http://www.derwesten.de/region/rhein_r…id12218126.html
Quote from Der WestenDer 34-Jährige behauptete dagegen, die Beschneidung sei mit Einwilligung der Mutter erfolgt. Das nahm das Gericht ihm aber nicht ab. Es ging davon aus, dass er dem Institut vorgespiegelt habe, für den Sohn entscheiden zu dürfen.
Dieses "Institut" amputiert einem Jungen die gesunde Vorhaut, nur weil der Vater BEHAUPTET hatte, dass er das alleinige Sorgerecht für den Jungen habe? Keine Unterschrift der Mutter erforderlich? Kein Dokument, das das bestätigt? Der treuherzige Augenaufschlag des Mannes reichte aus?
Ich vermute mal, man wollte sich das Blutgeld für diesen Eingriff nicht entgehen lassen.
In welcher Bananenrepublik leben wir eigentlich?