Beiträge von Lea

    Hallo Anna,

    Du hast recht, gerade im Westen ist die Bildung gestiegen und der Glaube geblieben. Aber er nimmt ab, das dauert nur, weil der Glaube so fest verwurzelt ist. Gegen den Glauben zu sprechen ist zur Zeit noch tabu. Glauben alle, die behaupten zu glauben? Ich bin mir sicher das es nicht so ist.

    Ich kenne Türken, die in der Öffentlichkeit sagen sie glauben, weil das Umfeld es erwartet, aber wenn man mit ihnen alleine ist, schmeckt die Bratwurst doch.

    Doch auch Du hast Recht es gibt sehr viele, die meisten wohl sogar, die einen Glauben haben und gutes tun und anderen helfen. Doch ich denke das ist deren Charakter, sie glauben und helfen gleichzeitig.

    Würden sie den Glaube nicht kennen, würden sie trotzdem helfen.

    werner

    Hallo Werner,

    wenn ich gegen die Regeln verstoßen habe, tut mir dies leid, aber so genau wie Du es Dir wünscht, läßt sich das glaube ich nicht trennen.

    Ich habe lediglich versucht zu erklären, wie es meiner Meinung nach überhaupt zu der Beschneiderei gekommen ist. Jaaa, hin und wieder bin ich abgewichen.

    Aber das Beschneiden ist aus dem Altertum, als Opfer entstanden, es wurde nur neu verpackt. Genau das wollte ich aufzeigen.

    Der Glaube an höhere Mächte, sogenannte Götter, ist vor tausenden von Jahren entstanden, aus Unwissenheit.

    Die Menschen wußten nicht wie sie Starkregen, Blitze, Donner, Heuschreckenplagen, Ebbe und Flut u.v.m erklären sollten.

    Da kam ihnen die Idee, es müsse ein Überwesen geben, das diese Ereignisse steuert. Ein Gott . . . . erstmal vielleicht nur einen.

    Dann fing man an zu opfern, weil ein besonders guter Retoriker das als gute Idee verkaufte. Die Opfer nahmen unterschiedliche Gestalt an, von Jungfrauen über Geld bis zur körperlichen Züchtigung. Je größer das Opfer, desto stärker glaube man, sagte der Retoriker. Die Schnippelei an den Geschlechtsteilen sind besonders gerne gesehen, bei Frauen und bei Männern. Entfernen der Schamlippen würde hier niemand mehr zustimmen, aber was ist schon eine Vorhaut.

    Seit mir nicht böse, aber für mich ist der Glaube an einen Gott nichts anderes wie die andern Geißeln der Menscheit, sprich: Krebs, Aids, Lebra . . . . . usw.

    Ohne den Glauben gäbe es zur Zeit keinen Krieg auf der Welt!!!!

    Und besonders stark ist der Glaube in gebieten, in denen die Menschen keine andere Selbstbestätigung erfahren . . . . . was allerdings die Juden zu einem Rätsel macht.

    Der Mensch bastelt sich den Glauben so hin, wie er es braucht bzw. wie es das Gesetz erlaubt. Man denke an die Hexenverfolgung im Namen Gottes. Wer hat den Knaben eigentlich gefragt, das die verbrand werden müssen?

    Die Schnippelei, die Sexfreiheit nach Order des Papstes usw. alles künstliche von Menschen!!!! ausgedachte Opfergaben und vollkommen überholt und schwachsinnig.

    Wer glaubt, wir stammen von Aliens ab, wird komisch angesehen, aber wer glaubt es gäbe Götter, der ist normal.

    Aber normal ist, was viele machen.

    Anderen Menschen aus religiösen Gründen leid zufügen ist Folter.