Linz, Österreich: Barmherzige Schwestern beschneiden auf Wunsch der Eltern ab einem Jahr
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Eine Ausnahme dazu bilden die angloamerikanischen Staaten wie die USA,
Kanada oder auch Australien, in denen für die hohe Rate von
Circumcisionen hygienische Gründe angeführt werden: In den USA wird
beispielsweise die Entfernung der Vorhaut bei rund 75 Prozent der
männlichen Neugeborenen durchgeführt. In Australien wird die Zahl
aktuell mit 55 Prozent, in England mit 35 Prozent angegeben.Diese Zahlen existieren heute zum Glück nur noch in den feuchten Phantasien von Circumfetischisten.
Wo haben die denn recherchiert? Wohl direkt bei Morris... -
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Ohne Paulus wäre das Ritual möglicherweise auch heute noch im Christentum üblich.
Ach, dieser Spielverderber!
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"Hallo !Dieses Krankehaus der unbahrmherzigen Schwestern ist mir ein Begriff.
Besonders der oberarzt der kinderurologischen Station Markus Riccabona. Er lässt keine Gelegenheit ungenuzt um in jeder Seite und Zeitung, ( der Standart, netdoktor.de )über Beschneidung und ihre angeblichen Vorteile zu schwelegn. Die Klinik in Linz operiert auch “Wunsch” circumcisionen an Kindern, aus religiösen, und nach einigen Angaben auch aus “äthestischen” Gründen. Auf der Internettseite der Klinik zählt Herr Riccabona fein säuberlich die vilelen gesundheitlichen Vorteile der Beschneidung auf. Nein nicht wegen medizinscher Indikation, ihre allgemien Vorteile. Die Seite über Beschneidung auf der Klinikseite endet mit den Worten: ” In Österreich werden mehr und mehr Buben beschnitten.” Die Klinik führt jährlich 250 bis maximal 400 Zirkumzisionen durch und darüberhinaus eine Hand voll Präputiumsplastiken, von denen Herr Riccabona, sowieso nicht viel hält.
Dieser Urologe ist mir äußerst suspekt. Seine pseudo-wissenschaftlichen, grundlegend falschen medizinischen Angaben über Beschneidung auf der Klinikseite der unbahrmherzigen Schwestern sprechen für sich."http://blog.phimose-info.de/2010/09/729-bu…hneidung-boomt/
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Immer, wie schon meinerzeit, der Mythos der besseren Sauberkeit. Der Gesichtspunkt der "Ästhetik" erscheint dazu dann noch besonders suspekt.
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Im Artikel wird etwas Interessantes als Grund genannt: Bikulturelle Beziehungen. Ich verstehe nicht, warum nicht-muslime Frauen sich so schnell den Riten und Gebräuchen ihres muslimischen Mannes gerdaezu unterwerfen (Kopftuch, Beschneidung der Söhne). Haben die alle kein Rückgrad? Warum stehen diese Frauen nicht für ihren Glauben und ihre Wertevorstellung ein?
Achja: Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel abgeschaltet. Absicht?
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Nicht nur bei Muslimen ist es so. Mir ist ein Fall bekannt, in dem ein dt. Vater seiner US-Amerikanischen Frau zuliebe der Beschneidung seines Sohnes zustimmte.
Fairerweise hätte er sich dann auch gleich selbst beschneiden lassen sollen ....
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Nicht nur bei Muslimen ist es so. Mir ist ein Fall bekannt, in dem ein dt. Vater seiner US-Amerikanischen Frau zuliebe der Beschneidung seines Sohnes zustimmte.
Fairerweise hätte er sich dann auch gleich selbst beschneiden lassen sollen ....
Man liest auch immer wieder von Fällen, wo sich Männer ihren Frauen zu liebe beschneiden liessen.
http://www.ciao.de/Beschneidung__Test_2803650Als jemand der sich unfreiwillig beschneiden liess, kann ich für so etwas wenig Verständnis aufbringen.
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Nicht nur bei Muslimen ist es so. Mir ist ein Fall bekannt, in dem ein dt. Vater seiner US-Amerikanischen Frau zuliebe der Beschneidung seines Sohnes zustimmte.
Fairerweise hätte er sich dann auch gleich selbst beschneiden lassen sollen ....
Liebe macht wirklich blind. Aber dafür sein Kind zu "opfern? Ich versteh's nicht...Aber bei sich selbst trotz der "angeblichen" Vorteile nicht machen lassen, ist typisch. Erinnert mich irgenwie an all diese Befürworter (Herren) im Bundestag: finden es gut, aber gehen nicht mit guten Beispiel voran.
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So etwas wird dann noch als modern und tolerant im Sinne des kulturellen Austausches verkauft. Wie es den Kleinen später geht, wenn er bemerkt dass er "anders ist", weil Beschneidung hierzulande nicht so üblich ist, wird erst gar nicht in Erwägung gezogen, oder nebensächlich heruntergespielt.
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So etwas wird dann noch als modern und tolerant im Sinne des kulturellen Austausches verkauft.
Der weisse südafrikanische Jungmann, der am diesjährigen Verstümmelungsritual der Xhosa teilgenommen hatte (das Beschneidungsforum berichtete darüber), wurde von einer amerikanischen Regierungsorganisation für sein "kulturverbindende" Aktion in höchsten Tönen gelobt. Wenn er dabei draufgegangen wäre, hätte man ihm sicher eine Märtyrermedallie verliehen. -
Es ist tatsächlich so, daß in einer Partnerschaft zwischen einem Religiösen und einer Nichtreligiösen in der Regel der Religiöse schon in vielen Dingen die Oberhand behält.
Die Feiertage im Jahr, bestimmte Gegebenheiten zu Hause - oft genug hat der nichtreligiöse Partner wohl auch wenig an Alternativen zu bieten bzw. Anliegen, die ihm unverzichtbar sind in den Ring zu werfen. Die Taufe unserer Kinder und die kirchliche Trauung z.B. waren für mich keine Verhandlungsmasse - dafür ignoriert meine Frau bis heute, daß ich Freitags weitgehend bis ganz auf Fleisch verzichte und unsere Kinder dazu auch anhalten möchte.
Nun ist bei uns der kulturelle Background nicht wirklich verschieden.
Bei bi-kontinentalen Paaren dürfte in vielen Fällen das "deutsche Selbstbewusstsein" schlichtweg nicht stark genug sein. Das, was von Elternhaus als "normale" Werte mitgegeben wurden wird gegenüber der fremden (oftmals als "besonders") empfundenen Kultur als "minderwertig" gefühlt bzw. "Die Deutschen dürfen nicht dem Kulturimperialismus verfallen." Zumindest habe ich bei den meisten dieser Paare diesen Eindruck.
Dazu kommt, daß eigentlich immer ein Kerl im Spiel ist, wenn Frauen Unsinn machen - es wäre z.B. ein wahres Wunder, wenn die Söhne von Bärbel Schäfer und dem Friedman nicht richtig zirkumzidiert worden wären.
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So etwas wird dann noch als modern und tolerant im Sinne des kulturellen Austausches verkauft. Wie es den Kleinen später geht, wenn er bemerkt dass er "anders ist", weil Beschneidung hierzulande nicht so üblich ist, wird erst gar nicht in Erwägung gezogen, oder nebensächlich heruntergespielt.
Meines Erachtens ist es völlig egal ob die Beschneidung in Westeuropa üblich ist oder nicht. Die aus der Beschneidung resultierenden Probleme mach eine Legitimation dieses Eingriffes schon unmöglich.
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Das Thema kann nicht kommentiert werden...
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... weil eine echte Debatte gescheut wird und der status quo unbedingt beibehalten werden soll.
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...es wäre z.B. ein wahres Wunder, wenn die Söhne von Bärbel Schäfer und dem Friedman nicht richtig zirkumzidiert worden wären.
Frau Schäfer ist zum Judentum konvertiert. -
Dr. Riccabona ist seit 1. Oktober 2012 in Rente.
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Wäre interessant in Erfahrung zu bringen, ob die Krankenkasse die Kosten der Beschneidung übernimmt. Wenn nicht, lässt sich dann sicher eine "Indikation" finden, a` la: Vorhaut zu lang, leicht verengt, öfter Entzündungen, "Phimose" liegt in der Familie ....
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Wäre interessant in Erfahrung zu bringen, ob die Krankenkasse die Kosten der Beschneidung übernimmt.
Zitat"Wird die Operation aus medizinischen Gründen durchgeführt, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für den Eingriff. Bei rituellen/religiösen Zirkumzisionen müssen die Kosten privat übernommen werden."
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wahrlich eine Ansammlung von Unfug, dieses PDF der Linzer Klinik.
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