Der Glaube an höhere Mächte, sogenannte Götter, ist vor tausenden von Jahren entstanden, aus Unwissenheit.
Die Menschen wußten nicht wie sie Starkregen, Blitze, Donner, Heuschreckenplagen, Ebbe und Flut u.v.m erklären sollten.
Da kam ihnen die Idee, es müsse ein Überwesen geben, das diese Ereignisse steuert. Ein Gott . . . . erstmal vielleicht nur einen.
Dann fing man an zu opfern, weil ein besonders guter Retoriker das als gute Idee verkaufte. Die Opfer nahmen unterschiedliche Gestalt an, von Jungfrauen über Geld bis zur körperlichen Züchtigung. Je größer das Opfer, desto stärker glaube man, sagte der Retoriker. Die Schnippelei an den Geschlechtsteilen sind besonders gerne gesehen, bei Frauen und bei Männern. Entfernen der Schamlippen würde hier niemand mehr zustimmen, aber was ist schon eine Vorhaut.
Seit mir nicht böse, aber für mich ist der Glaube an einen Gott nichts anderes wie die andern Geißeln der Menscheit, sprich: Krebs, Aids, Lebra . . . . . usw.
Ohne den Glauben gäbe es zur Zeit keinen Krieg auf der Welt!!!!
Und besonders stark ist der Glaube in gebieten, in denen die Menschen keine andere Selbstbestätigung erfahren . . . . . was allerdings die Juden zu einem Rätsel macht.
Der Mensch bastelt sich den Glauben so hin, wie er es braucht bzw. wie es das Gesetz erlaubt. Man denke an die Hexenverfolgung im Namen Gottes. Wer hat den Knaben eigentlich gefragt, das die verbrand werden müssen?
Die Schnippelei, die Sexfreiheit nach Order des Papstes usw. alles künstliche von Menschen!!!! ausgedachte Opfergaben und vollkommen überholt und schwachsinnig.
Wer glaubt, wir stammen von Aliens ab, wird komisch angesehen, aber wer glaubt es gäbe Götter, der ist normal.
Aber normal ist, was viele machen.
Anderen Menschen aus religiösen Gründen leid zufügen ist Folter.