Das hatte damals die Kinderärztin veranlasst, weil eine aus ihrer Sicht behandlungsbedürftige Phimose vorlag.
Du kannst dich wirklich froh schätzen, dass man dir die Vorhaut nicht sofort amputiert hat. Das war zum Zeitpunkt des Eingriffes bei dir leider eher üblich. Ich habe meine Vorhaut mit sechs Jahren leider komplett verloren und bin dadurch quasi schon mein ganzes Leben impotent. Sex ist für mich ein Krampf und nichts, was mir auch nur annähernd Spaß macht. Es ist eher ein Druck ablassen, ohne Belohnungseffekt. Sei glücklich, dass du die Vorhaut noch hast und kämpfe darum, sie zu behalten. Du schreibst, dass dir das Problem psychisch sehr zu schaffen macht. Was glaubst du, wie schlecht es dir erst geht, wenn du am Ende komplett impotent bist so wie ich oder keine vollwertigen Orgasmen mehr hast wie Urolüge?
Seitdem sieht mein Penis wie eine Sanduhr aus und bei einer Erektion "füllt" sich der Schwellkörper ganz anders.
Ich verstehe nicht ganz, was das mit der Vorhaut zu tun haben soll. Bist du dir wirklich sicher, dass der Schwellkörper selbst noch ok ist? Du hast in einem anderen Thread geschrieben, dass es mal zu einer Nervenverletzung kam. Was genau ist da passiert? Eventuell ist das Problem dadurch entstanden? Beim Sex muss die Vorhaut ja eigentlich auch nicht bis zum Anschlag zurück gezogen werden. Ich kenne Männer, die schon ihr Leben lang eine Verengung haben und damit ganz gut leben. Die ziehen die Haut eben nie ganz zurück beim Verkehr.