Unterschätze mal die Psyche nicht.
Aus welchem Bundesland kommst Du eigentlich und wie alt bist Du?
Das würde mich interessieren, wo und wann es solche Genitaluntersuchungen in der Grundschule gab.
Unterschätze mal die Psyche nicht.
Aus welchem Bundesland kommst Du eigentlich und wie alt bist Du?
Das würde mich interessieren, wo und wann es solche Genitaluntersuchungen in der Grundschule gab.
Also ich bin 1988 eingeschult worden, auf einer kleinen Grundschule auf dem Dorf (bin in D aufgewachsen, lebe aber nicht mehr dort).
Bei uns gab es auch einmal eine Untersuchung in der Schule.
Und ja, schon da gab es eine Art "Genitalcheck". Ich kann mich dran erinnern, dass wir uns da alle drüber lustig gemacht haben, weil sie die Hoden tasteten.
An mehr kann ich mich da aber nicht erinnern.
Auch nicht wann das jetzt genau zwischen '88 und '92 war.
Wenn ich so nachgrüble gab es da auch noch eine Zahnkontrolle in der Schule...
Kann mich aber bei beidem an nichts negatives erinnern. Die einzig negative Erinnerung an die Grundschule ist der Blockflötenunterricht ![]()
Aus welchem Bundesland kommst Du eigentlich und wie alt bist Du?
Das würde mich interessieren, wo und wann es solche Genitaluntersuchungen in der Grundschule gab.
bin 29 Jahre, komme aus Sachsen.
Ich habe daraufhin versucht Klassenkameraden zu fragen ob das bei denen auch gemacht wurde.. da wurde ich nur ausgelacht.
Aber diese Ärztin musste das irgendwie auf den Zettel stehen haben, da sie zielgerichtet direkt sagte: Hose runter.
Mittlerweile unterstell ich dieser Ärztin aber niedere Triebe, evtl pädophillie o.ä...
Meiner Bekannten ihr Mann wurde mit 15 komplett beschnitten
Darf ich mal fragen warum der zirkumzidiert wurde?
Also ich bin 1988 eingeschult worden, auf einer kleinen Grundschule auf dem Dorf (bin in D aufgewachsen, lebe aber nicht mehr dort).
Und in welchem Bundesland. Das ist hier das Entscheidende, da Schulpolitik Ländersache ist.
Und in welchem Bundesland. Das ist hier das Entscheidende, da Schulpolitik Ländersache ist.
BW
Unterschätze mal die Psyche nicht.
Ich unterschätze die Psyche nicht. Und ja, die Psyche spielt bei Sexualität und dem sexuellen Empfinden eine wichtige Rolle. Aber es ist einfach falsch, alle sexuellen Negativfolgen und Komplikationen infolge einer Beschneidung, allein oder hauptsächlich mit der Psyche erklären zu wollen.
Wenn dem so wäre dürfte es nur noch Beschnittene Männer geben die Probleme haben.
Aber es wird ausgeblendet dass es eine Minderheit betrifft mit Problemen.
Woher willst Du annehmen, dass es nur eine Minderheit ist?
Es gibt gute Gründe, warum beschnittene Männer, die unter sexuellen Beinträchtigungen oder Problemen leiden, entweder angeben, dass sie keine Probleme hätten oder sich dessen gar nicht erst bewusst sind, weil sie diese für normal halten. Siehe den Beitrag von Aspect.
Ich würde nicht die Ursache nur in der Beschneidung suchen.. sondern mal alle Aspekte des Lebens durchschauen.
Und wir Leben heute nunmal in einer sehr stressigen Zeit, die noch dazu permanent Negativ auf die selbstsicht wirkt..
Natürlich muss man alle "Aspekte des Lebens" durchschauen.
Nur würde ein Scherlock Holmes, wenn es um die Ermittelung der Ursachen von sexuellen Probleme geht, einen Verlust von etwa der Hälfte der Penishaut und dem Großteil der spezialisierten Nervenrezeptoren (Tastkörperchen) wohl zu den Hauptverdächtigen zählen.
Und wenn eine Person nach dem Verlust der Fingerspitzen über eingeschränkte Sensibilität in den Händen klagen würde, würde man auch nicht zuerst nach den Alkoholkonsum oder dem Stresslevel schauen, oder?!
Aber selbst wenn es nur eine Minderheit wäre, wäre das angesichts der enormen Zahl der Beschneidung, und der Tatsache, dass die meisten Beschneidungen an Minderjährigen vorgenommen werden und das ohne Notwendigkeit (die rituellen/religiösen Beschneidungen genauso wie ein hoher Teil der medizinisch-indizierten Beschneidungen), ein medizinisches wie moralisches Desaster. "Minderheiten" bedeuten im Falle der Beschneidung in der Regel immer absolut sehr hohe Zahlen.
Habe in der letzten Zeit schon häufig gelesen, dass Männer keine Probleme haben... dann aber im Internet die Studien gelesen haben wo es heißt es werden 20 Tausend nerven entfernt (was auch quatsch ist, die Zahl wurde erfunden)
und erst dann Sexuelle Probleme entwickelten...
Echt, wo hast du das denn bitte gelesen?
Und was für ein abstruser und diffamierender Schwachsinn das ist!
"Beschnittene Männer waren alle so glücklich und unzufrieden. Bis dann das böse Internet erfunden wurde und die bösen Beschneidungsgegner kamen, den beschnittenen Männern dann Lügengeschichten erzählten, sodass sie erst sexuelle Probleme entwickelten." Echt ein schönes Märchen!
Nein, man kann gewiss niemanden "einreden", sexuelle Probleme zu entwickeln. Das funktioniert nicht. Kein Mann bekommt Orgasmusprobleme oder erlebt Empfindungsverluste, nur weil er im Internet Berichte liest, wo von "20 000 Nerven" in der die Rede ist.
*** *** ***
Ich frage mich nach der Lektüre deiner letzten Beiträge ehrlich gesagt, warum Du dich überhaupt in diesem Forum angemeldet hast. Um dieses Forum "von innen heraus" zu diskreditieren, in dem Du hier deine beschneidungsverharmlosende Thesen verbreitest?
BW
Und wurden da nur die Hoden untersucht oder auch die Vorhaut?!
Hast du schoneinmal was vom Nocebo effekt gehört?
Ich möchte nicht wissen wieviel Männer probleme mit Sexualität haben, hier im Forum die storys von fehlenden Nerven etc lesen..
Und am ende aufgeben und sich sagen *es hat kein Sinn ich bin verstümmelt*
und so nie merken dass der Hase vlt ganz woanderst begraben liegt..
Und wenn man sich selbst ersteinmal als Verstümmelt warnimmt, ja dann kann es gleich garnicht funktionieren.
Du vertauscht hier Ursache und Wirkung. In der Regel stößt man erst auf dieses Forum, wenn man seine vorhandenen Probleme googelt. Ich kann das Forum vorher nicht und googelte nach "Penis spüre nichts". Erst dann kam ich überhaupt auf die Idee, dass es an der Beschneidung liegen könnte. Und alles, was ich bzgl. dessen aufbauend auf dieses Forum las, ergab logischen Sinn.
Der andere Weg, den du beschreibst (Erst googeln und nach Lesen dieses Forums plötzlich Probleme haben) scheint für mich ausgeschlossen.
Für LiLi1316 kann ich nur sagen:
Vielleicht wäre es ohne Beschneidung oder mit einem kleineren Eingriff genauso gegangen. Aber vielleicht auch nicht?
Du hast doch damals nach Deinem besten Wissen und Gewissen entschieden und warum sollte Dir Dein Sohn dann Vorwürfe machen. Das wäre anders wenn Du es einfach so angeordnet hättest, weil es Dir besser gefällt.
Und zudem würde ich Deinen Sohn auch nicht auf Nachteile aufmerksam machen. Ggf. hat er überhaupt keine Probleme mit seinem Penis, der Beschneidung bzw. seinem sexuellem Empfinden.
Es wäre schade, wenn Du an einem Problem zerbrichst, was für Ihn ggf. schlussendlich keines ist oder wird.
Du hast dich hier vor wenigen Tagen angemeldet und berichtet, dass Du dich aus Fetisch-Gründen hast beschneiden lassen und du auch schon auf einem Fetischistenforum unterwegs warst. Ich habe damals nichts gesagt.
Ganz ehrlich: Wenn du dich aus freien Stücken für eine Beschneidung entschieden hast, der Eingriff ein lange gehegter Wunsch für dich war, und du auch zufrieden mit deiner Entscheidung bist, dann habe ich persönlich keine Schwierigkeiten damit. Aber ich hatte trotzdem meine Bedenken.
Jetzt wenige Tage später verharmlost Du bereits die Beschneidung eines kleinen Jungen!
Die Beschneidung von LiLi1316 Sohn hatte eine längere Vorgeschichte, mit der man sich zuerst vertraut machen muss, um sie zu verstehen. Aber das hast Du offenbar nicht. Das zeigt dein Beitrag.
Ich bin übrigens auch der Ansicht, dass LiLi1316 selbst keine Schuld trifft. Das habe ich ihr bereits mitgeteilt.
Es ist auch vollkommen klar, dass man mit einem 8-Jährigen in dieser Situation sehr behutsam umgehen muss. Über mögliche sexuelle Folgen sollte in diesem Alter meiner Meinung nach am besten gar nicht gesprochen werden. Das ist in diesem Alter ohnehin kein Thema.
Etwas anderes ist es aber, beschnittenen erwachsenen Männern oder reiferen Jugendlichen, insbesondere im Kindesalter beschnittenen Männern, denen die Vergleichsmöglichkeit fehlt, nicht über die sensorische Bedeutung der Vorhaut, die körperlichen Auswirkungen ihrer Entfernung und damit verbundene, mögliche sexuelle Probleme aufmerksam zu machen.
Selbst wenn dahinter wohlmeinende Absichten stehen mögen, was häufig noch nicht mal der Fall ist, hilft das nicht den beschnittenen Männern sondern nur der Beschneidung, bzw. alle jenen, die diesen Eingriff häufig und leichtfertig und möglichst ohne Widerstände anderen Menschen - einschließlich Kindern - antun möchten.
Und wurden da nur die Hoden untersucht oder auch die Vorhaut?!
Nimm Dir bitte die Zeit und lese:
Ich kann mich dran erinnern, dass wir uns da alle drüber lustig gemacht haben, weil sie die Hoden tasteten.
An mehr kann ich mich da aber nicht erinnern.
Ok. Entschuldigung. Das habe ich nicht gelesen.
Ich gehe davon aus, dass Du meine Nachricht an LiLi1316 entweder falsch verstanden hast oder falsch verstehen wolltest. Ich habe zumindest nicht das übermitteln wollen, was Du in Deinem Beitrag schreibst.LiLi1316
dass Du dich aus Fetisch-Gründen hast beschneiden lassen
Da bist Du Dir scheinbar sicherer als ich mir selbst, oder? Oder versuchst Du mit entsprechend extremen Ausdrücken Emotionen zu wecken oder Dein Gegenüber aus der Reserve zu locken?
Jetzt wenige Tage später verharmlost Du bereits die Beschneidung eines kleinen Jungen!
Ich verstehe nicht. Ich weiss nicht wo ich das verharmlost habe?
Ich kenne zwar die ganze Geschichte nicht, das stimmt. Aber niemand auf Erden könnte sagen wie es dem Jungen heute gehen würde, wäre er nicht beschnitten worden.
Ansonsten sind wir der selben Ansicht, dass man den Jungen nicht darauf stossen sollte, was ihm genommen wurde und was für Probleme das verursachen kann.
Etwas anderes ist es aber, beschnittenen erwachsenen Männern oder reiferen Jugendlichen, insbesondere im Kindesalter beschnittenen Männern, denen die Vergleichsmöglichkeit fehlt, nicht über die sensorische Bedeutung der Vorhaut, die körperlichen Auswirkungen ihrer Entfernung und damit verbundene, mögliche sexuelle Probleme aufmerksam zu machen.
Selbst wenn dahinter wohlmeinende Absichten stehen mögen, was häufig noch nicht mal der Fall ist, hilft das nicht den beschnittenen Männern sondern nur der Beschneidung, bzw. alle jenen, die diesen Eingriff häufig und leichtfertig und möglichst ohne Widerstände anderen Menschen - einschließlich Kindern - antun möchten.
Ich gehe davon aus, dass Du das ohne Bezug auf mich geschrieben hast.
Ich denke, dass mit dem Erwachsenwerden jedem klar wird, was da passiert ist und natürlich sollte jeder informiert werden was da abgeschnitten wurde / wird.
Über Auswirkungen sollte aber auch neutral und ohne Emotionen gesprochen werden können!
Man sollte den Betroffenen keine Probleme einreden.
Da bist Du Dir scheinbar sicherer als ich mir selbst, oder? Oder versuchst Du mit entsprechend extremen Ausdrücken Emotionen zu wecken oder Dein Gegenüber aus der Reserve zu locken?
Du hast den Begriff "Fetisch" doch selbst verwendet. Nein, es war nicht meine Absicht hier mit diesem Begriff Emotionen zu wecken. Ich persönlich halte "Fetisch" auch nicht für einen extremen oder auch nur emotionalisierenden Ausdruck. Auch verurteile ich niemanden dafür, dass er einen Fetisch hat.
Ich verstehe nicht. Ich weiss nicht wo ich das verharmlost habe?
Ich kenne zwar die ganze Geschichte nicht, das stimmt. Aber niemand auf Erden könnte sagen wie es dem Jungen heute gehen würde, wäre er nicht beschnitten worden.
Ich will dir nicht unterstellen, dass das deine Absicht war. Ich versuche immer vom Guten im Menschen auszugehen. Vielleicht merkst Du das gar nicht.
Der ganze Grundtenor deines Beitrags war verharmlosend: Alles nur halb so schlimm mit der Beschneidung, warum sich großartig Gedanken machen. LiLi1316 hat die Entscheidung ja "besten Gewissens und Wissens" gestellt. Und ihr Sohn werde ja wahrscheinlich sowieso später keine sexuellen Probleme damit haben. (Aber vorsichtshalber sollten wir in seiner Gegenwart dann doch besser kein Wort über nachteilige sexuelle Auswirkungen der Beschneidung verlieren
).
Aber niemand auf Erden könnte sagen wie es dem Jungen heute gehen würde, wäre er nicht beschnitten worden.
Und schon wieder eine Verharmlosung. Du merkst das vielleicht gar nicht, wie verharmlosend deine Aussagen waren.
(Ironie an) Nein, niemand könnte sagen, ob es ihm besser gehen würde, wenn man ihm nicht ständig bei Voruntersuchungen am Penis manipuliert hätte, wenn er nach der Operation keine (Wund-)Schmerzen gehabt hätte. (Ironie off)
Ich denke, dass mit dem Erwachsenwerden jedem klar wird, was da passiert ist
Das bezweifle ich eher. Außerdem kennen Männer, die in der Kindheit beschnitten wurden, den Unterschied nicht.
Du hast gesagt, dass LiLi1316 ihren Sohn "nicht auf Nachteile aufmerksam machen" soll. Gleich im nächsten Satz hast Du dann erklärt, dass er ggf. "keine Probleme mit der Beschneidung bzw. seinem sexuellen Empfinden" haben wird. Das hat für mich impliziert, dass man auch in einem reiferen Alter nicht darüber aufmerksam machen sollte.
Über Auswirkungen sollte aber auch neutral und ohne Emotionen gesprochen werden können!
Man sollte den Betroffenen keine Probleme einreden.
Auch wenn ich mich hier wiederhole: Man kann beschnittenen Männern keine sexuellen Probleme mit ihrer Beschneidung "einreden". Das ist nicht möglich.
Man kann einem Mann einen langen Vortrag darüber handeln, wie sich die Beschneidung auf die sexuelle Funktion und Empfinden nachteilig auswirkt. Sein eigenes Sexualleben wird sich nicht verändern.
Das einzige, was möglicherweise passieren könnte: Dass er bestimmte Aspekte seines Sexuallebens, die ihm bislang als normal vorkamen, nicht mehr länger als solches wahrnimmt, weil sie es auch nicht sind. Oder dass er Probleme oder Schwierigkeiten, die er bislang als Schicksalsschlag oder als ursachenlos ansah, auf die Beschneidung zurückführt. Aber dafür sind nicht die Beschneidungskritiker verantwortlich, sondern die fleißigen Beschneider.
Nein, ich denke, dass Männer beschnitten sein können, sich dabei bewusst sein können, dass Ihnen sensorisches Material am Penis fehlt und trotzdem eine erfüllte Sexualität haben können und dürfen.
Das meine ich.
Ansonsten liegen wir glaube ich nicht so weit auseinander.
Falls ich mich missverständlich ausgedrückt habe, bitte ich um Entschuldigung.
Nein, ich denke, dass Männer beschnitten sein können, sich dabei bewusst sein können, dass Ihnen sensorisches Material am Penis fehlt und trotzdem eine erfüllte Sexualität haben können und dürfen.
Das meine ich.
Erfüllte Sexualität ist ein weitreichender Begriff. Erfüllte Sexualität heißt nicht zwangsläufig eine nicht-beeinträchtigte Sexualität.
Ich denke, dass die Beschneidung mit einer objektiven Beeinträchtigung bzw. Schädigung der Sexualität und des sexuellen Erlebens einhergeht, deren subjektiven Wahrnehmung und wahrgenommenes Ausmaß aber individuell unterschiedlich ist.
Um einen Vergleich zu wagen: Auch Menschen, die ein Auge verloren haben, können trotzdem noch ein "erfülltes visuelles Leben" haben - können sich an der Schönheit der Natur und der Welt erfreuen. Aber niemand würde doch ernsthaft in Frage stellen, dass der Verlust des Auges und des spezialisierten Nervengewebes die visuelle Wahrnehmung objektiv beeinträchtigt. (Und nein, ich setze hier nicht die Beschneidung mit dem Verlust eines Auges gleich.)
Ich denke, dass die Beschneidung mit einer objektiven Beeinträchtigung bzw. Schädigung der Sexualität und des sexuellen Erlebens einhergeht, deren subjektiven Wahrnehmung und wahrgenommenes Ausmaß aber individuell unterschiedlich ist.
Da stimme ich Dir voll zu ![]()
Stell dir mal vor, bei mir wurde in der Grundschule ebenfalls meine Phimose untersucht.
Weiß nicht mehr genau, muss so 2 oder 3 Klasse als der *Schularzt bzw Ärztin kam* gewesen sien.
Ich habe so etwas auch in Erinnerung, dass zu dieser Zeit (das wäre bei mir um 1997 rum) eine Ärztin in die Grundschule kam und alles mögliche Untersuchte, erinnern kann ich mich nur noch an Stethoskop, in den Mund und in die Nase sehen usw - also das übliche.
Und ich weiß definitiv dass sie mir die Unterhose kurz runterzog, welche Erkenntnis sie sich davon genau erhoffte weiß ich nicht.
War das damals eventuell einfach üblich?
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