Grundsätzlich finde ich es gut dass du dir zu dem Thema Gedanken machst und auch für den Erhalt von innerer Vorhaut gekämpft hast.
Übertreibe es jedoch nicht mit dem Thema in dem du es immer wieder ansprichst und so Druck auf ihn ausübst. Selbst die regelmäßige Eichelpflege solltest du meiner Meinung nach nicht allzusehr forcieren. Am Ende trägt er noch einen psychischen Schaden davon.
Ich kann schwer einschätzen was "viel/wenig" übergebliebene Vorhaut ist. Äußere Vorhaut ist ab. Von der inneren konnte etwas stehengelasden werden. Die Eichel bedeckt das aber nicht! Das reicht jetzt gerade 1,5 Wochen nach OP an die Eichel heran. Mehr nicht.
Ich gehe davon aus dass die Haut aktuell geschwollen ist. Wieviel Haut wirklich nicht da ist, kann man erst in einigen Monaten sagen.
Synthetik oder Baumwollunterhosen?
Baumwolle. Und welche wo nicht alles frei herumhängt (wie bei Boxers), sondern gut eingepackt ist, zB Trunks.
Ich bin dankbar für Erfahrungen und Ratschläge
Erfahrung aus meinem Leben: Ich musste mich mit 18 Jahren aufgrund einer stark vernarbten und entzündeten Phimose beschneiden lassen. Woher ich die Phimose hatte weiß ich nicht, ich weiß nur dass sie mit 14/15 Jahren auf einemal da war. Ich habe mich für eine Teilbeschneidung entschieden, wo ich noch ca. 2,5cm innere Vorhaut behalten konnte. Die ersten Jahre danach habe ich die Eichel immer eingeölt oder eingecremt, weil ich oft gelesen habe dass das empfohlen wird. Jedoch war mir das auf Dauer zu mühsam und habe nach einigen Jahren aufgehört. Mittlerweile sind 22 Jahre seit der OP vergangen und mir geht an Empfinden nichts ab. Bei Ruhe (schlafen/am Sofa) ist die Eichel oft zur Hälfte bedeckt, bei Bewegung rutscht die Vorhaut hinter die Eichel und ich nehme sie dann war. Nicht unangenehm, aber ich spüre den Unterschied. Ich dehne ab und zu mal bisschen, aber ohne Plan und großen Drang dazu verspüre ich auch nicht.
Das Thema der Sensitivität nach Beschneidung hängt einerseits vom OP-Stil ab ist andererseits aber auch immer individuell.