Aber es ist ja auch nicht nur ein schnitt in den finger der wieder verheilt...
es ist halt doch ein eingriff in die lebensqualität und ins leben für die zukunft und entgültig für immer... ob die quakität hinterher besser oder schlechter ist kann keiner garantieren.
Das ist alles richtig, KleinerFeigling und darum gehts mir auch gar nicht. Selbstverständlich bin ich mir - schon allein aus eigener Erfahrung - der Tragweite so einer Operation bewusst. Ich wollte also keinesfalls die Auswirkungen der OP beschönigen oder Deine Empfindungen in Frage stellen. Ich habe nur das Gefühl, dass Deine Ängste möglicherweise stärker ausgeprägt sind, als das "üblich" ist, wenn Du verstehst, was ich meine.
Ich bin kein Psychologe und kann nur sagen, was ich empfinde. Ich lese eine bisweilen starke Panik aus Deinen Beiträgen und deshalb kam mir der Gedanke einer Angststörung.
Wie gesagt, Deine Bedenken und auch Ängste sind grundsätzlich begründet, ihre starke Ausprägung gibt mir allerdings zu denken.
welcher wäre da für mich besser wenn ich viel von meiner innenhaut behalten möchte und der doc aber die resthaut ziemlich kurz halten möchte damit meine eichel sich nicht immer entzündet...
Dieser "Stil" nennt sich "high & tight" und bedeutet, dass die Narbe relativ weit weg ist von der Eichel und nur noch wenig Resthaut übrig bleibt.
Derlei Bezeichnungen sind allerdings hauptsächlich in Kreisen der Fetischisten gebräuchlich. Ärzte kennen sie nur selten und wenn, dann sind das nach meiner Einschätzung eher beschneidungsfreudige Ärzte, die ihrer Klientel entgegenkommen wollen.
Grundsätzlich halte ich es um Urolüge und rate dazu, lieber zu viel als zu wenig Meinungen von Ärzten einzuholen. Erst, wenn von vertrauenswürdigen Ärzten die Diagnose bestätigt ist und kein anderer Therapievorschlag als sinnvoll erachtet wird, würde ICH den Eingriff wagen. Das ist deshalb auch mein Rat an Dich.