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Nein zu Beschneidung und Genitalverstümmelung
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Nein zu Beschneidung und Genitalverstümmelung
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Köln, Samstag 7. Mai 19 Uhr Filmforum im Museum Ludwig
http://www.filmforumnrw.de/
https://www.facebook.com/beschneidungsf…714900942106370
Düsseldorf
Freitag 6.Mai 19:00 Uhr Bambi Filmstudio Düsseldorf
pro familia NRW und MOGiS e.V. präsentieren:
Filmabend mit Podiumsdiskussion
mit Angelika Kallwass (Moderation), Ari Libsker, Renate Bernhard, Gregor Zootzky und Prof. Dr. Matthias Franz
http://www.filmkunstkinos.de/filmtext.php?movie=gen_selbst_16
ZitatAnlässlich des vierten Weltweiten Tages der Genitalen Selbstbestimmung, in dessen Rahmen sich gegen Beschneidung von Minderjährigen eingesetzt wird, veranstaltet das Kreuzberger Moviemento einen Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion. Gezeigt werden der Kurzfilm " Circumsision" aus Israel, der Zeichentrickkurzfilm "Hermes und Aphrodite" aus Deutschland und "Hibos Lied", der sich mit der weiblichen Genitalverstümmelung befasst.
http://www.hamburg-magazin.de/veranstaltunge…bestimmung.html
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Menschenrechtler fordern Verbot der Beschneidung aus religiösen Gründen
Hä? Fordern die das aus religiösen Gründen? Zum Schutz der Schöpfung Gottes? ![]()
Oder fordern die das Verbot von Jungenvorhautamputationen die aus religiöser Motivation erfolgen?
Spielen die Gründe überhaupt eine Rolle, solange es keinen medizinische Notwendigkeit gibt?
Fordern die überhaupt ein Verbot?
ZitatVierter Jahrestag des Kölner Beschneidungs-Urteils Körperliche Selbstbestimmung im Fokus
Dat Domradio wird ja immer besser
:
Ich wäre so gerne dabei gewesen. Wäre mir eine Ehre gewesen für andere Jungs zu kämpfen und der Welt zu zeigen, dass wir Betroffenen nicht einfach die Klappe halten, nur weil gewisse Ärzte und andere Personen es gut finden Kinder zu verstümmeln.
Aber Köln wäre eine halbe Weltreise für mich gewesen.
So etwas sollte es einmal in der Schweiz geben, dann wäre ich sofort dabei. Sollen alle wissen, das ich beschnitten bin. Aber es sollen auch alle wissen, dass ich das NICHT aus eigenem Willen gemacht habe, dass ich mir sowas NIE und NIMMER angetan hätte und dass ich den Tag VERFLUCHE andem irgend so ein Arzt mich verstümmelt hat.
Und noch etwas was ich an Spitälern hasse: Die Aufbewahrungsfrist der Krankenakten. 10 Jahre. Im Erwachsenenalter OK, dann hat man die Entscheidung selber getroffen und wird in diesem Zeitraum bemerken wenn etwas falsch gelaufen ist und kann eine Anklage einreichen.
Aber was ist mit den Kindern? Als mir die Vorhaut geraubt wurde hatte ich nicht die geringste Ahnung, zu was mein kleiner Freund noch alles gut sein kann. Dazumals war es nur fürs Wasserlassen, dafür brauchte ich keine Vorhaut. Ich war sogar etwas stolz, war sie weg. Sah sauber aus. Aber wenn man merkt, dass man mit dem Ding noch andere tolle Sachen anstellen kann als Buchstaben in den Schnee zu pinkeln, dann wird einem bewusst, dass man die Vorhaut sehr wohl braucht.
Anklagen kann ich aber niemanden mehr. Ich bin rechtslos. In einem Staat indem der Arzt entscheidet, ob das Kind die vollständige Bandbreite die Sexualität erfahren darf oder nicht. Aber glaubt mir... Wenn ich doch noch etwas finde, das Aussagekräftig ist...
War jetzt etwas
tut mir leid.
Ein paar Eindrücke
Ich bin sliesslich, leider, dort nicht gefahren. Zu erst war für mich der Abendsprogramm zu spät, der Buss fährt nach Prag zurück schon um 20 Uhr. So habe ich ganze Zeit geschwunken, fahren oder nicht fahren. Ich würde doch veilleicht fahren aber in Donnerstag sind bei mir Bauchschmerzen gekommen und in Freitag hatte ich bis Abend ein Durchfall, so war das alles klar und ich habe zu Hause geblieben.
ich schließe mich denen an, die sehr gerne gekommen wären, das aber nicht einrichten konnten.
Eigentlich sollte auch übers Jahr verteilt ein wenig protestiert werden.
In den USA gibt es doch die Intaktivisten, die immer wieder mit Plakaten irgendwo demonstrieren. Gibts sowas nicht auch in Deutschland?
Gäbe vielleicht ein grösseres Echo in den Medien als ein einziges Ereignis im Jahr.
Die Reden sind Online
Ich weiß nicht, wie Euch geht, aber ich finde besonders die Rede von Ari Libsker sehr bemerkenswert.
Und wundere mich mal wieder über dieses Forum, das überspitzt gesagt jedem kinderrechtsverratenden Dreck ellenlange Threats, solch empathische Aussagen wie z.B. die von Herrn Libsker hingegen mit keinem einzigen Kommentar würdigt. Als träten jeden Tag in Deutschland israelische Staatsbürger auf die Straße und forderten die Bundesregierung auf, mit Betroffenenorganisationen zu sprechen.
Ich glaube, es täte dem Thema allgemein und der Verbreitung der Botschaft dieses Forums gut, sich nicht zu scheuen, derart Positives und vor allem keinesfalls Selbstverständliches mehr zu unterstreichen.
Dafür würde ich vorschlagen, den Videos der Reden einen eigenen Threat zu geben, damit Menschen, die diese Seite anklicken, leichter auf sie stoßen.
Pizarro73: "Und wundere mich mal wieder über dieses Forum, das überspitzt gesagt jedem kinderrechtsverratenden Dreck ellenlange Threats, solch empathische Aussagen wie z.B. die von Herrn Libsker hingegen mit keinem einzigen Kommentar würdigt."
Was ist denn bitteschön "jeder kinderrechtsverratende Dreck", der Deiner Meinung nach nicht mit "ellenlangen Threads" "gewürdigt" werden braucht/sollte?
Wenn die Rede von Ari Libsker so "bemerkenswert" ist (ich gehe davon aus), sollte sie vielleicht übersetzt werden. Selbiges gilt für Christian Bahls. Soweit ich verstanden habe, hat er UNICEF in notwendiger Deutlichkeit kritisiert. Es wäre schön, wenn diese Kritik auch bei allen Deutschen ankommen würde.
Ansonsten fand ich die flüssige und frei vorgetragen Einleitung von Victor Schiering sehr gelungen. Ich freue mich weiterhin ganz besonders über den Beitritt von Angelika Kallwass. Prominente zu gewinnen könnte ein wichtiger Schritt sein.
Auch alle anderen Beiträge fand ich sehr interessant. Für mich gilt auch hier: Wenn sie als Argumentationshilfen in Diskussionen hilfreich sind, nutze ich diese Gelegenheiten auch, um darauf zu verlinken.
Apropos kinderrechtsverratender Dreck: Was ist mit der " Beschneidung In der Synagogengemeinde in Potsdam" Beschneidung In der Synagogengemeinde Potsdam
Gibt es da schon irgendwelche Planungen, wie man eine Anzeige mit möglichst vielen Unterschriften zusammenbekommt. Ich würde vorschlagen, eine Standardprozedur für solche Fälle zu entwickeln.
Mitterweile wurden die Videos von Dr. Bahls und Dr. Kupferschmid mit Untertiteln versehen.
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