Wer fühlt sich wie ich missbraucht, geschändet, entehrt?

  • Danke, Pizarro73,

    du hast einen weiteren Blickwinkel der Penis-Verminderungsoperationen aufgezeigt: Den der GLEICHGÜLTIGKEIT, des DESINTERESSES, der GERINGSCHÄTZUNG gegenüber den männlichen Sprösslingen.

    Es bestürzt mich, dass du so viele Jahre ohne Vorhaut keinen vollen sexuellen Genuss empfinden konntest, dass du so lange darben musstest.
    Bei mir sind es gezählte 26 Jahre, in denen ich vorhautlos mit gefühlstauber Eichel keinen vollen sexuellen Genuss empfinden konnte, ja nicht einmal eine Ahnung hatte, dass es um eine ganze Dimension mehr davon geben könnte. Das sexuelle Erleben ist seit der rudimentären Vorhautwiederherstellung durch Dehnen der Restschafthaut für mich so wie ein SCHWARZWEIßFILM, der nunmehr FARBIG geworden ist.

  • Vielen Dank, Annuntiator für diese Diskussion.
    Das ist Stück Beschneidungs-Geschichte.

    • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
  • Viele machen die Erfahrung, dass man in diversen Foren zurzeit noch Hohn und Zerpflückung über sich ergehen
    lassen muss, soferne man dort von seiner Misshandlungs- bzw. Leidenserfahrung berichtet. Bitte, lasst euch davon aber nicht entmutigen! Denn ich finde, wer insbesondere minderjährige Opfer zynisch verspottet, stellt sich einfach selbst ein entsetzlich erbärmliches Zeugnis aus.

    Für mich hat jemand, der empfundenes Leid seiner Mitmenschen sarkastisch zerpflückt bis verhöhnt, extreme charakterliche Defizite. Solche Charaktermängel sind offensichtlich auch Voraussetzung für das Bestreben, Minderjährigen ohne Not an ihre Vorhaut zu wollen (egal, ob als Ausleben von "Autorität" oder in "höherem" Auftrag). Da kann man sich auch fragen: Waren diese Leute immer schon so, oder hat deren Beschneidung dieses aus ihnen gemacht? Bei entsprechenden Frauen: Wie wenig ist deren Empathievermögen entwickelt?

    Anstatt Jungs einfach in Ruhe heranwachsen zu lassen und sie mit allem zu versorgen, wessen sie bedürfen, outen manche ungeniert in Foren wie z.B. NetDoktor ihr ungesundes Interesse an künstlich modifizierten Knabenpenissen.

  • Als jemand, für den eine medizinische Begründung für die OP vorliegt, und der das deshalb durchziehen sollte, sind solche Berichte etwas verstörend, und ich weiß nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Auf der einen Seite steht das was hier berichtet wird, auf der anderen Seite meine Neurodermitis und Lichen Sclerosus (in der Kombination nur bei 0,0021% der Männer auftritt, aber unheilbar ist, und ich somit mein ganzes Leben lang Schmerzen an der Vorhaut haben werde/würde, aufgrund der verdammten Neurodermitis auch außen), diese beiden Seiten verwirren mich unglaublich...

    Lg,
    Johannes ?(

    PS: Diese Erkrankung hat schon mit ihren ganzen Schmerzen mich dazu gebracht, dass ich am liebsten mit jedem hier, der beschnitten ist, tauschen würde (Mein Frenulum will ich aber behalten!)

  • Hallo Johannes Micha,

    Als jemand, für den eine medizinische Begründung für die OP vorliegt, und der das deshalb durchziehen sollte, sind solche Berichte etwas verstörend, und ich weiß nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Auf der einen Seite steht das was hier berichtet wird, auf der anderen Seite meine Neurodermitis und Lichen Sclerosus (in der Kombination nur bei 0,0021% der Männer auftritt, aber unheilbar ist, und ich somit mein ganzes Leben lang Schmerzen an der Vorhaut haben werde/würde, aufgrund der verdammten Neurodermitis auch außen), diese beiden Seiten verwirren mich unglaublich...


    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dich die Leidensgeschichten hier etwas besorgen.

    Bei den negativ betroffenen Männern ist es meiner Meinung nach aber wichtig zu unterscheiden, ob tatsächlich eine medizinische Indikation vorlag, oder nicht. Als ich die Spätfolgen einer Vorhauptamputation kennen lernte, wusste ich noch nicht, dass der Eingriff auf Grund einer Fehlindikation veranlasst wurde.

    Ich habe in diesem Zeitraum ebenfalls um meine Vorhaut getrauert, aber ich habe mir immer wieder eingeredet, dass es ja gemacht werden musste (so wurde es mir als Kind eingetrichtert). So konnte ich mich zumindestends ein bisschen beruhigen.

    Später fand ich heraus (LANGE Geschichte...), dass die Operation NICHT indiziert gewesen war, da bei mir ein alterstypischer Befund (kindliche Phimose mit Präputialverklebungen) vorlag und ich keine Beschwerden oder Schmerzen hatte. Diese Erkenntnis setzt mir psychisch so zu.

    Fremde Menschen haben sich an meinem intimsten Körperteil vergangen, meine sexuelle Selbstbestimmung und damit meine Menschenwürde im großen Umfang mit Füßen getreten. Diese Verletzung meiner körperlichen Integrität wird niemals heilen.

    Ich fühle mich ehrlich gesagt wie eine Frau, die vergewaltigt wurde. Mit dem Unterschied, dass Vergewaltigungen bei Frauen heutzutage geächtet werden. Als betroffener Mann wird man oft einfach bei diesem Problem verhöhnt.


    Was ich dir damit sagen möchte? Es macht einen großen Unterschied, ob dieser Eingriff ohne medizinische Notwendigkeit an einem wehrlosen Kind durchgeführt wird, oder an einem Jugendlichen wie dir, bei dem eine (ich nehme an) berechtigte Indikation vorliegt, der Patient in vollem Umfang über Risiken und Spätfolgen aufgeklärt wird, die am wenigsten invasive Methode gewählt wird und letztendlich der Patient selber die Entscheidung trifft (man sollte auch kleine Kinder dort nicht ganz außen vor lassen bei der Entscheidung).

    Auf meinen "Eingriff" treffen leider keiner der gerade genannten Bedingen zu...


    Lg

  • Ich fühle mich ehrlich gesagt wie eine Frau, die vergewaltigt wurde. Mit dem Unterschied, dass Vergewaltigungen bei Frauen heutzutage geächtet werden. Als betroffener Mann wird man oft einfach bei diesem Problem verhöhnt.


    Was ich dir damit sagen möchte? Es macht einen großen Unterschied, ob dieser Eingriff ohne medizinische Notwendigkeit an einem wehrlosen Kind durchgeführt wird, oder an einem Jugendlichen wie dir, bei dem eine (ich nehme an) berechtigte Indikation vorliegt, der Patient in vollem Umfang über Risiken und Spätfolgen aufgeklärt wird, die am wenigsten invasive Methode gewählt wird und letztendlich der Patient selber die Entscheidung trifft (man sollte auch kleine Kinder dort nicht ganz außen vor lassen bei der Entscheidung).

    Auf meinen "Eingriff" treffen leider keiner der gerade genannten Bedingen zu.

    Erstmal mein Mitleid an dich, ich wünsche mir, dir und den anderen Betroffenen hier meine Vorhaut (aber dann ohne Krankheit!) schenken zu können. Ja, es ist von mehreren Ärzten (ich war ABSICHTLICH nicht bei Urologen, sondern bin nach dem Hausarzt zum Chefarzt der Dermatologie hier im Krankenhaus der Stadt gegangen, der hat die Diagnose bestätigt. Die am wenigst invasive Variante wird bei mir wohl, da meine gesamte Vorhaut Schrott ist, wohl Komplettamputation sein, auch wenn ich für mein Frenulum kämpfen werde, das zum Glück unbetroffen ist.

    Lg.
    Johannes

    PS: Ich hoffe für euch (und eigentlich auch für mich wohl) dass man bald eine komplett funktionsfähige Vorhaut aus dem 3D-Drucker annähen lassen kann.

  • Ja, es ist von mehreren Ärzten (ich war ABSICHTLICH nicht bei Urologen, sondern bin nach dem Hausarzt zum Chefarzt der Dermatologie hier im Krankenhaus der Stadt gegangen, der hat die Diagnose bestätigt. Die am wenigst invasive Variante wird bei mir wohl, da meine gesamte Vorhaut Schrott ist, wohl Komplettamputation sein, auch wenn ich für mein Frenulum kämpfen werde, das zum Glück unbetroffen ist.

    Wenn dein Frenulum nicht betroffen ist und die Vorhaut komplett entfernt werden muss, dann solltest du dies dem Operateur unmissverständlich (am besten sogar schriftlich - Ärzte sind da schon mal etwas "freizügig") mitteilen, dass dein Vorhautbändchen so gut wie möglich erhalten bleiben soll und du dich nicht im Nachhinein mit einer Ausrede abservieren lässt.

    Eine Abstumpfung deines Penis ist natürlich durch den Gewebeverlust zu erwarten. Ob dich das letztendlich negativ beeinflusst, ist so individuell wie der Mensch selber... Du hast allerdings die Möglichkeit, z.B. der Keratinisierung deiner Eichel nach der OP entgegen zu wirken - vorrausgesetzt du möchtest das.

    Weiterhin wünsche ich dir viel Kraft im Kampf gegen deine Depressionen. Das ist ein nicht zu unterschätzender Leidensdruck...

    Lg

  • Hallo zusammen,

    Danke dass du dieses Thema ansprichst.
    Oft fühle ich garnichts, weil ich mir durch meine Beschneidung sehr minderwertig vokomme.
    Meine Psychologin hat mich diesbezüglich nicht wirklich ernst genommen und meite ich solle meine Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken.
    Doch ich habe mich entschlossen meinen eigenen Gefühlen zu vertrauen und mit dem restoren anzufangen.
    (Ich mag meine Psychologin eigentlich sehr und werde versuchen sie durch das Buch "enthüllt" über männliche Beschneidung aufzuklären).
    Ich bin beschnitten seitdem ich sechs Jahre alt bin und habe mich nie groß daran gestört bis ich 17 war und mein erstes Mal hatte.
    Da kam das Trauma aber dann hoch und ich merkte ziemlich schnell dass da was ganz und garnicht stimmt.
    Dann folgte eine Zeit der tiefen Depression und Angst in der ich mich von allen die mir lieb und teuer waren abgewendet hatte.
    Inzwischen geht es mir besser, ich restore und pflege Kontakt zu Freunden und Familie und studiere mal mehr mal weniger erflogreich.
    Es gibt Tage da bin ich sehr wütend und es gibt Tage da fühle ich mich sehr stark aufgrund des Restorens.
    Jedesmal wenn ich nach der SB bemerke dass sich der Orgasmus verbessert, bin ich sehr ergriffen und behrührt, was mich dazu anhält weiter zu restoren.
    Wenn es nicht möglich wäre seine Vorhaut wiederherzustellen, würde ich vielleicht nicht mehr leben, vielleicht wäre ich auf der Straße gelandet, wer weiß das schon.
    Jedenfalls habe ich mich entschlossen so nicht weiter zu leben und meine Probleme in den Griff zu bekommen, die zeit in der das nicht so war, war bis dato die schlimmste zeit meines Lebens.
    Meine Eltern unterstützen mich bei meinem Vorhaben, leider vergessen sie aber auch oft wie sehr mich das Ganze belastet.
    Oft stoße ich auf Unverständnis wenn ich jemandem davon erzähle, hierbei muss ich oft aufpassen nicht ausfällig oder aggressiv zu reagieren, da mir dieses Thema sehr nahe geht. Bis jetzt ist es mir aber immer gelungen sachlich zu bleiben und ich tue mein Bestes das dss so bleibt.
    Ich habe gelernt zu differenzieren und mich nicht mit meiner Beschneidung zu identifizieren,
    das ist wohl die Härte des Lebens dass einem so was passieren kann.
    Ansonsten kann ich von glück reden, wie ich beschnitten wurde,
    Frenulum und ein gutes Stück innere Vorhaut blieben erhalten, es ist alles sauber vernäht.
    Der Arzt wusste was er tut und hat meiner Mutter damals sogar gesagt dass er versucht einiges dranzulassen. Meine Mutter wusste nichts über Beschneidungen und dachte dass es völlig egal sei, was dran bleibt und was nicht.
    ZUm Glück hat sie den Arzt einfach machen lassen :D .
    Alles in allem bin ich gerade dabei mein Leben wieder in den Griff zu bekommen und die Kurve zu kratzen.
    Ich weiß zum Glück dass ich nicht der Einzige bin und das immer mehr Männer den Mund aufmachen gegenüber Beschneidungen, denn das ist auch richtig so.
    Ich sehe mich als Opfer einer Laune der Natur ( massive Vorhautverengung), was das Ganze aber für mich nicht mehr oder weniger schlimm macht.

    Manchmal bin ich sehr froh hier ein paar Dinge loswerden zu können ohne dafür verurteilt zu werden.
    Ich hoffe einige hier können sich mit dem Geschriebenen hier identifizieren.

  • Ich bin froh das ich auf dieses Forum gestoßen bin, da ich sonst vermutlich mit niemandem darüber reden könnte und sich das tief in mich einbrennen würde. Ich bin im Verhältnis zu dem Rest hier noch sehr jung und hatte noch nie sex, direkte Probleme hatte ich auch noch nie. Ich bin auf das Thema gestoßen als ich mir ein unscheinbares Video zur Aufklärung von Problemen in der Gesellschaft angeschaut habe. Schlagartig wurde mir klar, was ich seit 3 Jahren nicht vermerkt hatte. Auch ich wurde entehrt, verstümmelt und geschändet. Seitdem weiß ich nicht wie ich damit umgehen soll. Meine Mutter ist normalerweise sehr vorsichtig wenn es um meine Gesundheit geht, jedoch sagte sie mir auch damals es sei keine große Sache und sogar gut, da man somit länger beim Sex durchhalten könne. Das stimmt vielleicht sogar, das liegt wenn dann aber daran das einem das Gefühl des Orgasmus, das eigentlich schönste Gefühl was ein Mensch nur haben kann und zum höchsten Ziel des Lebens (Fortpflanzung) dient, nur verringert oder sogar überhaupt nicht zugute kommt. Ich werfe meiner Mutter keine bösen Absichten, sondern vielmehr Inkompetenz und leichtsinn vor, wegen dessen ich das tiefe Vertrauen in meine Mutter, sie wisse was gut für mich ist, verloren habe. Ich habe neulich mit ihr darüber geredet, sie gab sich jedoch nicht entgegenkommend oder verständlich, als vielmehr angegriffen. Sie wies zurück was ich sagte und sah dies als grundlose Vorwürfe. Seitdem entscheide ich selbst was das beste für mich ist und werde mit ihr wahrscheinlich auch nicht mehr darüber reden.
    Ich fühle einen immensen Neid entgegen anderen Männern, da ich nicht einmal in den Genuss von Sex mit einer Frau wie es von der Natur vorgesehen ist gekommen war und wahrscheinlich auch nicht kommen werde. Ich fühle mich zudem sehr hilflos gerade. Ich habe Angst meine Eichel wird immer unsensibler, seit langem leide ich unter dem ständigen Reiben meiner entblößten Eichel an der Unterwäsche, vorallem wenn ich Morgens eine ungewollte Errektion habe. Ich weiß nicht ob ich mit restoring anfangen soll, da ich mich immernoch an die Hoffnung klammere, es gäbe in naher Zukunft Möglichkeiten seine Vorhaut zurückzuerlangen, durch Foregen und Stammzellenforschung. Ich glaube das der rasante Fortschritt diese Möglichkeiten bald bringen könnte, aber ich fürchte das ich das einfach nur glauben möchte. Ich möchte mich wohl an die Hoffnung klammern, vielleicht irgendwann alles was mir gestohlen wurde, die richtige Vorhaut und das Frenulum, zurückzuerlangen. Ich kann mich nichtmal mehr zurückerinnern wie es war eine Vorhaut zu haben. Besonders macht mich auch die brachiale Sinnlosigkeit verursacht durch das Unverständnis und die Einfältigkeit unserer oft so verkorksten Gesellschaft fertig.

    Ich weiß jetzt nicht mehr weiter, ich habe Angst vor der langsam aber sicher fortwährenden desensibilisierung, aber ich bin mir des Restorings immernoch unsicher. Ich wäre froh über Rat von euch anderen, da ihr auch schon mehr Erfahrung darüber habt.

  • Nimm dir Zeit und gehe in dich. Du wirst die richtige Lösung finden und die Situation meistern. Unabhänig von deinem Alter.

    2 Mal editiert, zuletzt von Mut (4. August 2017 um 01:52)

  • Warum wurdest du genau beschnitten, aus medizinischen Gründen oder eher aus hygienischen Gründen ? Wie ist dein Beschneidungsstil ?

    Ganz wichtig ist, dass du dir nicht irgendetwas negatives einredest und somit dein Selbstwertgefühl kaputt geht und deine Psyche massiv darunter leidet.
    Warte mal ab, bis du deine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hast. Beim ersten Mal ist es auch wichtig, dass du da ganz locker an die Sache rangehst und nicht immer die Beschneidung dabei im Hinterkopf hast. Sex macht so richtig Spaß, wenn man den Kopf frei hat und sich einfach gehen lässt und nicht irgendwelche anderen Dinge dabei im Kopf herum schwirren.

  • Ich hatte eine Phimose, jedoch bin ich der Meinung man hätte sie ganz leicht mit dehnen oder einfach nur warten in den Griff bekommen. Ich wurde leider komplett beschnitten, obwohl ich keine Probleme mit dem Frenulum hatte.

  • Also wurdest du vermutlich low & tight beschnitten und nicht high & tight.
    low & tight ist natürlich die ungünstigste Variante die es gibt, da dass äußere sowie die empfindliche innere Vorhaut komplett entfernt wird. Weg ist da eben weg, da nützt auch Restoring nicht viel, außer dass durch das Restoring die Eichel selbst wieder ein bisschen empfindlicher wird.
    Die Version high & tight ist da schon viel besser, da hier noch recht viel von der empfindlichen inneren Vorhaut vorhanden ist.
    Die meisten die Probleme nach einer Beschneidung haben ( ich schätze mal bestimmt 80% ), sind low & tight beschnitten ( eben weil da alles entfernt wird ), von Leuten die high & tight beschnitten wurden und danach Probleme haben liest man relativ wenig. Am wenigsten liest man von Problemen die low & loose oder high & loose beschnitten wurden.

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