• Wäre mal interessant, was der Rabbi in der Schule so über "Beschneidung" erzählt. Ist aber hinter paywall.
    Vielleicht hat ja jemand zufällig Zugang?
    https://www.wnoz.de/Ausgrenzung-is…41260ca67bba-ds

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Was der 2012 auf einer Tagung gesagt hat ist die eine Sache. Die andere, was er 2023 in deutschen Schulen vor deutschen Schülern sagt.
    Das würde mich interessieren. Was in Schulen abgeht ist wichtig.

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Diesen Schulterschluss, den Sie gerade ansprechen, gab es ja auch in der Beschneidungsdebatte, wo wir gemeinsam dann aufgetreten sind und gesagt haben, es gibt bestimmte Grenzen – Tierwohl in allen Ehren –, aber es geht hier um die Freiheit der Ausübung der Religion, das muss dann natürlich Vorrang haben, dass Menschen hier ihre Religion frei ausüben dürfen.

    Artikel von 2019 über das Projekt.

  • Das ist jetzt ein anderer Rabbiner, Julian-Chaim Soussan

    Quote

    ...Beschneidungsdebatte, wo wir gemeinsam dann aufgetreten sind und gesagt haben, es gibt bestimmte Grenzen – Tierwohl in allen Ehren –, aber es geht hier um die Freiheit der Ausübung der Religion

    Interessant. Meint der jetzt Kindeswohl?

    In allen Ehren, aber....

    Angeblich verrät sich ja durch "Ich bin ja kein Antisemit, aber..." der - Antisemit.

    Das "aber" lässt tief blicken!


    Quote from Julian-Chaim Soussan

    ...die Freiheit der Ausübung der Religion, das muss dann natürlich Vorrang haben, dass Menschen hier ihre Religion frei ausüben dürfen.

    Können sie ja. Jeder kann aus religiösen Gründen seinen Körper reduzieren, geißeln, schinden wie er möchte. Aber die Kinder üben keine Vorhautamputation aus. Sie haben die Schmerzen, die Angst und den Verlust. Sie werden zu Objekten degradiert,

    Dieses gebetsmühlenartige "Religion hat Vorrang!" :FP01

    Nein, Religion hat nicht Vorrang vor Kinderschutz, Tierschutz und den Schutz von Frauen

    Dann müsste ja auch den Freikirchen die religiös Motivierte Züchtigung ihrer Kinder erlaubt sein, den Zeugen Jehovas das Verblutenlassen von Kinder, fundamentalistischen Muslimen die Züchtigung ihrer Ehefrauen, den Bohra die Genitalverstümmelung von Mädchen...usw.. Open End.

    Und mit so einem Unfug werden dann Schüler in der sechsten, siebten Klasse gefüttert, die noch gar nicht in der Lage sind das kritisch zu hinterfragen, die einem geschulten Rabbiner rhetorisch gar nicht gewachsen sind?

    Und das wird auch noch staatlich gefördert? Damit der vom Staat verzapfte, grundgesetzwidrige, diskriminierende §1631d ja nicht hinterfragt wird?

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Bei unserer politischen Arbeit in Europa geht es um Themen wie Beschneidung, koschere Schlachtung und das Verständnis für orthodoxe Traditionen.

    "Politische Arbeit", da wüsste man jetzt gerne genaueres. Was man sich darunter vorzustellen hat.

    Ist damit die allseits geforderte "Aufklärung" in den Schulen gemeint?
    "Wie ich lernte, Verständnis für Genitalverstümmelung zu haben"?
    Oder die Bearbeitung von Politikern?


    Quote

    Zudem bereiten wir die nächste Generalversammlung der CER vor, die im November im aserbaidschanischen Baku stattfinden wird.

    Ach ja, Aserbaidschan,da war doch was...

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Vielleicht sollte man sich auch vom staatlichen Denken distanzieren, wenn solche grundlegende Dinge, wie körperliche Unversehrtheit bei Kindern anscheinend nicht beachtet werden. Wie viel Sinn macht die staatliche Denkweise dann noch? Kann dann nicht sowieso jeder nach seinen eigenen Regeln leben? Wie viel Sinn macht es noch hier ein inlaw vs. outlaw zu sein? Wer will in so einem System in sein?

    Da müssten die Politiker doch mit rechnen, dass sich dann manche davon distanzieren wollen...

    Anderso wo steht die körperliche Unversehrtheit auch über der Religionsfreiheit, oder bekommen wir jetzt auch noch Verständnis mit den Gotteskriegern?

  • Quote

    Das erste Themenheft »Jüdische religiöse Traditionen« bietet Einblicke in religiöse Traditionen und die Vielfalt jüdischen Lebens. Es behandelt vier Schwerpunkte: Jahreslauf, Speisegesetze, Schächten und Beschneidung. Diese zentralen Bestandteile des jüdischen Glaubens sind häufig Gegenstand antisemitischer Vorurteile, die sich auch deshalb hartnäckig halten, weil Wissen fehlt, um sie zu entkräften.

    https://www.bildung.sachsen.de/kostenfreies-l…egung-4480.html

    Das wäre mal interessant, was da für Vorurteile über die Vorhaut und Kinderrechte vermittelt werden.

    "Weil Wissen fehlt", Nachtigall.., "die sind ja nur zu doof zu kapieren wie toll Genitalvestümmelung ist!"


    Quote

    werden bis 2025 im Rahmen von drei ganztägigen Fortbildungen bundesweit eingeführt.

    "Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung" Also wir alle müssen dafür blechen.

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Quote

    werden bis 2025 im Rahmen von drei ganztägigen Fortbildungen bundesweit eingeführt.

    Nun ist es raus, das "Themenheft":


    Quote

    Das vorliegende Themenheft widmet sich jüdischer Alltagskultur in Deutschland. Es wurde für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse konzipiert...

    Quote

    Die Patin oder der Pate legen das
    Baby auf ein Kissen, das mit Segenssprüchen
    bestickt ist.

    Hört sich doch sehr schön feierlich an....

    Sinn und Funktionen der Vorhaut - kein Wort davon!

    Betäubung, Anästhesie, Schmerzen, das Brüllen des Babys, die besonders schmerzhafte gewaltsame Ablösung der inneren Vorhaut, Komplikationen - Bloß nicht erwähnen!

    Hey, ist alles total easy!

    So wird jetzt also bundesweit den Schulkindern ab der 7. Klasse Genitalverstümmelung nähergebracht.
    Natürlich sind Antaras, Bodenheimer und Donskoy mittenmang dabei.


    Quote

    In Deutschland ist
    die Beschneidung in das elterliche Sorgererecht integriert

    worden, 2012. Mehrfach grundgesetzwidrig. Sorge ist was anderes als kaputt machen.

    Quote

    m7 Die erste Bat Mizwa

    Quote

    ...nämlich die Gleichberechtigung
    der Frauen in allen Bereichen des jüdischen Lebens...

    Wo bleibt die Gleichberechtigung bezüglich der körperlichen Unversehrtheit?


    Quote

    Arbeite aus m4 a) – und gegebenenfalls
    m4 b) – heraus, welche vorurteile es
    gegenüber der Beschneidung gib

    Warum arbeiten die Schüler nicht mal heraus, welche Vorurteile es gegenüber der Vorhaut gibt?

    Völlig klar, dass Felix Klein von dieser Kampagne begeistert ist.


    Quote

    Bei deR Beschneidung
    meint JedeR, das
    iRgendwie Kommen-
    tieRen zu müssen.


    Klappe halten!


    Quote

    arbeite in stichworten heraus, wie die Beschneidung bei adriana altaras’ sohn ablief


    Stichwort: "Ohne Betäubung" Davon sagt Antaras in dem verlinkten Video natürlich nichts. Aber da hatte sie sich ja mal in einer Talkshow verplappert. "Mama hat es verkackt"

    Quote from Antaras Schulfreunde

    Er wird später kaum etwas fühlen

    Das berichten manche vorhautlosen Männer tatsächlich, dass sie beim Sex kaum etwas fühlen.

    Die jetzt erscheinenden Materialien des Dubnow-Instituts können zu mehr Wissen und Verständnis über das jüdische Leben verhelfen und so einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Judenhass leisten

    Es wird immer klarer, was Felix Klein als Bekämpfung des Antisemitismus in den Schulen versteht: Verharmlosung von Genitalverstümmelung.

    Themenheft? Ein erstklassiges Framing-Manual, das.


    https://alltagskultur.dubnow.de/wp-content/upl…09/Kap4_web.pdf

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Quote

    Diese zentralen Bestandteile des jüdischen Glaubens sind häufig Gegenstand antisemitischer Vorurteile, die sich auch deshalb hartnäckig halten, weil Wissen fehlt, um sie zu entkräften.

    "Weil Wissen fehlt" -

    Wissen über die Optimierung der menschlichen Genitalien durch die Evolution, über die diversen Funktionen der Vorhaut und des Frenulums als Teil des männlichen Erregungssystems, über die Ängste und die Schmerzen und die Unmöglichkeit einer "angemessenen Schmerzbehandlung" durch nichtärtztliche Verstümmler, über das Grundgesetz, über Kinderrechte, über die logischerweise verbotene, religiös motivierte Klitorsivorhautamputation bei Mädchen, über Gleichberechtigung der Geschlechter, über schwerwiegende Komplikationen...

    All dieses WISSEN wird in dieser bundesfinanzierten Framing-Kampagne komplett ausgeblendet. Und so ein Ausbund an Einseitigkeit wird dann auf 12-jährige Schüler losgelassen, die diesem Framing argumentativ in keiner Weise gewachsen sind.

    Das ist ein Skandal, den die Medien geflissentlich verschweigen.

    Da darf Bodenheimer es so darstellen, als ob Erwachsene, nicht etwa Kinder verletzt würden. Antaras darf sich als das eigentliche Opfer kaprizieren.
    Und Donskoy - es geht zwar in die Küche, aber seltsamerweise bleibt man in dem Video dieses mal von seiner oberpeinlich-albernen Vorhautblutsuppe verschont. Interessanterweise fordern die beiden "Gästinnen" bzw "jüdischen Feministinnen" gar keine Gleichberechtigung bezüglich des "Begrüßungsritus" von Babys. Ansonsten bleibt schleierhaft, was dieses Video zum Thema BGM beitragen soll. Es soll wohl eher transportieren, wie modern, divers und queer das Judentum doch heute z.T. sei. Für Donskoy ist vieles an der jüdischen Religion "verstaubt". Wenn etwas "verstaubt" und unmodern ist, dann Genitalverstümmelung!

    Aber Kritiker der BGM - kommen mit keiner Silbe zu Wort. Z.B. Die Seidenberg-Brüder, Eliyahu Ungar-Sargon, Rebecca Wald, Mikael Aktor, Jonathan Friedman, Eldad Stobezki u.v.a.m


    Klar, dass die Bundesregierung das finanziert - die Kinderverräter in den Parteien haben ein latent schlechtes Gewissen und hoffen, dass nie wieder eine BGM-Debatte aufkommen werde, auf dass sie nie für ihre Untat verantwortlich gemacht werden.

    Und diese Genitalverstümmelungs-Promo wird dann auch noch als "Kampf gegen Antisemitismus in Schulen" mogelverpackt.

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Interessanterweise fordern die beiden "Gästinnen" bzw "jüdischen Feministinnen" gar keine Gleichberechtigung bezüglich des "Begrüßungsritus" von Babys. Ansonsten bleibt schleierhaft, was dieses Video zum Thema BGM beitragen soll. Es soll wohl eher transportieren, wie modern, divers und queer das Judentum doch heute z.T. sei. Für Donskoy ist vieles an der jüdischen Religion "verstaubt". Wenn etwas "verstaubt" und unmodern ist, dann Genitalverstümmelung!

    Ich habe mir das Video jetzt nicht angesehen. Ich konnte es nicht aufrufen. Wird in dieser Diskussionsrunde das Thema Beschneidung überhaupt angesprochen?!

  • Wird in dieser Diskussionsrunde das Thema Beschneidung überhaupt angesprochen?!

    Nein, mit keiner Silbe.

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Skandal! Antisemitismus wird jetzt auch noch staatlich finanziert und läuft bundesweit in Schulen! :*


    Bildungs- und Aktionswochen rufen zum Kampf gegen Antisemitismus aufBerlin, 07.11.2017. Zwölfjährige Schüler, die im Unterricht von Lehrern zum jüdischen Brauch der Beschneidung befragt werden...

    Und jetzt:


    Es wurde für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse konzipiert.


    ...arbeite in stichworten heraus, wie die Beschneidung bei adriana altaras’ sohn ablief

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Noch schlimmer ist, was in diesem Arbeitsblatt steht!

    Das ist übelste pseudo-wissenschaftliche Propaganda:

    Quote

    Pilze und Bakterien können sich an einem beschnittenen Penis weniger ausbreiten. Sexualkrankheiten werden nicht so leicht übertragen. Das ist auch der Grund für die Beschneidung, die auch manche nicht-religiöse Männer durchführen lassen. Darüber hinaus wird auch vielfach über intensiveres sexuellen Empfinden berichtet.


    Das ist die übliche pseudowissenschaftliche Beschneidungspropaganda, wie sie von Ärzten vornehmlich aus dem angelsächsischen Raum seit dem 19. Jahrhundert in unzähligen Varianten verbreitet wurde.

    Der letzte Satz allerdings ist nur noch purer Wahnsinn. Wie soll die Entfernung von erogenen Genitalgewebe ein "intensiveres Empfinden" verursachen. Das entbehrt jeder Logik.

    Tatsächlich führten Ärzte in den englischsprachigen Ländern im prüden, sexualfeindlichen Klima des 19. Jahrhunderts die routinemäßige Beschneidung gerade mit der Rechtfertigung, dass die Beschneidung den Penis weniger empfindlich macht und das sexuelle Empfinden reduziert und dadurch der Masturbation vorbeugt.

    So erklärte der wohl einflussreichste Arzt in Großbritannien und im ganzen britischen Empire, Johnathan Hutchinson:

    "Die einzige Funktion, die die Vorhaut haben kann, besteht darin, den Penis in einem Zustand zu halten, der für stärkere Empfindungen empfänglich ist, als es sonst der Fall wäre. Es soll die Freude an der Handlung und den Impuls dazu steigern. Dies sind jedoch Vorteile, auf die in der gegenwärtigen Gesellschaftslage durchaus verzichtet werden kann, und wenn ihr Verlust zu einem gewissen Grad an erhöhter sexueller Kontrolle führen sollte, sollte man dankbar sein."
    Jonathan Hutchinson, "The advantages of circumcision", Medical Review, Vol. 3, 1900, p. 641-2

    Edited 4 times, last by Sokrates (October 22, 2023 at 5:46 PM).

  • Noch schlimmer ist, was in diesem Arbeitsblatt steht!

    In welchem Arbeitsblatt jetzt, bitte?

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Quote from Sokrates

    Pilze und Bakterien können sich bei einem beschnittenen Penis leichter anhaften.

    Das wäre ja noch ein Grund mehr sich niemals von seiner Vorhaut zu trennen! ;)
    Aber in dem Arbeitsblatt steht:


    Quote

    Pilze und Bakterien können sich an einem beschnittenen Penis weniger ausbreiten. Sexualkrankheiten werden nicht so leicht übertragen.

    Du hast sicher nichts dagegen, dass ich das in deinem Beitrag korrigiere.

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Das ist übelste pseudo-wissenschaftliche Propaganda

    Dass solche übelst demagogische Vorhaut-Dämonisierung in unsere Schulen verbreitet wird ist einfach unglaublich. Ein Skandal. Und das läuft völlig unter dem Radar unserer sogenannten "Qualitätspresse". :-((

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

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