibilität erfahren. Es kommt aber nicht annähernd an den natürlichen Zustand heran.

    Vermutest du.

    Ich werde meine sexuellen Erfahrungen hier bestimmt nicht diskutieren

    Darauf kann ich auch gut verzichten. Letztlich hast du aber angefangen mir erzählen zu wollen, dass ich keinen Vergleich hätte.


    Ich weiß aufgrund meiner "Erfahrungen" also sehr gut, wozu eine Vorhaut gut ist und welche Freude sie ihrem Besitzer bereitet.

    Wie hast du es geschafft, zu fühlen was der Besitzer der Vorhaut fühlte? Oder vermutest du mal wieder ein bisschen?


    Zu 90% wegen der zugelassenen/gewünschten Genitalverstümmelung in meiner Kindheit.

    Ok. Also weil du dir einredest, dass die Operation gewünscht und nicht nötig war, hast du ein Problem mit deinen Eltern. Das macht natürlich Sinn.


    Der Autor beleuchtet in seinem Buch sehr genau, wie sich das Verhältnis von kindlicher Genitalverstümmelung auf das Verhältnis der Betroffenen zu ihren Eltern auswirkt.

    Hast du zufälligerweise die Probleme mit deinen Eltern erst, seit du das gelesen hast? Oder wurde bei dir der ganze Penis entfernt? Spichst du überhaupt von einer Beschneidung? Ich persönlich bin beschnitten, jedoch nicht verstümmelt. Es funktioniert alles, wie bei anderen Jungen auch. Lediglich das zurückziehen der Vorhaut fehlt mir. Dafür geht das aufziehen von Kondomen wesentlich leichter. Aber über sexuelle Erfahrungen wolltest du ja nicht reden.

    Und bitte unterlasse es in Zukunft, weitere Beleidigungen gegen meine Eltern vorzubringen, nur weil du dir einredest, dass deine dich verstümmelt hätten.

    Lg Nik

  • Leider machen das nicht alle Eltern, vor einiger Zeit war das aber auch noch gar nicht möglich da sollte man vielleicht keinen zu großen Groll gegen seine Eltern hegen.

    Ja, das stimmt schon. Mein Zorn richtet sich hauptsächlich gegen die Ärzte bzw. den früheren Kinderarzt. Vorhäute werden/wurden in Deutschland überwiegend durch Ärzte amputiert. Also Menschen, die den hippokratischen Eid geschworen haben, aber trotzdem entgegengesetzt handeln. Laut der Öster-Studie oben hat ja die Mehrheit aller Jungen im Alter von sechs, sieben Jahren noch eine nicht zurückziehbare Vorhaut. Ich war aber immer der einzige Verstümmelte weit und breit. Das gibt mir zu denken und ich weiß nicht, wie ich das zu interpretieren habe. So viele Kinderärzte gab es hier im Landkreis nicht. Das ist es, was mir zu denken gibt. Dieser Arzt müsste den Eingriff ja der Mehrheit seiner Patienten empfohlen haben. Warum aber sind Verstümmelungen hier so selten? Ich kann mich an keinerlei Beschwerden erinnern. Die Vorhaut war angeblich "nicht beweglich", d.h. sehr wahrscheinlich noch verwachsen.

    "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

  • Aber sonst ist alles klar? Wie kommst du dazu, meine Eltern als dumm und nicht einfühlsam hinzustellen?!

    Soso, aber du willst meine Eltern kennen und meinst, ich wäre krank, wenn ich davon ausgehe, dass sie mich aus Gehässigkeit haben verstümmeln lassen. Schön, dass du meine Eltern besser kennst als ich :)

    Dann stell dich doch mal der Wahrheit und hör auf in deiner Traumwelt der bösen Menschen zu leben, in der du das arme unschuldige Opfer spielst.

    Das mache ich tagtäglich. Indem ich ehrliche, offene Aufklärung betreibe, mich dem Restoring widme. Du hast noch eine sehr naive Weltsicht, was sicher deinem jungen Alter geschuldet ist. Wie gesagt, Menschen können böse sein. So böse, dass es die eigene Vorstellungskraft übersteigt.

    Zitat

    Vermutest du. .. Vermutest du

    Ne, ich weiß es. Ich beschäftige mich mit dem Thema der männlichen Genitalverstümmelung schon länger, als du auf der Welt bist, falls deine Altersangabe stimmt. Viele andere Menschen bestätigen dabei meine Aussagen und Erfahrungen.


    Wie hast du es geschafft, zu fühlen was der Besitzer der Vorhaut fühlte? Oder vermutest du mal wieder ein bisschen?

    Weil man sowas anhand diverser Reaktionen seines Gegenübers gut einschätzen kann. Es gibt zudem auch genügend Studien, die exakt das bestätigen, was ich in der "Praxis" bei anderen beobachtet habe. Da gibt es z.B. die Studie von Sorrels, bei der die Empfindlichkeit der Vorhaut gemessen wurde. Ergebnis: Bei einer Beschneidung werden die sensibelsten Stellen des Penis zerstört und amputiert: https://bjui-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.11…0X.2006.06685.x
    Mit anderen Worten: Intakte Männer sind an Teilen der Vorhaut viermal so empfindlich wie Beschnittene an ihren empfindlichsten Stellen.

    Ok. Also weil du dir einredest, dass die Operation gewünscht und nicht nötig war, hast du ein Problem mit deinen Eltern. Das macht natürlich Sinn.

    Ich weiß, dass der Eingriff nicht notwendig war, da ich keine Beschwerden hatte. Eine beschwerdefreie Phimose ist nicht behandlungsbedürftig.

    Ich persönlich bin beschnitten, jedoch nicht verstümmelt.

    Das sehe ich wie gesagt anders. Beantworte mir bitte mal die Frage, warum du dich hier angemeldet hast und unbedingt herausfinden willst, warum man den Eingriff bei dir damals durchgeführt hat? Vermutlich weißt du insgeheim, dass die Amputation der Vorhaut ziemlich üble Folgen hat. Du suchst jetzt krampfhaft nach irgendeiner Rechtfertigung für den Eingriff, in der Hoffnung, dass es dir Seelenfrieden verschafft. Dabei nimmst du deine Eltern bedingungslos in Schutz (können ja nicht dumm/böse sein, weil es die Eltern sind) und gehst davon aus, dass es eine eindeutige Indikationsstellung in deinem Fall gab. Dein Verhalten ist sehr typisch für Männer, die gerade erst realisiert haben, was ihnen angetan wurde. Kennst du das Stockholm-Syndrom? https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

    "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

  • Mensch Leute...können wir wieder zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren?Sich gegenseitig vorwerfen, wer was wie empfindet oder meint andere müssten gleich wie sie empfinden...bringt uns das oder einen einzelnen weiter?

    Ich finde, dass hier ist Nik sein Thread...und ihm geht es allein darum, ob der Eingriff bei ihm notwendig war? Und da sollten wir ihm helfen...alles andere finde ich hier Fehl am Platz

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Ich glaube jeder Betroffene nimmt den an ihm entstandenen Schaden anders war.
    Jemanden ein Stockholm-Syndrom anzudichten halte ich für etwas übertrieben.
    Eltern treffen nicht immer die besten Entscheidungen für ihre Kinder. Mitunter merken es aber die Eltern erst hinterher.
    Ich wäre zum Beispiel ab der 5. Klasse beinahe auf einer Waldorfschule gelandet. Meine Mutter und ich sind uns heute einig das wir Glück gehabt haben das ich dort nicht gelandet bin.

    Als Mann mit Vorhaut kann ich sagen das siw sehr empfindlich ist. Ich muss aber auch sagen das es beim Sex bzw Stimulation der Eichel bei mir zu einer Überreizung kommen kann.

    Jeder Penis ist anatomisch anders. Schaut doch mal hier rein wieviele Varianten es bei Intakten Männern gibt:
    https://commons.m.wikimedia.org/w/index.php?title=Category:Human_glans_penis&filefrom=Penisfrenulum.jpg#
    Bei der Eichel, der Schleimhautbeschaffenheit und der Position der Harnröhrenöffnung gibt es tausende Varianten.

    Deshalb glaube ich das Beschneidungen von Mann zu Mann unterschiedliche Auswirkungen haben können.

  • Eltern treffen nicht immer die besten Entscheidungen für ihre Kinder. Mitunter merken es aber die Eltern erst hinterher.
    Ich wäre zum Beispiel ab der 5. Klasse beinahe auf einer Waldorfschule gelandet. Meine Mutter und ich sind uns heute einig das wir Glück gehabt haben das ich dort nicht gelandet bin.

    Du wirst doch jetzt nicht eine Walldorfschule mit einer männlichen Genitalverstümmelung gleichsetzen? Klar wäre es eine schlechte Entscheidung gewesen. Sie hätte aber vermutlich zumindest keine Folgen gehabt, die nicht wieder rückgängig zu machen sind. Steiner'sche Gehirnwäsche lässt sich wieder aus dem Kopf entfernen, eine abgeschnittene Vorhaut bekommst du aber nie wieder zurück.

    "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

  • Das ganze war auch als Beispiel gedacht. 6 bis 9 Jahre Schule können einen Menschen doch prägen.

    Vielleicht wäre ich dadurch ein absolutes Arschloch geworden und würde mich jetzt nicht gegen FGM und MGM einsetzen.

    Die meisten Eltern wollen nur das beste für ihre Kinder.
    Die meisten Betroffenen bzw. ihre Eltern sind davon ausgegangen das sich durch die Beschneidung ein Medizinisches Problem löst bzw. nicht Auftritt.
    Wir hier im Forum wissen es jetzt besser.

  • Soso, aber du willst meine Eltern kennen und meinst, ich wäre krank, wenn ich davon ausgehe, dass sie mich aus Gehässigkeit haben verstümmeln lassen.

    Ich habe weder geurteilt noch beleidigt. Ich habe lediglich gesagt, dass du dir eine Verstümmelung einredest. Zumal zu selbst gesagt hast, deine Eltern hätten es empfohlen bekommen und das du eine Entzündung hattest. Das klingt mir dann nach medizinischen Gründen und nicht nach Böswilligkeit. Sollten deine Eltern dich nicht gut behandelt haben und dir gar absichtlich geschadet haben, tut mir dies leid. Dies weißt du ja aber auch nicht. Da unterstellst du ja nur, dass sie dir absichtlich schaden wollten. Das kannst du meinetwegen auch tun. Jedoch unterlasse es, dies meinen Eltern zu unterstellen.


    Ich beschäftige mich mit dem Thema der männlichen Genitalverstümmelung schon länger, als du auf der Welt bist, falls deine Altersangabe stimmt. Viele andere Menschen bestätigen dabei meine Aussagen und Erfahrungen.

    Und viele weitere bestätigen es nicht. Es gibt eben immer zwei Seiten. Es darf ja auch jeder seine Meinung haben. Deshalb musst du nicht gleich beleidigend werden.


    Weil man sowas anhand diverser Reaktionen seines Gegenübers gut einschätzen kann. Es gibt zudem auch genügend Studien, die exakt das bestätigen, was ich in der "Praxis" bei anderen beobachtet habe.

    Wenn ich nach Reaktionen gehe, kann ich dir versichern, es macht überhaupt keinen Unterschied beim Gefühl. Ich habe in meiner Jugend auch mit anderen Jungs zusammen gewisse Spielchen gemacht und die hatten alle eine Vorhaut. Von den Reaktionen hat sich da nichts zu mir unterschieden.
    Studien gibt es, jedoch auch sehr widersprüchliche. Ich kenne auch Studien die sagen, dass es keinen Unterschied macht. Bei einer Studie kommt meist das raus, was der der die Studie bezahlt hat, dabei raushaben will. Daher suche ich die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Da liegt sie auch meistens.


    Ich weiß, dass der Eingriff nicht notwendig war, da ich keine Beschwerden hatte. Eine beschwerdefreie Phimose ist nicht behandlungsbedürftig.

    Ich hatte auch keine Beschwerden, zumindest keine, die mir bewusst waren. Trotzdem ist es nicht auszuschließen, dass es notwendig war. Das wurde am Anfang meines Threads doch von Teilnehmern dieses Forums erklärt. Einfach nochmal lesen.


    Du suchst jetzt krampfhaft nach irgendeiner Rechtfertigung für den Eingriff, in der Hoffnung, dass es dir Seelenfrieden verschafft.

    Falsch. Ich möchte herausfinden, warum/ob es notwendig war oder nicht. Im Gegensatz zu dir, der einfach sagt, dass ihm absichtlich geschadet werden sollte und sich so schön als das arme Opfer aufspielen kann und anderen die Schuld gibt, ohne genau zu wissen, warum es gemacht wurde. Ich möchte eben wissen, was aus welchem Grund so gemacht wurde und nicht einfach ohne Fakten urteilen, wie du es tust.


    Dabei nimmst du deine Eltern bedingungslos in Schutz (können ja nicht dumm/böse sein, weil es die Eltern sind)

    Ich kenne meine Eltern wohl etwas besser als du und nur weil du mit deinen ein Problem hast, musst du hier nicht versuchen, mir auch ein Problem mit meinen Eltern einzureden. Wie schon gesagt, such dir Hilfe. Das erscheint mir wirklich das Beste.


    Ich finde, dass hier ist Nik sein Thread...und ihm geht es allein darum, ob der Eingriff bei ihm notwendig war? Und da sollten wir ihm helfen...alles andere finde ich hier Fehl am Platz

    Danke Urolüge. Eigentlich war dies der Grund um mich hier zu Wort zu melden. Inzwischen frage ich mich aber ob das so eine gute Idee war. So manche hier scheinen mir ziemliche Probleme zu haben und versuchen noch andere ihre Probleme auch einzureden. Wem soll das denn helfen?

    Lg Nik

    Einmal editiert, zuletzt von NikSerof (1. Mai 2020 um 19:38)

  • Ich habe weder geurteilt noch beleidigt. Ich habe lediglich gesagt, dass du dir eine Verstümmelung einredest.

    Dort muss ich jetzt aber auch wieder dazwischengrätschen.
    Die Amputation der Vorhaut bedeutet das mitunter gut 50% der Penisoberfläche entfernt werden.
    Wie die anderen schon geschrieben haben sehr empfindungsfähiges Gewebe.
    Ich als man mit Vorhaut sage es würde mir nach einer Beschneidung was fehlen.

    Les dir mal diesen Artikel durch:
    https://taz.de/Beschneidung-mit-18/!5084054/

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!