• Was bitte soll Eltern denn da verunsichern? Da stehen noch zahlreiche andere Dinge, die Eltern auch nicht verunsichern. Ich sehe da keinen Grund, diese Heftchen zu ändern, nur weil manche Eltern gerne unnötige Panik schieben. Überlasst es doch bitte dem Arzt zu beurteilen, ob alles so ist wie es sein soll.

  • Ach herrje. Wenn ich nicht Applaus bekomme, stempel ich den gegenüber halt in eine vermeintlich böse Ecke ab. Sehr arm!

    Das können tatsächlich nicht alle Ärzte beurteilen. Um das richtig beurteilen zu können gibt es spezielle Ärzte. Urologen und auch Kinderärzte. Dennoch ist es nicht haltbar, hier Ärzten pauschal Unsinn zu unterstellen. Natürlich machen auch Ärzte mal einen Fehler aber du kannst dir dennoch sicher sein, dass sie von medizinischen Dingen mehr Ahnung haben als die meisten Nichtmediziner.

  • Überlasst es doch bitte dem Arzt zu beurteilen, ob alles so ist wie es sein soll.

    Eine Kindliche Phimose, die keine weiteren Auffälligkeiten hat wie, wiederkehrende Entzündungen , Schwierigkeiten beim Wasserlassen usw. braucht keine Behandlung. Dazu gibt es eine Leitlinie und diese müsste, selbstverständlich auch in den U Heften Anwendung finden. Selbstverständlich muss man als Eltern aufpassen, das alles seine Richtigkeit hat, man hat ja nicht nur ein Recht auf Erziehung und so, sondern auch die Pflicht sich um sein Kind zu kümmern. Eine Beschneidung wird viel zu früh und zu schnell von vielen Ärzten angeraten.


    Gibt es eine Möglichkeit den Herausgeber dieser U-Hefte darauf hinzuweisen????

    Ich denke schon. Dafür ist, denke ich, der Berufsverband der Kinder und Jugendärzte e.V. (bvkj) zuständig. Die sollten das wissen und können es vielleicht auch anschieben, das das geändert wird. Oder sie wissen wohin man sich wenden muss.

    "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

    "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


    George Santayana (1863-1952)

  • Im aktuell gültigen Fassung des "gelben Heftes" spielt die Phimose als routinehafter Punkt der Untersuchungen keine Rolle mehr. Zurecht, schließlich wird seit der Leitlinie Phimose und Paraphimose von 2017 eine beschwerdefreie, kindliche Vorhautenge nicht mehr als behandlungsbedürftig, sondern als völlig normaler Entwicklungszustand eines Jungen angesehen.

    @Poorman ich bitte Dich, Deinen Ton etwas zu mäßigen. Danke.

  • Zum Thema der neuen Leitlinie und deren schleppenden Umsetzung bei den Kinderärzten und -chirurgen hier nochmal der Beitrag von Dr. Christoph Kupferschmid vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte anlässlich des WWDOGA 2020

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  • Ich kenne die Leitlinie. Es ist aber eben auch nur eine Leitlinie, die Anregungen gibt. Im Einzelfall muss immer noch vom Arzt entschieden werden. Die Leitlinie ist nicht für alle Jungen gleichermaßen anwendbar. Der Pflicht, sich um das Kind zu kümmern, kommt man am besten dadurch nach, dass man keine eigenmächtigen Experimente macht und das Kind durch Ärzte auf die normale Entwicklung begutachten lässt.

    Das auch bei einem 6 jährigen eine solche Operation notwendig sein kann ist hoffentlich jedem klar. Das im Einzelfall zu beurteilen ist per Internet sowieso nicht möglich, weshalb ich hier dem Arzt vertrauen würde. Du sagst ja selbst, dass schon abgewartet wurde und per Salbe probiert wurde. Das ist ja alles richtig soweit. Wenn das nix bringt mache ich dem Arzt keinen Vorwurf, nur weil er nicht warten wollte bis es zu Entzündungen und Schmerzen kommt und das Kind darunter leiden muss.

    Das ich mich noch nicht vorgestellt habe liegt daran, dass ich noch nicht dazu gekommen bin, meine ganze Geschichte aufzuschreiben. Es stand auch nirgendwo, dass dies Pflicht ist, ehe man einen Beitrag schreiben darf.


    Diskussionen gibt es hier ja nicht, folglich kann man da auch keine Stimmung reinbringen. Wenn hier jemand eine neutrale oder differenzierte Meinung hat, wird er als unerwünscht abgestempelt, sollte er nochmals einen Beitrag schreiben, wird er gesperrt. Wie soll denn da eine Diskussion überhaupt entstehen?

  • Ich denke, das LiLi sehr gut weiß, ob ihr Sohn Probleme hatte oder eben nicht, daher kann sie auch einschätzen ob da zu früh gehandelt wurde. Es gibt viele Ärzte die zu schnell operieren und eines unserer Ziele ist, das auch Ärzte sich bewusst werden, das es kein kleiner Eingriff ist und das es genügend Männer gibt die darunter leiden. Das wollen viele Ärzte nicht sehen. Wir sind nicht gegen nötige OP´s aber gegen unnötige und eine Phimose bei kleinen Jungen ist zunächst einmal einfach normal und braucht nicht behandelt zu werden - bis in die Pubertät. Da sich viele Ärzte eben nicht danach richten, ist in diesem Forum genau der richtige Ort um darüber zu sprechen. Bei einem so wichtigen Organ wie der Vorhaut, wartet man in der Tat ab, ob es irgendwann Probleme gibt, man nimmt auch als verantwortlicher Arzt heutzutage nicht einfach den Apendix oder die Tonsilla palatina raus. Denn auch sie sind nicht ohne Funktion.

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    George Santayana (1863-1952)

  • LiLi sagt ja selbst dass sie psychische Probleme hat und es ist für mich offensichtlich, dass sie die ganze Sache weder sachlich noch fachlich beurteilen kann. Sie steigert sich da in etwas rein, weil sie irgendwo was gelesen hat. Natürlich hat sie in diesem Forum auch genau die richtigen Leute gefunden, die ihr helfen, sich da noch weiter reinzusteigern, statt sich Hilfe zu holen. Während das Kind überhaupt kein Problem damit hat, dass es beschnitten ist/wurde.

    Ob es also nicht doch Behandlungsbedürftig war, lässt sich hier nicht beurteilen. Nie! In keinem Fall. Die Behauptung, dass es oft passieren würde ist einfach eine haltlose Behauptung.

  • Klar kann man das jetzt nicht mehr beurteilen ob eine OP wirklich notwendig war.
    Allerdings kommt es oft genug vor das Beschwerdefreie Jungen operiert werden.
    Kann mich noch an den Bericht eines Elternteil bei phimose-info erinnern in dem es auch hieß das müsste unbedingt gemacht werden weil sich da nichts mehr von selbst tun kann und einige Tage vor dem OP-Termin hat es ohne Salbenbehandlung geklappt. Die Vorhaut ließ sich ohne Probleme zurückziehen.

    Die Mutter von Franjo der nach einer Beschneidung verstorben ist weil ihm von einer Ärztin eine Überdosis Glukose verabreicht wurde hat sich selbst auch Vorwürfe gemacht.

    Ich glaube nicht das LiLi1316 ihre Befürchtungen auf ihren Sohn übertragen wird. Aber wenn ihr Sohn eines Tages die Frage nach dem warum stellt wird sie wahrscheinlich zu ihrem Sohn sagen das es ein Fehler war.

    Und das sie jetzt sich dafür einsetzt andere vor diesen Fehler zu bewahren kann ich absolut nachvollziehen.

  • Ok, also nochmal von vorne. Eine Leitlinie ist nur eine Leitlinie. Diese ist nie auf alle Menschen gleichermaßen anwendbar. Das muss im Einzelfall beurteilt werden, vom behandelnden Arzt.

    Außerdem schreibst du ja selbst, dass der Junge kein Problem hat, aber du dir immer schlimmere Vorwürfe machst und es dir schlechter geht, nicht dem Kind. Ich kann daher nur dir raten, dir Hilfe zu suchen. Das Kind scheint aktuell keine Hilfe zu benötigen. Du sagst doch selbst, dass es dem Kind gut geht und die Beschneidung kein Thema für ihn ist.

    Auf welchem Sektor sollte ich tätig sein? Ich führe selbst keine Beschneidungen durch und rate auch niemandem dazu. Dennoch verurteile ich nicht pauschal Ärzte, die eine Beschneidung als notwendig erachten. Das wäre auch ungerecht. Natürlich muss im Einzelfall immer geprüft werden, ob es tatsächlich notwendig ist. Sollte es nicht notwendig gewesen sein, wäre es natürlich schlecht. Das kann man aber nicht per Ferndiagnose beurteilen. Ich kann nur dazu raten, dem Jungen nicht einzureden, dass es unnötig war, nur weil LiLi das glaubt. Im Interesse des Kindes. Die wenigsten Männer haben mit einer Beschneidung ein Problem. Natürlich gibt es Ausnahmen. LiLi sollte sich Hilfe für sich selbst suchen, da sie offenbar mit ihrer Entscheidung nicht klarkommt, diese jedoch nicht mehr ändern kann.

  • Während das Kind überhaupt kein Problem damit hat, dass es beschnitten ist/wurde.

    Aber genau das ist ja der Punkt. Das Kind hat jetzt keine Probleme damit, ist ja auch noch viel zu jung dafür. Spätfolgen treten oft erst später auf. Die Glans Penis keratinisiert wenn das Präputium nicht mehr da ist. Es kann zu schwerwiegenden Einschränkungen kommen. Ja sicher kann, nicht muss, dennoch ist ein unnötiger Eingriff etwas wovor man sein Kind schützen will und das sie sich jetzt dafür einsetzt das das nicht mehr passiert, ist super. Spätfolgen werden von sehr vielen Ärzten überhaupt nicht in Betracht gezogen, sie sehen immer nur die Komplikationen während und Postoperativ. Es wird Zeit das ein Umdenken stattfindet

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    George Santayana (1863-1952)

  • Das kann man aber nicht per Ferndiagnose beurteilen

    Das tut hier auch niemand

    Sie kann hier ihre Sorgen äußern, dazu ist das Forum da. Aber warum Du da bist, erschließt sich mir nicht. Deine Art hilft einem Betroffenen nicht, eher das Gegenteil.

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    George Santayana (1863-1952)

  • Das meine Meinung hier nicht erwünscht ist habt ihr nun mehrfach erwähnt. Aber warum wollt ihr denn unbedingt ein unseriöses Forum sein, wo nur eine einzige Meinung gilt und alles andere unter dem Deckmantel des Schutzes betroffener gelöscht, gesperrt und zensiert wird?

    Und tatsächlich hilft nur meine Aussage, dass sie sich Hilfe suchen soll auch weiter. Der ganze Blödsinn, von den bösen Ärzten und der angeblich unnötigen Operationen hilft ihr hingegen überhaupt nicht. Sie steigert sich nur weiter in den Blödsinn rein.

    Diese angeblichen Spätfolgen treten meistens auch erst dann ein, wenn man irgendwo den längst widerlegten Blödsinn gelesen hat, dass man verstümmelt wäre, weniger fühlen würde usw.


    Sei froh, dass deinem Sohn diese schlimmen Entzündungen erspart geblieben sind und auch zukünftig erspart bleiben werden.

    Das Kind 10 Entzündungen erleiden zu lassen, ehe man ihm die längst notwendige Behandlung ermöglichen, halte ich für Kindesmisshandlung.

  • Aber warum wollt ihr denn unbedingt ein unseriöses Forum sein, wo nur eine einzige Meinung gilt und alles andere unter dem Deckmantel des Schutzes betroffener gelöscht, gesperrt und zensiert wird?

    Jedes Forum hat Schwerpunkt. Wenn ich in einem Forum für Hunde etwas über Turnierpferde posten würde, wäre ich da im richtigen Forum? Nein, natürlich nicht. Dieses Forum hat den Schwerpunkt negative Folgen einer Beschneidung und was man so tun kann. Alle die die Probleme mit Spott und Herablassung begegnen sind hier fehl am Platz.

    Der ganze Blödsinn, von den bösen Ärzten und der angeblich unnötigen Operationen hilft ihr hingegen überhaupt nicht. Sie steigert sich nur weiter in den Blödsinn rein.

    Nein, ganz und gar nicht. Durch Reden wird viel aufgearbeitet. Reden hilft.

    Sei froh, dass deinem Sohn diese schlimmen Entzündungen erspart geblieben sind und auch zukünftig erspart bleiben werden.

    Woher willst Du wissen, das jemand der Beschnitten ist nie eine Entzündung am Glas Penis bekommen wird? Woher nimmst Du Dir das recht zu Bestimmen, das das intakte eine Entzündung bekommen werden? Es gibt viele Männer die ihr ganzes Leben nie eine Entzündung am Penis bekommen, selbst dann nicht wenn die Vorhaut lang ist.

    Das Kind 10 Entzündungen erleiden zu lassen, ehe man ihm die längst notwendige Behandlung ermöglichen, halte ich für Kindesmisshandlung.

    Wieso 10 Entzündungen? Bei dem Sohn von LiLi gab es keine Entzündung. Und bei der Häufung kommt es auch darauf an, in welchen Abständen und unter welchen Bedingungen die Entzündungen auftreten. Gibt es ein Hautproblem? Dann kann es immer wieder kommen aber dann ist nicht die Vorhaut das Problem sondern die Hauterkrankung. Es bedarf keiner Zirkumzision. Dann gibt es Situationen, da ist es sehr wichtig das schnell operiert wird, doch, muss es dann gleich eine komplette Zirkumzision sein? das muss der Arzt dabei abwägen. Leider ist das aber oft nicht der Fall. Kindesmisshandlung kann auch sein, nur prophylaktisch zu beschneiden, denn man weis nicht ob das Kind darunter leiden wird oder nicht

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    George Santayana (1863-1952)

  • ich weiß nicht was daran verwerflich sein sollte?

    Daran ist nichts verwerflich, es ist Dein Weg und der ist gut, wenn er Dir gut tut. :!:

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    George Santayana (1863-1952)

  • In dem Forum geht es um Beschneidungen. Interessant ist aber, dass Leute die nicht auf höchstem Niveau jammern, gleich als unerwünscht deklariert werden. So ist ein vernünftiger Austausch ja überhaupt nicht möglich.
    Ich spotte auch nicht über Leute die wirklich Probleme haben. Aber ich erlebe es halt auch oft, dass Leute überhaupt keine Probleme haben und dann irgendwo was lesen, dass sie nichts spüren würden usw. und dann plötzlich Probleme haben, womit sie vorher keine hatten. Das nenne ich dann nicht Spätfolgen, sondern Blödsinn einreden lassen. Und wenn man sich sowas einredet ist der Kopf blockiert und es liegt daran. Ich kann es auch nicht gutheißen, dass überall von Verstümmelung geschrieben wird. Das lesen Kinder die beschnitten werden mussten, wenn sie in die Pubertät kommen und sich mit dem Thema beschäftigen. Dadurch werden sie in ihrer Entwicklung gestört und sind dann unzufrieden. Das hängt aber nicht mit der Beschneidung zusammen. Das ist ein psychisches Problem, weil ihnen Blödsinn eingeredet wird. Ich dachte ihr hier wollt Kinder schützen?! Warum also wird hier mit sinnlosen Begriffen wie „Verstümmelung, verstümmelt usw.“ gearbeitet? Ich habe schon zu oft erlebt, dass Jugendliche die beschnitten werden mussten und das gelesen haben, sich als unnormal gefühlt haben und sich nicht unbeschwert ihrer Sexualität hingeben konnten. Das ist jedesmal schlimm. Warum tut man das, wenn man vorgibt, Kinder schützen zu wollen? Das passt nicht zusammen.

    Das der Junge nie eine Entzündung bekommt, kann ich natürlich nicht wissen. Aber die Wahrscheinlichkeit ist als beschnittener wesentlich geringer. Ich habe auch nie gesagt, dass jeder Mann mit Vorhaut auch eine Entzündung bekommt. Dies trifft aber häufig zu, wenn eine Phimose vorliegt und nicht behandelt wird.

    Die 10 Entzündungen gab es ja auch bei einer Bekannten von LiLi. Lies doch selbst was sie dazu schreibt. Damit es beim Sohn von LiLi nicht auch soweit kommt und der Junge so leiden gelassen wird, haben mehrere Ärzte festgestellt, dass eine Beschneidung notwendig ist.

    Was du immer noch nicht verstanden hast….. niemand hat deinen Sohn vorsorglich beschnitten. Dein Sohn hatte nachweislich Probleme mit der Vorhaut. Das haben dir doch mehrere Ärzte bestätigt. Wenn dir das reden hilft ist es natürlich gut. Aber hier hast du selbst gesagt, dass es dir schlechter geht, je mehr du dich damit beschäftigst. Daher sind deine Aussagen hier widersprüchlich.

  • @Poorman

    Also deine Logik ist schon abenteuerlich, da kann man ja auch einfach die Ohren abschneiden. Und nie erwähnen das man damit eigentlich besser hören würde und es auch nicht Verstümmelung nennen dann hätte der Betroffene auch keine Probleme damit. Außerdem kein Risiko das sie ihm mal abfrieren oder ein Boxer ihm mal beim Kampf reinbeißt oder, oder. Ist jetzt überzogen, aber im Kern argumentierst du genau so.

    Fakt ist die Vorhaut ist ein sehr funktionales Gewebe, weit mehr als nur ein Stück Haut, und es zu entfernen ist per Definition eine Verstümmelung. So schade das nunmal ist. Ich nenne es Betroffenen gegenüber natürlich auch nicht so aber sehr wohl denen die es verharmlosen.

  • @Poorman:
    Fakt ist z.B. ich hatte genau diese Probleme, in der Kindheit und z.T. bis jetzt und das alles, ohne zu wissen, woher sie kommen. Jetzt habe ich mich vor zwei Monaten eingelesen und nun macht plötzlich alles Sinn, weil in der Fachliteratur zum Thema Beschneidung genau die Probleme beschrieben wurden, die ich hatte/habe. Endlich fühle ich mich zumindest mal wissend.

    Oder findest du es z.B. normal, dass ich nicht mal etwas spüre, wenn mit den Zähnen an meiner Eichel gerieben wird!?!? Bilde ich mir das nur ein???

    Wenn du dich in der Fachliteratur einliest, z.B. Dr.Stehr, sind nur 0,6% der Kleinkinder von einer behandlungsbedürftigen Phimose betroffen.

    Und das mit den Entzündungen ist doch überhaupt kein Argument. Die selbe Dimension wäre: Frauen sollten sich die Brüste amputieren lassen. Dadurch bekommen sie nachweislich weniger Brustkrebs. Durch die Fläschchen im Supermarkt sind die sowieso nutzlos geworden.

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