Alle Grundrechte im Grundgesetz gelten für Kinder genauso wie für Alte

  • Die taz mal wieder mit Scheuklappen und einem dicken Brett vor dem Kopf.

    Christian Rath, "Rechtspolitischer Korrespondent" labert Dummquatsch.


    Zitat

    Man muss es so klar sagen: Kinderrechte im Grundgesetz sind rechtlich völlig überflüssig. Alle Grundrechte im Grundgesetz gelten für Kinder genauso wie für Alte und 30-Jährige.


    Pustekuchen!

    Nein, das Recht auf körperliche Unversehrtheit gibt es nur für Erwachsene und für Mädchen.

    Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal die Fresse halten!

    Einen Kommentar dort zu schreiben erübrigt sich wohl. Bei der taz sitzt der Löschprügel locker.


    https://taz.de/Kinderrechte-im-Grundgesetz/!5739042/

    There is no skin like foreskin

  • Zitat

    Die verfassungsmäßigen Rechte der Kinder einschließlich ihres Rechts auf Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten sind zu achten und zu schützen.

    Blablabla. Außer, wenn es sich um das verfassungsmäßige Recht auf körperliche Unversehrtheit und männlich Kinder, sprich Jungen handelt.


    Zitat

    Aber eins wollen wir vorab klarstellen: Wir Grüne werden für faule Kompromisse nicht zur Verfügung stehen.

    LOL!

    Die Grünen

    https://www.welt.de/politik/deutsc…Kompromiss.html

    There is no skin like foreskin

  • Leserkommentar in der taz von einer " Kommunard*in (so nennt die taz alle, die noch bei der taz versuchen Kommentare zu schreiben) namens SHARP:

    Zitat von SHARP

    ..oder sollen Jugendämter jüdische und muslimische Jungs vor der Beschneidung retten..

    Blöde Frage!

    Selbstverständlich!

    Und nicht nur die, alle Jungen sollten das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit wiederbekommen, das ihnen 2012 genommen wurde. Was selbstverständlich für Erwachsene und Mädchen gilt.
    Das wäre der erste, naheliegende Schritt, wenn man das Thema "Kinderrechte" angeht. Und würde die krasse gesetzliche Diskriminierung zwischen Jungen und Mädchen beenden.

    Wie man sieht, blöde Fragen sind bei der taz problemlos "zugelassen".

    There is no skin like foreskin

  • Kann nicht nachvollziehen wie die vermeintliche "Gutmensch"-Klientel bei der taz so empathielos sein kann. Oder schwingt da die Antipathie allem männlichen gegenüber mit?!

  • Kann nicht nachvollziehen wie die vermeintliche "Gutmensch"-Klientel bei der taz so empathielos sein kann. Oder schwingt da die Antipathie allem männlichen gegenüber mit?!

    Na ja, die TAZ spricht ja bekanntlich vor allem die linke/linksliberale Fraktion der Gesellschaft an. In diesem Lager stellt man für gewöhnlich die Bedürfnisse von Gruppierungen über die von Individuen. Die Genitalverstümmelung von Jungen sieht man dort als heißes Eisen, dass man nicht anfassen will. Dahinter steckt die Angst, dass die Kritik an der Beschneidungspraxis im Allgemeinen als Kritik an religiösen Minderheiten interpretiert werden könnte. Man will schließlich auf keinen Fall eins mit der Antisemitismuskeule übergebraten bekommen, deshalb hält man zu dem Thema den Mund. Bezüglich der Doppelstandards ist man sowieso auf einem Auge blind.

    "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

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