Der Jungengenitalverstümmelung gehört das Handwerk gelegt. Punkt.
Zumindest im jüdischen Krankenhaus Berlin könnte das schon bald der Fall sein. Allerdings nicht aus kinderrechtlichen sondern aus finanziellen Gründen.
Angeblich steht das Krankenhaus vor der Pleite. Es wurde bereits im Dezember vorigen Jahres Insolvenzantrag gestellt.
Zitat von rbb
Wer am Ende des Monats Geld auf der Tasche haben will, muss nicht im
Büro oder auf der Baustelle arbeiten. Ein Verdienst ist auch möglich bei
...einer 'rituellen Körperveränderung"
Kommt wohl doch nicht so viel bei 'rum? Oder haben sich zu viele Patienten schlecht behandelt gefühlt?
Jetzt kommt als Lösungsvorschlag, das Krankenhaus solle sich auf Geriatrie und Psychiatrie spezialisieren. Dann würde wenigstens kleinen Jungen dort kein Schaden mehr zugefügt.
Dabei wurde es 2012 als Katastrophe dramatisiert, dass auf Grund des Kölner Urteils dort vorübergehend keine Genitalvestümmelungen durchgeführt wurden.
Kristof Graf, damals Leiter der inneren Medizin: "in seinen Konsequenzen eine Katastrophe".
Graf kam dann auch noch mit dem legendären "ausgerechnet in Deutschland", als ob man ausgerechnet in Deutschland minderberechtigt wäre Kinder zu schützen.
Sollen kleine Jungen für die Nazi-Verbrechen büßen? Was haben die verbrochen?
Anscheinend um sich gänzlich lächerlich zu machen behauptete Graf, das Abschneiden der (Penis-)Vorhaut sei keine Körperverletzung. Das Abtrennen der Klitoris-Vorhaut auch nicht?
Was ist dann überhaupt noch eine Körperverletzung? Nur das Abtrennen des Kopfes, weil das bekanntlich stets zum Tode führt?
Nachdem Graf ordentlich herumgepoltert hatte ging es dann ganz fix, Thomas Heilmann sorgte per Anweisung an die Staatsanwaltschaften dafür, dass die Versümmelungsabteilung wieder brummte.
Das jkb, wo dem Sohn von Philipp Gessler ("Nix für ungut" trifft es eigentlich sehr gut: der Junge bekommt nix, im Gegenteil, er wird beraubt - und das ist "ungut") "Tage des Horrors" zugefügt wurde weil der Papa nicht die Eier hatte sich gegen die Mama durchzusetzen.
Das jkb, wo Eltern noch 2013 ein Aufklärungsblatt ausgehändigt bekamen, auf dem sie ankreuzen konnten:
Zitat
Der Eingriff kann auf Wunsch
□ ohne Betäubung [!!!]
□ in örtlicher Betäubung
□ in Allgemeinnarkose
erfolgen
Komisch, lt Schreiben des JKB vom September 2012 sorgte man dort für " größtmögliche Schmerzfreiheit".
Und "Das Jüdische Krankenhaus Berlin befolgte diese Praxis seit Jahrzehnten."
Ach, und wozu konnte man dann "ohne Betäubung" ankreuzen?
Was ist eigentlich eine größtmögliche Schmerzfreiheit?
Schmerzfrei ist frei von Schmerzen. Da gibt es keine Steigerung von. Es gibt auch trotz Persil kein weißer als weiß. "Ohne Betäubung" ist sogar "maximaler Schmerz" und das betrachten nicht wenige als religiös vorgeschrieben.