Du hast sicher nichts dagegen, dass ich das in deinem Beitrag korrigiere.
Ja, danke. Korrigiere es. Ich habe schlampig gearbeitet. Ich musste es gewissermaßen abschreiben.
Du hast sicher nichts dagegen, dass ich das in deinem Beitrag korrigiere.
Ja, danke. Korrigiere es. Ich habe schlampig gearbeitet. Ich musste es gewissermaßen abschreiben.
Vielleicht sind "Religionslehrer" nicht unbedingt die Geeignetsten um über Genitalverstümmelung von Kindern zu schreiben. Die müssen ja quasi von Amts wegen religiöse Rituale verteidigen. Da werden dann Vorteile erfunden und die Probleme fallen unter den Tisch.
Und dann die Links zum "Recherchieren" auf diesem "Arbeitsblatt"! Natürlich völlig neutral und ausgewogen ausgesucht.
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Erst mal ein Link auf eine Seite, die ein Projekt einer "Online Marketing GmbH" ist. Deren erkennbares Ziel es ist, Ärzten Patienten zu verschaffen. Und da wird einem dann gleich ein "Experte für Beschneidung in... [hier wird dann offenbar die IP ausgewertet um die nächstgelegene Stadt zu ermitteln]" empfohlen.
Dann ein Link auf eine Seite das Zentralrats der Juden. Wo einen nicht etwa ein mit hochrotem Kopf aus vollem Hals brüllendes Baby erwartet. Nein, ein zufrieden schlummerndes, niedliches Baby.
Und alles unumgänglich und sowieso Pillepalle ist. Keine Rede von Schmerzen, von Betäubung (keine Aussage ist auch eine Aussage!) oder Komplikationen, öh-öh.
Und ein bisserl "Nationalsozialismus" taucht auch auf.
Und natürlich die berüchtigte Seite "Religionen entdecken" ![]()
Dann noch eine Seite "Muslime in Deutschland" der "Bundeszentrale für politische Bildung" (spin doctoring). Viel Geschwafel und Blödsinn (dass bei Mädchen "die Klitoris" abgeschnitten würde (geht gar nicht, 9/10 sind innerhalb des Körpers)).
Genitalverstümmelung von Jungen wäre halt "wichtig". Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit kennt die "Bundeszentrale für politische Bildung" offenbar nicht, oder nur für Erwachsene und Mädchen.
Also wirklich "total ausgewogen"! ![]()
Nun mag man einwenden, das Schulwesen sei ja eh völlig auf den Hund gekommen, die Klagen über das Niveau werden ja immer lauter - aber das ist keine Entschuldigung für diese Manipulation von Schülern.
Das ganze läuft unter "Humanbiologie". Warum hat man also einen Religionslehrer als "Experti:in" (ja, bei Friedrich grassieren die Doppelpunkte wo sie nicht hingehören) genommen und keinen Biologielehrer?
Der hätte ja auch über Beschaffenheit, Sinn, Zweck und Funktionen der Vorhaut aufklären können, dass sie kein Artfefakt ist sondern ein Teil der evolutionären Optimierung der menschlichen Genitalien. Und, dass Frauen auch eine haben, die ganz wichtig ist und deshalb Mädchen keinesfalls abgeschnitten werden darf.
Das alles spricht nicht für den Friedrich-Verlag, der ein Teil der Klett-Gruppe ist.
Dort geht es auch weiter in der Richtung, z.B. eine Rezension des Buches der einschlägig bekannten Gunda Trepp:
QuoteIm Unterschied zu üblichen Sachbüchern geht die Autorin anders vor: Ihre Ausgangspunkte sind jeweils konkrete Meinungsäußerungen, die weitverbreitet sind. Diese stehen stellvertretend für grundlegende Herausforderungen durch antisemitisches Denken und Handeln:...
- „Beschneidung ist echt barbarisch“ (Stereotype über religiöse Motive und Rituale)....
Judenfeindschaft nimmt daher wie ein Chamäleon bis heute unterschiedliche Ausdrucksweisen an, versteckt sich hinter harmlos klingenden, vermeintlich plausiblen Rechtfertigungen
Hm, hören wir nicht eher laufend "harmlos klingenden, vermeintlich plausible Rechtfertigungen" für Genitalverstümmelung von Kindern?
Wer sagt denn überhaupt "barbarisch" (ganz abgesehen davon, dass das eine Diffamierung der Barbaren ist)? Ich habe nicht den Eindruck, dass das "weitverbreitet" ist.
Was ist die gewaltsame, sehr schmerzhafte Lösung der bei einem Baby fest mit der Eichel verwachsenen Vorhaut und die anschließende, schmerzhafte Amputation der Vorhaut - ohne angemessen Betäubung oder häufig auch ganz ohne (weil als religiös so vorgeschrieben empfunden) denn dann?
Eine Liebkosung? Was soll den Schülern denn vermittelt werden? Dass alle Kinder ein Recht auf ein Aufwachsen ohne Gewalt haben, außer Jungen?
Gesunde Kinder zu verletzen ist Unrecht. Ihre Genitale zu reduzieren um so mehr.
Wer sagte überhaupt "barbarisch"? Ach ja, doch, da war mal einer. Abraham Geiger hieß er.
Und der fand, dass man diesen "barbarisch blutenden Akt" ausgerechnet beibehalten solle. Zum Leidwesen vieler Babys, Eine riesige, verpasste Chance.
https://www.friedrich-verlag.de/friedrich-plus…den-heute-14283
Erst mal ein Link auf eine Seite, die ein Projekt einer "Online Marketing GmbH" ist. Deren erkennbares Ziel es ist, Ärzten Patienten zu verschaffen. Und da wird einem dann gleich ein "Experte für Beschneidung in... [hier wird dann offenbar die IP ausgewertet um die nächstgelegene Stadt zu ermitteln]" empfohlen.
Ich habe mir mal diese Seite "infomedizin.de" etwas genauer angeschaut. Es kann sein, dass die Seite auch hier im Forum schon Thema war.
In den Texten unbekannter Autoren auf dieser Seite werden Falschinformationen bzw. veraltete Informationen zur Beschneidung verbreitet aber auch zur natürlichen Entwicklung der Vorhaut und der Diagnose von Phimose.
So wird etwa behauptet, dass bei "Kleinkindern und Säuglingen im ersten Lebenshalbjahr meist eine örtliche Betäubung genügt". Das ist einfach nur Bullshit. Eine Allgemeinanästhesie oder "Vollnarkose" wäre bei Säuglingen aufgrund des Schmerzempfindensfähigkeit grundsätzlich genauso nötig wie bei älteren Kindern. Das Schmerzempfinden ist mindestens genauso stark ausgeprägt. Eine Vollnarkose wird in der Regel nur nicht vorgenommen, weil die Narkose in diesem Alter zu risikoreich ist.* Hier wird also ein Nicht-Können als ein Nicht-Müssen dargestellt.
Aber ich werde jetzt keinen Abhandlung über diese Seite und ihre Texte verfassen.
Als Experte wird am Rande der Webseite auch auf einen Hamburger Schönheitschirurg verwiesen, der in seiner Privatklinik neben Genitaloperationen für Frauen auch Beschneidungen für Männer zu hohen Preisen anbietet. Auf dessen Klinikwebseite heißt es:
QuoteIn vielen Gesellschaften ist die Beschneidung (Zirkumzision) aus kulturellen oder religiösen Gründen üblich. Immer mehr Männer entscheiden heutzutage aber auch aus ästhetischen Gründen, die Vorhaut operativ entfernen zu lassen. Der beschnittene Penis wird von vielen Menschen als attraktiver empfunden. Auch hygienische und medizinische Faktoren können ausschlaggebend sein, wenn sich Männer für eine Zirkumzision entscheiden.
* Ich nehme auch an, dass auch Kostengründen eine Rolle spielen. Eine Anästhesie, besonders bei Säuglingen, würde die Beschneidung deutlich teurer machen. Die privaten Krankenversicherer in den USA wären sicher nicht bereit, für Spezialisten für Kinderanästhesie bei allen Routinebeschneidung zu zahlen. Und auch Eltern wären sicher deutlich weniger bereit, ihre Söhne beschneiden zu lassen, wenn sie mehrere tausend Dollar für die Allgemeinanästhesie "out of the pocket" zahlen müssten.
* Ich nehme auch an, dass auch Kostengründen eine Rolle spielen. Eine Anästhesie, besonders bei Säuglingen, würde die Beschneidung deutlich teurer machen. Die privaten Krankenversicherer in den USA wären sicher nicht bereit, für Spezialisten für Kinderanästhesie bei allen Routinebeschneidung zu zahlen. Und auch Eltern wären sicher deutlich weniger bereit, ihre Söhne beschneiden zu lassen, wenn sie mehrere tausend Dollar für die Allgemeinanästhesie "out of the pocket" zahlen müssten.
Glaube die Beschneidung eines neugeborenen Säuglings kostet in den USA unter 100 $ wenn die Versicherung das nicht übernimmt. Kann gut sei das die Lokale Betäubung da mit drin ist. Lidocain ist ja jetzt nicht so teuer.
Beschneidung als Erwachsener kann mal in den 4 stelligen Bereich gehen.
Ich glaube echt das viele Eltern in dne staaten denken lieber jetzt günstig als später teuer.
Die Eltern werden in den USA in den Kliniken ja auch unter Druck gesetzt: "wenn sie das jetzt nicht gleich machen lassen, dann wird das viel, viel teurer! Und später muss man das dann oft doch oft machen, wegen (vermeintlicher) "Phimose"". Oder auf die fiese Tour: "Ja, wollen sie denn verantworten, dass ihr Sohn später in der Umkleidekabine gehänselt wird und sich schämt???"
Denn natürlich bringt den Kliniken jeder Eingriff Knete $$$. Money, money, money makes the world go round!
Glaube die Beschneidung eines neugeborenen Säuglings kostet in den USA unter 100 $
Au Backe. das hört sich nach zugigem Flur und Rasierklinge an... Die Preise sind auch nicht mehr das, was sie mal waren...
In den USA soll der Preis zwischen 250$ und 400$ liegen. Häufig wird die Rechnung noch aufgeteilt: Eine für die Verstümmelung, eine für die Nachsorge.
Möglicherweise spielt hier auch eine Rolle, ob es PWB (Peniswurzelblock), EMLA oder nur einen Schnuller mit Zuckerwasser gibt. Oder nur den "Restrainer".
Dass es keine der OP angemessene Betäubung (Narkose wäre in dem Alter zu riskant) gibt wird den Eltern geflissentlich verschwiegen.
Emla ist wegen unzureichender Wirkung ethisch unvertretbar und impliziert wegen des Lidocainanteils das Risiko einer lebensgefährlichen Methämoglobinämie. Deswegen ist es ja auch zur Anwendung an den kindlichen Genitalien lt. Gebrauchsinformation zumindest in Deutschland gar nicht vorgesehen. Und ein korrekter PWB ist bei Neugeborenen schwierig und führt deswegen immer wieder zu nicht ausreichender Schmerzlinderung.
Aber hier in diesem Thread geht es ja nicht um die USA, sondern um das, was in deutschen Schulen abgeht, Und das ist erschreckend.
Wenn man die Wahrheit besonders wirkungsvoll verdrängen will muss man mit der Indoktrination im frühen Alter anfangen. Das ist auch ein Basiselement des Totalitarismus.
Es wird ja in diesen Texten für den Schulunterricht gebetsmühlenartig aus dem Buch Genesis zitiert.
Da fragt man sich, wann in deutschen Schulen konsequenterweise die Evolutionstheorie rausgeworfen wird und durch den "Kreationismus" ersetzt wird. Bis Ende der 1980er Jahre wurde an US- Schulen "Creation Science" gelehrt Immerhin sollen sollen immer noch 34% der US-Amerikaner bekennende Evolutionsleugner sein.
Denn in jenes Buch hat ja ein oder mehrere unbekannter Schriftkundige(r) irgendwann, vermutlich ca. 500 v.Chr. nicht nur die Anweisung zur "Beschneidung" reingeschrieben sondern auch, dass die Erde an sieben Tagen "erschaffen" wurde (die Erde deutlich vor den anderen Himmelskörpern), und der "erste Mensch" aus einem Klumpen Lehm und der zweite Mensch aus einer Rippe des ersten.
Wenn man die Kinder zu Evolutionsleugnern erziehen würden wäre es für sie doch viel einleuchtender, dass die männliche Vorhaut keinen Sinn und keine Funktion hätte und sie nur zu dem Zweck in das menschliche Genom kodiert wäre, damit sie später zu rituellen Zwecken zerstört werden kann.
Bei mir wurde das Thema Beschneidung damals auch im Unterricht angesprochen, aber damals schon kam Kritik eher von den Schülern und nicht von den Lehrern.
Bei mir wurde das Thema Beschneidung damals auch im Unterricht angesprochen
Von einem Religionslehrer?
Soweit ich mich erinnern kann (lang, lang ist's her!) wurde "Beschneidung" auf dem Gymnasium nie erwähnt.
Wir wurden zwar mit 12 "aufgeklärt", von einem Religionslehrer (absolut gruselig, kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen so was) aber wir wussten natürlich schon vorher Bescheid.
Aber nix mit "Beschneidung".
In meiner Klasse war, soweit ich es in der Umkleide wahrnehmen konnte auch alles intakt. Im Sportverein war unter der Dusche einer mit nackter Eichel. Vermutlich eine pseudomedizinsche VA. Jedenfalls war der katholisch.
Ich habe mir da nichts dabei gedacht, der wurde auch nicht darauf angesprochen oder gar gehänselt, das war ja einer von uns.
Aber heute scheint man in den Schulen Kindern die angebliche Selbstverständlichkeit von Genitalverstümmelung vermitteln zu wollen. Es wird nicht alles besser mit der Zeit! ![]()
Ich meine es war in Bio im Rahmen der Sexualkunde. Es war mehr so ein "ja, sowas gibt es auch", ohne dann auf das was dabei verloren geht an Funktionen etc. einzugehen. Einige in der Klasse meinten aber schon, dass ja dann alles austrocknen würde etc.
Die Evangelische Kirche Deutschlands stellt via Comemius Institut Münster "Informationsmaterial" für den Unterricht bereit:
QuoteFindet die Beschneidung am 8. Tag statt, wird kein Betäubungsmittel injiziert
Fake News kann man nicht sagen, das Märchen ist ja uralt:
QuoteDer Schmerz ist bei kleinen Babys minimal, weil das Schmerzempfinden noch nicht voll ausgebildet ist.
QuoteWenn die Eltern es wünschen, kann man ein Betäubungsmittel in Salbenform, als Tropfen bzw. als Zäpfchen (äußerliche Anwendung) verwenden.
Aber natürlich nur, wenn die Eltern es ausdrücklich wünschen. Das Baby wünscht sich keine Schmerzen, aber das spielt ja keine Rolle. Hört sich danach an, dass es im Normalfall das volle Schmerzprogramm gibt. So, wie es Paul Spiegel als "Kosher" bezeichnete.
Und das mir der dafür gar nicht zugelassenen und unzureichenden Emla-Salbe ist ja wohl nur ein Feigenblatt.
Anscheinend mit dem Segen der EKD....
QuoteHandverlesene Praxishilfen
für zeitgemäßen Religionsunterricht
Zeitgemäß? Für die Bronzezeit oder für das 3. Jahrtausend?
QuoteIm Materialpool eingetragen: 15.07.2018 von mareike
Der Freistaat Sachsen:
QuoteEs behandelt vier Schwerpunkte: Jahreslauf, Speisegesetze, Schächten und Beschneidung. Diese zentralen Bestandteile des jüdischen Glaubens sind häufig Gegenstand antisemitischer Vorurteile, die sich auch deshalb hartnäckig halten, weil Wissen fehlt, um sie zu entkräften.
Jetzt kann man nur rätseln. Was für Vorurteile? Welches Wissen fehlt?
Etwa das "Vorurteil", dass bei der "Beschneidung" tatsächlich ein Teil des kindlichen Körpers für immer zerstört wird - wo es in Wahrheit doch ein rein symbolisches Ritual ist?
Oder andernfalls das "Vorurteil", dass das weh tut? Das "Vorurteil", dass auch männliche Babys schmerzempfindlich sind?
Oder fehlt das "Wissen", dass die Babys nur brüllen weil sie Hunger oder zufällig gerade eine Blähung haben?
Oder das "Vorurteil", dass die Vorhaut und das Frenulum sensibel sind und Funktionen haben?
Fehlt das "Wissen", dass die Vorhaut (natürlich nur beim Mann, nicht bei den Frauen oder den anderen Säugetieren) ein Irrtum der Evolution war?
Das "Vorurteil", dass es Männer gibt, die den fremdbestimmten Verlust ihrer Vorhaut bedauern, oder darunter sogar leiden, die sich verstümmelt fühlen?
Fehlt das "Wissen", dass es bei religions- oder traditionsmotivierten Vorhautamputationen an Jungen niemals zu schweren Komplikationen oder gar Todesfällen kommt?
Oder falls doch, ist es das Vorurteil, dass jeder einzelne tote Junge ein toter Junge zu viel ist?
Fehlt das "Wissen", dass bei der religions- oder traditionsmotivierten Vorhautamputationen an Jungen stets eine Anästhesie "nach den Regeln der ärztlichen Kunst" durchgeführt wird, also PWB + Vollnarkose durch einen Anästhesisten?
Das "Vorurteil", dass es "Beschneidungen" bei Mädchen gibt, die mit der "Beschneidung" von Jungen vergleichbar oder sogar weniger invasiv sind?
Ja, das fragt man sich. Über was für Vorurteile die Schüler da "aufgeklärt" werden sollen. Hört sich nicht gut an.
Aber wenn man ein Gesetz wie den §1631d verbricht, muss man es ja auch konsequent verteidigen. Wei stünde man sonst da?
QuoteDabei steht bewusst nicht die Problematisierung von Antisemitismus im Fokus....
Nein, die bewusste Deproblematisierung von Genitalverstümmelung. Aber nur, falls sie Jungen betrifft.
https://www.bildung.sachsen.de/kostenfreies-l…egung-4480.html
Wer sagte überhaupt "barbarisch"? Ach ja, doch, da war mal einer. Abraham Geiger hieß er.
Nicht nur der:
Anyone with a heart would agree that the Jewish bris is a barbaric event.
Ich finde, das ist eine Diskriminierung der Barbaren. Barbaren waren für die Griechen jene, die nicht fließend griechisch sprachen. Nicht unbedingt jene, die Kinder verstümmelten.
Quote"Beschneidung ist echt barbarisch“ (Stereotype über religiöse Motive und Rituale)....
Judenfeindschaft nimmt daher wie ein Chamäleon bis heute unterschiedliche Ausdrucksweisen an....
Hm.... ![]()
Ach ja, Friedrich-Verlag:
QuoteDisplay MoreKein Zugang
Grundschule Sachunterricht
Article08.02.2024
Was passiert da mit meinem Körper?
Sexuelle Aufklärung von Jungen – auch für Mädchen Brunhild Landwehr
Jungen sind häufig noch weniger aufgeklärt als Mädchen - und trauen sich noch weniger zu fragen.
Ein Grund, sich im Rahmen Sexueller Bildung gezielt mit den männlichen Geschlechtsorganen und dabei auch mit dem Thema Beschneidung zu beschäftigen.
Ja, was passiert da - im Sachunterricht? Wäre spannend zu erfahren. Aber "Kein Zugang". Und "Friedrich Verlag" lässt einiges befürchten...
Der Friedrich Verlag gehört zu Klett Gruppe. Das da Inhalte gesperrt sind bzw man dort Kunde sein muss um Lehrmaterial zu bekommen ist normal und ähnlich wie bei Medizinischen Fachbüchern.
Kann da jetzt wegen den Namen keine Verbindung herstellen.
https://www.friedrich-verlag.de/friedrich-plus…em-korper-17422
Dort sind sehr Klein die arbeitsblätter zu sehen.
Das da Inhalte gesperrt sind bzw man dort Kunde sein muss um Lehrmaterial zu bekommen ist normal
Völlig klar, etwas anderes habe ich auch gar nicht gemeint. Allerdings wissen wir dadurch leider nicht, wie sich da "gezielt mit dem Thema Beschneidung beschäftigt wird".
Was den Friedrich-Verlag angeht siehe weiter oben:
https://www.friedrich-verlag.de/friedrich-plus…den-heute-14283
QuotePilze und Bakterien können sich an einem beschnittenen Penis weniger ausbreiten. Sexualkrankheiten werden nicht so leicht übertragen. Das ist auch der Grund für die Beschneidung, die auch manche nicht-religiöse Männer durchführen lassen. Darüber hinaus wird auch vielfach über intensiveres sexuellen Empfinden berichtet.
Über Beschneidung sprechen
Mit „Beschneidung“ den Sexualkundeunterricht um ein wichtiges Thema ergänzenSexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder ist ein allgegenwärtiges Thema in den Medien, auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Beschneidung und weibliche Genitalverstümmelung können auch im Unterricht thematisiert werden.
Die jüdische Zeremonie Brit Mila wird von Gebeten des Mohel begleitet.
Vor allem ist es für den Friedrich-Verlag wichtig herauszuarbeiten, dass "weibliche Genitalverstümmelung" und "Beschneidung" komplett was anderes sei:
Während die Beschneidung der Vorhaut aus hygienischen Gründen durchaus sinnvoll sein kann, handelt es sich bei der Beschneidung von Mädchen um ein grausiges Ritual.
Beschneidung ist "Ein uralter Brauch" halt - ganz wie Fingerhakeln, Alphorn blasen, Pultstockspringen und Klootschießen...
https://www.friedrich-verlag.de/fileadmin/_pro…_c5718adca2.jpg
QuoteVorhaut und Jungfernhäutchen haben keine besondere physiologische,...Bedeutung.
Das weiß ja die KI sogar wesentlich besser: ChatGPT
Solche krasse Fehlinformation wird auf die damit überforderten Schüler losgelassen. Gezielte Schülerverdummung. Gehirnwäsche.
Überhaupt, Vorhaut und Hymen auf eine Stufe zu stellen! Penis- und Klitorisvorhaut wären schon passender.
Aber - "die Klitorisvorhaut hat keine besondere physiologische Bedeutung und kann weg" - würde der Friedrich-Verlag natürlich nicht schreiben. Bei MÄDCHEN ist alles wichtig!
Das Hymen - falls es das überhaupt gibt, was ja neuerdings bestritten wird - ist nach dem ersten GV weg. Die Vorhaut bleibt lebenslang, und Mann kann lebenslang damit Spaß haben - wenn sie nicht abgeschnitten wird.
Vielleicht kann man jetzt erahnen, was beim Friedrich-Verlag mit "gezielt mit dem Thema Beschneidung beschäftigen" gemeint ist. ![]()
Siehe auch (um das mal in einem Thread zusammenzufassen):
"Lehrplattform für Medienprojekte"
Die Indoktrination geht weiter
MGM-Propaganda für die lieben Kleinen: CD "Unsere Religionen" von "Wieso? Weshalb? Warum?"
Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
Gady Gronich, Generalsekretär der Europäischen Rabbinerkonferenz in der FAZ
Es wird den Kindern er-läutert
Wie die Schüler auf Linie gebracht werden sollen
In der Schule: Vorhäute, Homoehe, Sarrazin
An deutschen Schulen: "Sechstklässler*innen" wird Genitalverstümmelung nähergebracht
Mircea Ionescu hat am Gymnasium Vegesack über das Judentum gesprochen.
Edit: total übersehen - die Bundeszentrale für politische Verblendung!
Die ja ihre Aufgabe auch in der "schulischen politischen Bildung" sieht, und da kommt es knüppeldicke:
Vielleicht kann man jetzt erahnen, was beim Friedrich-Verlag mit "gezielt mit dem Thema Beschneidung beschäftigen" gemeint ist.
Seltsamerweise findet sich auch das beim Friedrich-Verlag:
QuoteNach diesem Konzept soll es in erster Linie darum gehen, jedes Kind bei der selbstbestimmten Entwicklung der eigenen Sexualität und sexuellen Identität zu unterstützen.
Also doch nicht fremdbestimmt?
QuoteOb das Thema die (eigene) Geschlechtsidentität, Geschlechtsorgane und Beschneidung, sexualisierte Gewalt oder die Prägung von Körperbildern durch die Darstellung weiblicher und männlicher Figuren in Kindermedien ist – immer liegt, ausgehend von Fragen und Vorstellungen von Kindern, der Schwerpunkt darin, Kinder in einer selbstbestimmten Lebensführung in Bezug auf sexuelle Identität und Sexualität zu stärken.
Aber das gilt beim Friedrich-Verlag wohl nur für Mädchen, denn:
QuoteAus dem Inhalt:
- Geschlecht ist vielfältig
- Was passiert da mit meinem Körper?
- „Ich bestimme!“
Gilt leider nur für Mädchen. Die Rechte von Jungen hat der deutsche Bundestag 2012 verraten.
"Tolerantes Sachsen" - tolerant - gegenüber wem?
Gegenüber einem mit einem Messer ausgestatteten Erwachsenen, der etwas vom Genital eines Kindes kaputt macht - oder gegenüber den Kindern, ihren natürlichen Körpern, ihrer genitalen Autonomie?
Die Pro-BGM Propagandamühle geht weiter und weiter, natürlich alles vom Bund (BMBF) gefördert. Also zwangsweise von uns allen.
https://www.tolerantes-sachsen.de/themenheft-jue…n-beschneidung/
Quotem Rahmen von Teilprojekt 3 entstehen unter Mitarbeit des
Arbeitskreises Deutsch-Jüdische Geschichte im Verband der
Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands e.V.
- drei Themenhefte für den Unterricht der Sekundarstufe I und II
- Fortbildungen für Multiplikator/innen aus dem Bereich der schulischen und historisch-politischen Bildung
- Empfehlungen für Schulbuchautor/innen
QuoteKonkret werden zum einen Grundkenntnisse... über religiöse Praktiken ...in verschiedenen Publikationsformaten vermittelt.
Grundkenntnisse... Und wie unreflektiert diese "Grundkenntnisse" über Genitalverstümmelung auszusehen haben, siehe oben.
Allein der Titel "Das Objekt zum Subjekt machen" stellt alles auf den Kopf, ist Inversion.
Bei der Genitalverstümmelung wird das Subjekt "Kind" zum Objekt degradiert. Zum Objekt eines Täter-Opfer-Kreislaufs.
Statt dafür in Schulen Propaganda zu machen wäre es an der Zeit, aus diesem Kreislauf endlich auszubrechen.
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