Man nahm mir meine genitale Integrität!

  • Das mit der Strafanzeige...da würde ich nochmal in dieser Dienststelle aufschlagen, und mir das von der betreffenden Beamtin erklären lassen, wer das zu beurteilen hat, ob da was strafrechtlich relevant ist...sie, Staatsanwaltschaft...oder Gutachter?

    Bin kein Jurist, aber strafrechtlich ist das glaub schon verjährt?

    Zivilrechtlich könntest du aber glaub noch Schadenersatzansprüche versuchen geltend zu machen (da ist die Verjährung 3 Jahre nach Kenntnis des vollumfänglichen Schadens, längstens aber 30 Jahre...) Da müsstest du zu einem Anwalt für Medizinrecht, dich beraten lassen. Falls deine Eltern zum Tatzeitpunkt eine Rechtsschutzversicherung hatten, müssten die normalerweise einspringen und Klage und Prozess bezahlen..nachfragen...

    Fehlende Unterlagen...ich habe auch schon bei den Kliniken die damals involviert waren angerufen, Aussage war immer "Nichts mehr da" Als meine Krankenkasse wegen Behandlungsfehler anfing zu ermitteln, Unterlagen einforderte...die hatten noch alles, hatte dann alle Unterlagen beisammen...

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Fehlende Unterlagen...ich habe auch schon bei den Kliniken die damals involviert waren angerufen, Aussage war immer "Nichts mehr da" Als meine Krankenkasse wegen Behandlungsfehler anfing zu ermitteln, Unterlagen einforderte...die hatten noch alles, hatte dann alle Unterlagen beisammen...

    War bei mir genauso, kann ich bestätigen. knapp 40 Jahre alte Unterlagen waren noch da. Angefordert hatte ich das allerdings bevor die DSGVO eingeführt wurde. Mit Gültigkeit der DSGVO gab es teilweise regelrechte Lösch- und Vernichtungsorgien, wie mir von Bekannten erzählt wurde. Kenne 3 Leute, 2 arbeiten beim Arzt, eine im Uniklinikum. Da wurde fleißig vernichtet um nicht angreifbar zu sein, wegen der DSGVO. Daher ist es nicht auszuschließen, dass tatsächlich nach 17 Jahren jetzt nicht mehr vorhanden ist. Im medizinischen Bereich ist die DSGVO für Patienten eher Fluch, als Segen.

  • Eine Zivilklage könne u.U. noch Aussicht auf Erfolg haben. Eine Rechtsberatung bei einem Fachanwalt für Medizinrecht kostet nicht die Welt. Maximal 190 Euro zzgl. MWST darf eine Erstberatung kosten. Damit der Anwalt eine gute Einschätzung vornehmen kann, sollten soviel wie möglich Unterlagen vorhanden sein.

    Selbst ein Scherzensgeldanspruch gegenüber den Eltern wäre möglich gewesen, wenn bei Ausübung der elternliche Sorge eine Pflicht verletzt wurde ( §1664BGB). Bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres ist die Verjährung gehemmt, dann beginnt erst die 3 jährige Verjährungsfrist zu laufen (§207BGB) Das ein Schmerzensgeldanspruch auf Grund Verletzung der elternliche Sorge ( bei Beschneidung ) besteht, wurde von den Gerichten auch schon eindeutig bejaht, z.B. OLG Karlsruhe. Ob ein Anspruch besteht, kann man natürlich nur dann sagen, wenn man wirklich alle Details kennt, ist immer eine Einzelfallbetrachtung. Zuständig ist das Familiengericht.

    3 Mal editiert, zuletzt von seppel (11. August 2019 um 16:13)

  • Sie lassen sich beschneiden, die Sensorik wird reduziert...und die erzählen, dass sie nun vielmehr empfinden und erleben...paradox...oder doch nicht?


    ,,Bei mir war's genau so. Ich war jahrelang Feuer und Flamme fuer die
    Sache, mir gefiel einfach so sehr, wie das aussah. Und dann habe ich's
    machen lassen, und es ist prima. Ist jetzt 24 Jahre her, und ich kann
    nicht behaupten, dass irgendwas daran mir missfaellt.

    Sieh's so als wuerdest Du Dir einen Sportwagen kaufen. Klar ist das
    anders als haette man einen japanischen Kompaktwagen, aber gerade das
    ist ja der Reiz.''
    Zitat: https://www.eurocirc.org/beschneidungsf…eschneidung.php
    __________________________
    ,,With my previous girlfriend, I was never able to ejaculate through sex with her. We would have sex for three hours, and I still couldn't orgasm. I was exhausted, and she was exhausted. With my current partner, I can orgasm in an hour and a half, but after an hour, we both get really tired. Before the surgery, I could orgasm in under three minutes. I could also orgasm from getting a blowjob, but now I can't.

    It was like having a decent car, then having to downgrade to a worse car. You'll take the worse car because it's better than having to take the bus... but still.''
    Zitat: I Had an Adult Circumcision and I Totally Regret It
    _________________________


    Ich sehe hier weniger ein Paradoxon, sondern eher einen Gegensatz. Es stehen sich Behauptungen gegenüber, welche in absoluter Opposition stehen.


    Die Menschen leben nach dem Motto: ,,Was für mich gut oder schlecht ist, muss auch für alle anderen Menschen gut oder schlecht sein, denn alle Menschen sind gleich.''

    Diese Behauptung finde ich jedoch falsch. Denn kein einziger Mensch ist dem anderen gleich. Was für den einen ein Segen ist, kann für den anderen tödliches Gift sein. Diese Sache müssen wir akzeptieren.

    Jedoch hat die Menschheit diese Lektion noch nicht begriffen.


    Alle Probleme die man hat, nur auf die Beschneidung abwälzen...bringt einen das weiter, hilft das einem aus der "Opferrolle"?

    Ich denke, dass Selbsterkenntnis der erste Weg zur Besserung ist. Wir müssen uns erst bewusst werden, wie es uns wirklich geht und wo wir uns im Leben befinden. Selbst wenn es heißt, dass wir ein Opfer sind. Nur so können wir uns aus unserem Loch heraus navigieren.

    Ich richte mich sehr gerne nach der Maslowschen Bedürfnispyramide. Je weiter oben sich unser Bewusstsein in der Pyramide befindet, desto mehr Probleme können wir in den einzelnen Schalen unseres Lebens erkennen.
    Mein Bewusstsein befindet sich noch relativ weit unten, da es schon an der Sexualität scheitert. Daher kann ich den gesamten Umfang meiner Probleme noch nicht erkennen. Ich bin mir allerdings sicher, dass da noch viel mehr ist.
    Daher finde ich, dass man seine Probleme nach ihren Prioritäten sortieren muss, weil man im Leben immer wieder auf neue Probleme stößt.

    _____________________
    Bezüglich der Strafanzeige: Da mir gesagt wurde, dass ich noch Post von der Staatsanwaltschaft bekomme, lasse ich das Thema erstmal ruhen und richte mich dann nach dem, was in dem Brief drin steht.
    Ich denke auch nicht, dass da viel dabei rauskommt, da es ja ausdrücklich gesetzlich erlaubt ist und oftmals auch schulmedizinisch erwünscht ist.

    LG

    (Pino) Nicht die Wahrheit tut weh. Sondern die Lügen davor.
    ~Die eigene Freiheit sollte da aufhören, wo die Rechte des Anderen beginnen.~

    Einmal editiert, zuletzt von Philip (12. August 2019 um 16:08)

  • Ich sehe hier weniger ein Paradoxon, sondern eher einen Gegensatz. Es stehen sich Behauptungen gegenüber, welche in absoluter Opposition stehen.

    Da hast du schon recht...aber waren die Gründe für die Beschneidung, die Grundlagen ganz anders? Der eine selbstbestimmt, wollte das so (die Gründe dafür...egal?), und der andere fühlte sich (zurecht?)gelinkt von den Ärzten, hat dem Eingriff nur zugestimmt, weil er nicht voll aufgeklärt war?

    Denn kein einziger Mensch ist dem anderen gleich. Was für den einen ein Segen ist, kann für den anderen tödliches Gift sein. Diese Sache müssen wir akzeptieren.

    Absolut...auch eine Beschneidung kann für den einen wirklich ein Segen sein...weil er dadurch schmerzfrei sein, wieder leben kann, weil alles andere keine Linderung brachte...
    Wie ein junger Mann, dessen Fall ich kürzlich im Radio hörte...er ließ sich mit Mitte 20 beide Beine unterhalt der Knie amputieren, und lebt seitdem auf, macht Sport...weil er schon seit Kindheit an einer Krankheit litt, er dadurch ständig Entzündungen und Schmerzen hatte...Hätte man bei einem beschwerdefreien Jungen dasselbe gemacht, damit er da später mal keine Probleme mit hat...hätte der das auch so gut weggesteckt? Ich bin mir absolut sicher: Nein, er würde sein Leben lang damit hadern...wenn er nicht aus seiner Opferrolle findet...

    . Wir müssen uns erst bewusst werden, wie es uns wirklich geht und wo wir uns im Leben befinden. Selbst wenn es heißt, dass wir ein Opfer sind.

    Wann sind wir "Opfer"...was bedeutet das eigentlich?

    Mein Bewusstsein befindet sich noch relativ weit unten, da es schon an der Sexualität scheitert.

    Das ist jetzt aber schon ein wenig "Opfer" ;)
    Diese "Bedürfnispyramide" sagt mir nichts...nur die Worte "kein Mensch ist dem anderen gleich"...hat also nicht jeder andere Bedürfnisse in seinem Leben?

    Daher finde ich, dass man seine Probleme nach ihren Prioritäten sortieren muss, weil man im Leben immer wieder auf neue Probleme stößt.

    Probleme...nur sortieren? Oder bearbeiten und abheften? Und irgendwann das Muster der Probleme erkennen...denn die wiederholen sich...sind zwar immer anders, aber der Kern immer der gleiche...

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Der eine selbstbestimmt, wollte das so (die Gründe dafür...egal?), und der andere fühlte sich (zurecht?)gelinkt von den Ärzten, hat dem Eingriff nur zugestimmt, weil er nicht voll aufgeklärt war?

    Da hast du recht. Ich bin mir allerdings auch nicht sicher, ob meine zitierte Person aus eurocirc voll aufgeklärt wurde. Eigentlich wollte ich vielmehr darauf hinaus, dass beide diesen Vergleich mit den Autos ziehen.
    Außerdem Frage ich mich auch, ob sich vielleicht die Nervenanzahl in den Penisen der verschiedenen Männer unterscheidet.

    Wann sind wir "Opfer"...was bedeutet das eigentlich?

    Es gibt ja verschiedene Definitionen von ,,Opfer''. https://de.wikipedia.org/wiki/Opfer . Ich meinte damit z.B. dass wir Teil eines medizinisch nicht haltbaren Kinderopferrituals wurden, als man uns die Vorhaut gegen unseren Willen abschnitt, damit die Ärzte ihren Dogma ausleben können und dabei noch leicht verdientes Geld bekommen.

    Diese "Bedürfnispyramide" sagt mir nichts...nur die Worte "kein Mensch ist dem anderen gleich"...hat also nicht jeder andere Bedürfnisse in seinem Leben?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsch…rfnishierarchie
    Ich denke, dass die Sexualität ganz unten in der Bedürfnispyramide steht. Also auf dem selben Niveau wie atmen, essen, schlafen etc. Da diese Triebe alle vom Stammhirn ausgehen, sind sie für uns von sehr großer Bedeutung.
    Die Bedürfnisse, welche zum Überleben nicht wichtig sind, stehen ganz oben in der Pyramide. Z.B. will der eine Segelbootfahrer werden und der andere Künstler. Beide brauchen aber Sauerstoff zum atmen. Und wenn sie sich nicht Fortpflanzen, dann sterben ihre Gene aus.

    Probleme...nur sortieren? Oder bearbeiten und abheften?

    Meiner Meinung nach kann man nicht alle Probleme auf einmal bearbeiten.

    Du hast 3 Optionen, wie du mit deinen Problemen verfahren willst:
    - Versuche deine Probleme zu akzeptieren oder vielleicht sogar zu lieben. (#Stockholmsyndrom)
    - Versuche die Situation, welche für dich Probleme verursacht zu verlassen.
    - Versuche deine Probleme aktiv zu bearbeiten, um sie zu lösen.

    Gelingt dir das nicht, wirst du an deinen Problemen verzweifeln und dann bist du ein ,,Opfer''.


    Und irgendwann das Muster der Probleme erkennen...denn die wiederholen sich...sind zwar immer anders, aber der Kern immer der gleiche...

    Ok. Welcher Kern ist das?

    (Pino) Nicht die Wahrheit tut weh. Sondern die Lügen davor.
    ~Die eigene Freiheit sollte da aufhören, wo die Rechte des Anderen beginnen.~

  • Außerdem Frage ich mich auch, ob sich vielleicht die Nervenanzahl in den Penisen der verschiedenen Männer unterscheidet.

    Meinst du bei intakten? Kann sein...kann auch nicht sein...aber spielt das eine Rolle? Bei Beschnittenen sicher, denn es gibt nicht "die" Beschneidung, sondern unzählige Varianten, bei denen unterschiedlich viel sensibles Gewebe entfernt wird...

    Entscheidend ist aber sicher auch, WIE ich meinen Körper sehe, wahrnehme...für die Verarbeitung der Nervenreize im Gehirn...

    Ich meinte damit z.B. dass wir Teil eines medizinisch nicht haltbaren Kinderopferrituals wurden, als man uns die Vorhaut gegen unseren Willen abschnitt, damit die Ärzte ihren Dogma ausleben können und dabei noch leicht verdientes Geld bekommen.

    Ums Geld und Dogma ausleben geht es glaub den wenigsten Ärzten...sondern die Unfähigkeit, das eigene Handeln kritisch zu hinterfragen...denn dann müsste man Verantwortung übernehmen, sich Fehler eingestehen, dass man vielleicht mit dem eigenen Handeln (das in bester Absicht geschah...) anderen geschadet hat...

    Ich denke, dass die Sexualität ganz unten in der Bedürfnispyramide steht

    Interessante Ansätze, hab das ein wenig überflogen, finde ich zum Teil sehr gut...aber selbst wenn bei einem Menschen stark eingeschränkt oder gar unmöglich ist (lassen wir mal Beschneidung raus...auch durch Diabetes kann es einem unmöglich sein eine Erektion/Sex zu haben...) Ohne essen, trinken, atmen sterbe ich, kann mich nie selbst verwirklichen...aber mit Diabetes und der Unmöglichkeit für Sex kann ich trotzdem noch Künstler oder Segelbootfahrer werden...wo gehört Sex in der Pyramide hin?

    Meiner Meinung nach kann man nicht alle Probleme auf einmal bearbeiten.

    Absolut...die muss man aufdröseln...und merken, dass alles mit allem verbunden ist...

    Ok. Welcher Kern ist das?

    Hast in selber schon genannt:

    Denn kein einziger Mensch ist dem anderen gleich. Was für den einen ein Segen ist, kann für den anderen tödliches Gift sein. Diese Sache müssen wir akzeptieren.

    Oder noch etwas allgemeiner...lies dir meine Signatur durch...lassen sich nicht alle Probleme dieser Welt auf diese Formel "herunterkürzen"? Hätte man dich damals nicht als Objekt behandelt...sondern wäre dir mit Liebe und Respekt begegnet...würden wir uns heute hier unterhalten?

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Der Psychologe, der die Therapie abbrach und dich quasi rausschmiss...kannst du den noch anmailen...und ihn höflich und nett Fragen, woher er denn weiß, dass alle deine Probleme nur psychischer Natur sind? Dreh doch mal den Spieß um ;) ? Hinterfrage seine Haltung und Einstellung. Der wollte dir seine Haltung und Einstellung aufdrücken...eigentlich ein nogo für Therapeuten...

    Mir schrieb mal ein Therapeut, der sich sehr intensiv mit Beschneidung auseinandergesetzt hat, dass es da nie eine "Patentlösung" gäbe...und ein guter Therapeut immer von seinen Patienten lerne...

    Falls dir dein Therapeut antwortet...würde ich gerne wissen was ;)

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Der Psychologe, der die Therapie abbrach und dich quasi rausschmiss...kannst du den noch anmailen...und ihn höflich und nett Fragen, woher er denn weiß, dass alle deine Probleme nur psychischer Natur sind? Dreh doch mal den Spieß um ;) ? Hinterfrage seine Haltung und Einstellung. Der wollte dir seine Haltung und Einstellung aufdrücken...eigentlich ein nogo für Therapeuten...

    Vielleicht ist der Psychologe auch gar nicht beschnitten und kennt den Unterschied nicht zwischen Intakt und Reizbare Eichel. Und beschnitten mit unempfindlicher ausgetrockneter Eichel. :( Sowie die ganzen Nervenverluste in der Vorhaut die mit einer Beschneidung dauerhaft verloren gehen. :( Wenn der Psychologe Intakt ist, kann er gar nicht die Patienten einschätzen wie sich ein beschnittener wirklich fühlt. Meine ehrliche Meinung da ich selber beschnitten bin.

  • Entscheidend ist aber sicher auch, WIE ich meinen Körper sehe, wahrnehme...für die Verarbeitung der Nervenreize im Gehirn...

    Ja. Und ich es sehe ihn negativ. Ich habe den Beschneidungsakt als einen Übergriff empfunden. Die Ärzte haben mich manipuliert ein Narkosemittel zu schlucken, obwohl ich das überhaupt nicht wollte. Ich wurde auf einmal bewusstlos und als ich aufwachte war mein Penis verstümmelt.

    Vielleicht habe ich auch einen Vorhautfetisch, da mich die Vorstellung einen intakten Penis und eine feuchte-, glänzende-, sensible Eichel zu haben erregt.
    Wenn ich dann auf meinen verstümmelten, vernarbten, verhornten und abgestumpften Penis blicke, dann ist das wie ein Schlag ins Gesicht.

    Ich möchte den Menschen, die einen Beschneidungsfetisch haben, ihre Neigung nicht aberkennen. Ich gönne ihnen ihre zufriedenstellende Sexualität von Herzen. Wenn sie diesen Fetisch allerdings aggressiv ausleben und anfangen ihre eigenen Kinder zu verstümmeln, dann hört das Verständnis bei mir auf.
    Denn diesen Kindern wird das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung aberkannt.
    Ich fühle mich in meiner Sexualität diskriminiert.


    sondern die Unfähigkeit, das eigene Handeln kritisch zu hinterfragen

    Genau. Als ich meinen Urologen darauf hingewiesen habe, dass sein Wissen über die Folgen einer Beschneidung vielleicht etwas unvollständig seien, meinte er, dass es nicht seine Aufgabe sei sich darüber zu informieren.
    Dieser Mensch arbeitet dafür, um Beschneidugen zu verordnen. Nicht aber um sich darüber auszukennen.


    aber mit Diabetes und der Unmöglichkeit für Sex kann ich trotzdem noch Künstler oder Segelbootfahrer werden...wo gehört Sex in der Pyramide hin?

    Klar. Deswegen wird die Theorie der Maslowschen Bedürfnispyramide auch zurecht kritisiert. Vor allem da sich die Bedürfnisse auch zyklisch wiederholen, sobald man sie befriedigt hat. Menschen können sich auch eine imaginäre Leiter bauen um in der Pyramide auf eigene Kosten höher zu kommen, z.B. wenn ich meine Freiheit oder mein moralisches Denken für eine Gehaltserhöhung opfere. Ich würde Sex zwischen den sozialen Bedürfnissen und den physiologischen Bedürfnissen einordnen. Sex gehört aber auf jeden Fall zu den Difizitbedürfnissen, wohingegen die Selbstverwirklichung zu den Wachstumsbedürfnissen gehört.

    Hätte man dich damals nicht als Objekt behandelt...sondern wäre dir mit Liebe und Respekt begegnet...würden wir uns heute hier unterhalten?

    Interessant. Wahrscheinlich nicht. Auf jeden Fall würde ich nicht als Betroffener schreiben, sondern als intakter Mann, da ich mich höchstwahrscheinlich nie freiwillig beschneiden lassen hätte. Deswegen werden die meisten Menschen ja auch im Kindesalter beschnitten. Weil sie wehrlos sind.

    ihn höflich und nett Fragen, woher er denn weiß, dass alle deine Probleme nur psychischer Natur sind?

    Eine ähnliche Frage habe ich ihm schonmal gestellt. Er meinte, dass er auch Patienten habe, die intakt sind und eine sexuelle Empfindungsstörung haben.
    Er habe auch Patienten, die beschnitten sind, einen frühzeitigen Samenerguss haben und behaupten, dass ihr Penis zu sensibel sei. Außerdem würden sich diese Menschen zu viel Druck machen und ejakulieren deshalb entweder zu früh, oder eben zu spät. Deshalb zieht er den Rückschluss, dass eine Beschneidung zwar einen geringen Sensibilitätsverlust bieten könnte, jedoch nicht so sehr, dass man von einer sexuellen Empfindungsstörung sprechen könne.

    ________________________________________________

    Vielleicht ist der Psychologe auch gar nicht beschnitten

    Als ich ihn darauf ansprach hat er nicht geantwortet, daher gehe ich davon aus, dass er wahrscheinlich (wie 89% aller Männer in Deutschland) intakt ist.

    LG

    (Pino) Nicht die Wahrheit tut weh. Sondern die Lügen davor.
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    Einmal editiert, zuletzt von Philip (17. August 2019 um 12:31)

  • Vielleicht ist der Psychologe auch gar nicht beschnitten und kennt den Unterschied nicht zwischen Intakt und Reizbare Eichel. Und beschnitten mit unempfindlicher ausgetrockneter Eichel. Sowie die ganzen Nervenverluste in der Vorhaut die mit einer Beschneidung dauerhaft verloren gehen. Wenn der Psychologe Intakt ist, kann er gar nicht die Patienten einschätzen wie sich ein beschnittener wirklich fühlt. Meine ehrliche Meinung da ich selber beschnitten bin.

    Kann irgendjemand einschätzen, wie sich ein anderer fühlt...obwohl er dasselbe hat, wie er selbst?

    Nach deiner Logik könnte doch kein Therapeut einem anderen helfen, wenn er nicht dasselbe hat? Z.B. wenn einer nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist...könnte nur ein gelähmter Therapeut ihm helfen?

    Die Gefahr bei einem beschnittenen Therapeuten...doch dessen denial, kognitive Dissonanz, er ist zufrieden, warum sollte ein anderer nicht auch damit zufrieden sein?

    Einem GUTEN Therapeuten ist es egal...er sollte immer die nötige Neutralität haben, seinen Patienten und dessen Probleme nicht werten...sondern mit ihm zusammen nach Lösungen suchen...

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Vielleicht habe ich auch einen Vorhautfetisch, da mich die Vorstellung einen intakten Penis und eine feuchte-, glänzende-, sensible Eichel zu haben erregt.
    Wenn ich dann auf meinen verstümmelten, vernarbten, verhornten und abgestumpften Penis blicke, dann ist das wie ein Schlag ins Gesicht.

    Eine feucht glänzende, sensiblere Eichel...wäre doch mit Schutz, Pflege, Restoring vielleicht machbar? Dann wäre der Schlag ins Gesicht weg? Der Übergriff der Ärzte, der fehlende Schutz der Mutter, weil sie im Glauben an die Ärzte meinte, sie handle zu deinem Besten, da bruacht es was anderes...

    ich meinen Urologen darauf hingewiesen habe, dass sein Wissen über die Folgen einer Beschneidung vielleicht etwas unvollständig seien, meinte er, dass es nicht seine Aufgabe sei sich darüber zu informieren.

    Aber ist es nicht seine Aufgabe, seine Patienten vollumfänglich aufzuklären? Wie kann er das, wenn sein Wissen nur unvollständig ist? würde ich den Fragen...und die zuständige kassenärztliche Vereinigung...

    Eine ähnliche Frage habe ich ihm schonmal gestellt. Er meinte, dass er auch Patienten habe, die intakt sind und eine sexuelle Empfindungsstörung haben.
    Er habe auch Patienten, die beschnitten sind, einen frühzeitigen Samenerguss haben und behaupten, dass ihr Penis zu sensibel sei. Außerdem würden sich diese Menschen zu viel Druck machen und ejakulieren deshalb entweder zu früh, oder eben zu spät. Deshalb zieht er den Rückschluss, dass eine Beschneidung zwar einen geringen Sensibilitätsverlust bieten könnte, jedoch nicht so sehr, dass man von einer sexuellen Empfindungsstörung sprechen könne.

    Seine Beobachtungen richtig...seine Schlüsse...übergriffig für einen Therapeuten?


    Wo ist die Grenze zu sexueller Empfindungsstörung und Sensibilitätsverlust? Vor allem, ist dem klar, dass es nicht DIE Beschneidung gibt, der Verlust an Sensorik nicht vergleichbar ist?

    Als ich ihn darauf ansprach hat er nicht geantwortet

    Muss er auch nicht...wie schon gesagt, ein guter Therapeut ist da neutral...und wenn er merkt, dass er das nicht sein kann, weil er selbst betroffen ist, es ihm zu schaffen macht...dann hätte er deinen Fall gar nicht annehmen dürfen...

    Therapeuten gibt es viele...ich war auch schon bei vielen...aber gute sind echt rar...

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  • Da ich auf der Seite https://www.eurocirc.org/beschneidungsforum/index.php noch keinen einzigen kritischen Beitrag über die Beschneidung an Kindern gefunden habe, wollte ich das ändern. Hauptsächlich wollte ich mir damit einen Spaß erlauben.
    Ich hatte ehrlich gesagt gehofft, dass der Beitrag wenigstens für ein paar Tage veröffentlicht wird, da ich ihn bewusst mild formuliert habe. Stattdessen erhielt ich eine E-mail.
    Ich musste schon schmunzeln bei dem was mir dieser Polemiker da an der Kopf wirft. Es ist vielleicht nichts für schwache Nerven:


    Bitte haben Sie Verständnis, das ich Ihren Beitrag zum Thema
    »Zwangsbeschneidung bei Kindern« aus dem nachfolgenden Grund nicht veröffentlichen werde:


    Mal davon abgesehen davon, das ich in Ihrem viel zu langen Text überhaupt gar keine Frage an die EURO CIRC Community erkennen kann, so sind Begriffe wie intakt, manipuliert, verhornt, abgestumpft, physiologisch bedingte Phimose ohne Probleme, Übergriff und Zwangsbeschneidung von der kleinen, aber sehr aggressiv auftretenden Antibeschneidungsbewegung erfunden um den als Kind beschnittenen Jungs und Männern einzureden eine Beschneidung wäre etwas schlechtes.
    Dies ist natürlich nicht der Fall.
    Eine Beschneidung ist etwas schönes, etwas positives mit vielen Vorteilen Behaftetes.
    Milliarden beschnittene Männer leben glücklich und zufrieden auf der Welt und vermissen nix.
    Sie reden sich offenbar ein, das ihr beschnittener Penis etwas schlechtes ist, obwohl Sie überhaupt gar nicht vergleichen können und überhaupt nicht wissen um wie viel schlechter es wäre, wenn Sie eine Vorhaut hätten.
    Seien Sie froh, das Sie diese pflegeintensive, stinkende überflüssige Pelle mit all den Gefühlsnachteilen nicht ertragen müssen.
    Aber das sehen Sie offenbar völlig anders und daher sind Sie bei uns auch nicht richtig. Dort wo Sie all diese überflüssigen Begriffe erlernt haben, sind Sie sicherlich besser aufgehoben, als bei uns.


    Alles Gute!


    Mit freundlichem Gruß,
    XXX
    EURO CIRC Team


    Achtung:
    Beantwortete E-Mails werden von uns nicht archiviert.
    Senden Sie uns bitte, bei eventuellen Rückfragen,
    den vollständigen Schriftwechsel zu.
    Vielen Dank für Ihr Verständnis.


    #### Ihr Beitragstext: ####
    Hallo.


    Als ich ungefähr 5 Jahre alt war, wurde ich aus scheinbar ,,medizinischen Gründen'' Zwangsbeschnitten. Ich hatte eine physiologisch bedingte Phimose, welche mir allerdings keine Probleme bereitete.
    Meine Beschneidung empfand ich als einen Übergriff, da ich mehrmals gesagt habe, dass ich nicht beschnitten werden will. Die Ärzte manipulierten mich ein Narkosemittel zu schlucken, obwohl ich das überhaubt nicht wollte. Daraufhin wurde ich einfach operiert.
    Es war für mich ein äußerst schmerzvolles und negatives Erlebnis.


    Es wurde höchstwahrscheinlich Low&Tight mit Skalpell und Fäden operiert, so wie die Narbe aussieht.


    Im Moment Leide ich darunter, dass mein Penis sehr unsensibel ist und ich teilweise überhaubt nichts spüre. Beim mastubieren brauche ich sehr lange. Meistens 30 Minuten oder länger. Die Eichel ist trocken, verhornt und unsensibel. Die Hauptstimulation erfolgt über den Penisschaft.


    Optisch gesehen finde ich meinen Penis sehr hässlich. Vor allem wegen der asymetrischen, ungleichmäßigen Beschneidungsnarbe und der trockenen Eichel.
    Die Vorstellung einen intakten Penis und eine feuchte-, glänzende-, sensible Eichel zu haben finde ich sehr schön.
    Wenn ich dann auf meinen vernarbten, verhornten und abgestumpften Penis blicke, dann ist das für mich wie ein Schlag ins Gesicht.
    Ich habe Verwachsungen und teilweise sieht man noch wo die Fäden einmal waren.
    Jedoch sagen die Urologen, dass alles einwandfrei verheilt ist. Wie kann das sein?


    Ich versuche derzeit meine übrig gebliebene Schafthaut zu denen, um vielleicht irgendwann wieder eine bedeckte Eichel zu haben. Ich schätze, dass ich dafür etwa 10-20 Jahre brauchen werde.
    Im Hinblick darauf, dass eine Beschneidung in 15 Minuten geschehen ist finde ich das sehr unverhältnismäßig.
    Hätte man mit der Beschneidung nicht warten können, bis ich ein einwilligungsfähiges Alter erreicht habe? Vor allem im Hinblick darauf, dass kein Leidensdruck bestand und daher auch keine medizinische Notwendigkeit?


    Es wurde nicht über alternative Behandlungsmethoden, wie z.B. dem Phimocure aufgeklärt.
    Dabei kann man die Verengung im Optimalfall um bis zu 1 mm pro Monat erweitert werdem.
    Allerdings fände ich so eine Behandlung bei einem 4-5 Jährigen auch viel zu früh, da sich die Phimose wahrscheinlich nach Abschluss der Pubertät zurückgebildet hätte.
    Es wurde noch nichteinmal über verschiedene Beschneidungsstile aufgeklärt, geschweige denn über die möglichen Folgen einer Beschneidung, insbesondere der Desensibilisierung. Es wurde außerdem nicht über die möglichen Folgen einer Phimose aufgeklärt. Um ehrlich zu sein wurde überhaupt nicht aufgeklärt.
    Warum nehmen es Eltern in Kauf ihre Kinder zu operieren, ohne aufgeklärt zu werden?
    Falls die Beschneidung tatsächlich notwendig gewesen wäre, dann hätte ich damit gerne gewartet, um wenigstens einen vorher/nachher Effekt bezüglich der sexuellen Stimulation zu haben. Außerdem hätte ich keinen radikalen Low&Tight Stil gewählt, sondern einen minimalinvasiven Eingriff, wie z.B. die Triple-Inzision oder eine Teilbeschneidung.
    Falls tatsächlich eine radikale Beschneidung notwendig gewesen wäre, dann hätte ich mich für eine High&Tight Methode ohne Fäden entschieden. Das Frenulum hätte ich in jedem Fall vollständig erhalten.


    Vielen Dank für euer Verständnis und liebe Grüße.
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    -----------------------------------------------------
    EURO CIRC
    +49 (0)700 - 123 69 123*
    ... denn weniger ist einfach mehr!
    ... less is simply more!


    Sorry für den langen Text, aber ich musste ihn einfach veröffentlichen :P ...

    (Pino) Nicht die Wahrheit tut weh. Sondern die Lügen davor.
    ~Die eigene Freiheit sollte da aufhören, wo die Rechte des Anderen beginnen.~

    2 Mal editiert, zuletzt von Philip (19. August 2019 um 18:15)

  • @Philip Danke für deinen Beitrag mit deinem Versuch auf Eurocirc was zu posten...jetzt weißt du auch, warum du da nichts kritisches zu Beschneidungen findest ;) . Problematisch finde ich, dass du einen Namen veröffentlichst, kannst du den noch entfernen?

    Dieses Forum gibt es glaub schon seit 2002, es war das erste Forum, auf das ich nach meiner Beschneidung und meinem Einstieg ins WWW. fand und las...und danach dachte ich noch mehr, was mir Ärzte auch glauben machen wollten...das halt nur ich nicht mehr alle Latten am Zaun habe...jetzt weiß ich, alles nur eine Frage der Sichtweise...

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Er habe auch Patienten, die beschnitten sind, einen frühzeitigen Samenerguss haben und behaupten, dass ihr Penis zu sensibel sei. Außerdem würden sich diese Menschen zu viel Druck machen und ejakulieren deshalb entweder zu früh, oder eben zu spät. Deshalb zieht er den Rückschluss, dass eine Beschneidung zwar einen geringen Sensibilitätsverlust bieten könnte, jedoch nicht so sehr, dass man von einer sexuellen Empfindungsstörung sprechen könne.

    Deinem Extherapeuten hätte ich schon noch ein paar Fragen, würde mich interessieren, was er dazu sagen würde...zum einen die Aussagen von Dr. Kolja Eckert:
    „Inzwischen erklärt Eckert den Eltern, dass das Präputium 70bis 80% der Nervenendigungen enthält, die für das männliche sexuelleLustempfinden zuständig sind – „es ist damit ein funktionell wichtiges Organ,sage ich dann, das nicht ohne guten Grund entfernt werden sollte. Die Eichelkann von ihrer nervalen Ausstattung her nur einen Bruchteil der Empfindungenaufnehmen und weiterleiten.“

    Und die Aussagen des Berliner Psychotherapeuten W.. Albrecht:
    „Bei der Beschneidung bzw. Genitalverstümmelung werdenentweder zeitnah nach der Geburt oder zu einem späteren Zeitpunkt Operationenam Genital des Kindes bzw. der/des Jugendlichen ohne der/dessen vollgültigesEinverständnis vorgenommen. Die Gründe dafür werden teilweise religiösummäntelt, fußen aber in der Regel auf Traditionen aus vorhistorischer Zeit undhaben zum Ziel, die sexuelle Erregbarkeit und die Ausbildung von erotischenPhantasien zu hemmen oder ganz zu unterdrücken. Die psychosexuelle Entwicklungwird auf diese Weise nicht nur gestört, sondern teilweise ganz unterbunden,sodass eine Autonomieentwicklung der Betroffenen nur eingeschränkt oder kaummöglich ist.

    Die Beschneidung bzw. Genitalverstümmelung stammt also ausvorhistorischer Zeit und hatte zum Ziel, mit steinzeitlichen Methoden, dieUnterwerfung der einzelnen Mitglieder einer Ethnie unter den Zwang desKollektivs zu erleichtern. In manchen Ethnien war und ist nur die Beschneidungdes männlichen Gliedes durch die Abtrennung der Vorhaut (Zirkumzision) üblich,in anderen Ethnien werden die weiblichen Genitalien (Klitoris und Schamlippen)ganz oder teilweise entfernt.“

    Bzw. nicht nur deinem Extherapeuten, sondern all den Ärzten, die dir im Prinzip dasselbe wie Eurocirc gesagt haben...

    Höre nie auf Fragen zu stellen ;)

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Problematisch finde ich, dass du einen Namen veröffentlichst, kannst du den noch entfernen?

    Tut mir Leid. Ich kann den Text nicht mehr bearbeiten. Um ehrlich zu sein, dachte ich nicht, dass es sich hier um einen echten Namen handelt.

    (Pino) Nicht die Wahrheit tut weh. Sondern die Lügen davor.
    ~Die eigene Freiheit sollte da aufhören, wo die Rechte des Anderen beginnen.~

  • Hab ich gemacht...sorry, hätt ich auch gleich machen können, lange Leitung von mir, dass ich die Möglichkeit habe...

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Da ich zwei Hautbrücken habe und die jetzt bei meiner Dehntherapie leicht eingerissen sind, spiele ich mit dem Gedanken mir diese korrigieren zu lassen. Die eine Hautbrücke hat sich sogar schon ein bisschen entzunden.
    Kennt sich jemand mit den Risikofaktoren aus, wenn man sich korrigieren lässt?
    Ich werde auch in das Krankenhaus gehen, gegen das ich Strafanzeige erstattet habe. Mal sehen ob die mich noch nehmen :P .

    Habe außerdem noch eine kleine Verwachsung, einen abstehenden Hautfitzel und ein Muttermal. Der Hautfitzel und das Muttermal machen eigentlich keine Probleme (außer optisch gesehen). Die Verwachsung ist nicht eingerissen, aber auch ein bisschen nervig. Würdet ihr das dann mitkorrigieren lassen oder eher nicht?

    Danke.

    (Pino) Nicht die Wahrheit tut weh. Sondern die Lügen davor.
    ~Die eigene Freiheit sollte da aufhören, wo die Rechte des Anderen beginnen.~

    Einmal editiert, zuletzt von Philip (21. August 2019 um 18:45)

  • Pass auf, nimm so eine Korrektur OP nicht auf die leichte Schulter.
    Ich hab das auch machen lassen:
    Langzeitwirkung nach der Beschneidung mit Bildern

    Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
    Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
    Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
    https://tredition.de/autoren/clemen…aperback-44889/

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