Alternative Behandlung statt kortisonhaltige Salbe -> Weihrauchsalbe eventuell ergänzt mit Schwarzkümmelsalbe -> Erfahrungen?

  • Was heißt hochgradige Phimose?
    Diesen Begriff habe ich in den letzten 13 Jahren öfters gehört. Sei es bei Neugeborenen über Kinder und Teenager bis zum erwachsenen Mann.
    Und immer wieder kann bei diesen hochgradigen Phimosen ohne OP eine zurückziehbarkeit der Vorhaut erreicht werden.

    Ich bin nicht beschnitten und weiß deshalb was die Vorhaut und das Frenulum für erregbare Regionen sind. Näher ins Detail werde ich nicht gehen.

    Ich würde jedem Mann davor abraten genauso wie ich jeder Frau davon abraten würde sich die kleinen Schamlippen kürzen zu lassen.
    Also wieso soll Rolf seinen Sohn nicht davor warnen.

  • Was heißt hochgradige Phimose?

    Das musst du einen Arzt fragen. Das ist aber offenbar die Diagnose in diesem Fall, schrieb Rolf ja selbst am Anfang seiner Beiträge.


    Ich würde jedem Mann davor abraten

    Also wenn man Probleme hat und Schmerzen, dann soll man die voll auskosten und nicht operieren? Mit den 20.000 oft zitierten Nervenenden, lassen sich die Schmerzen ja auch erst so richtig toll erleben (Ironie)


    Also wieso soll Rolf seinen Sohn nicht davor warnen

    Es geht doch hier nicht um eine Warnung. Es ist der Ehekrach als Neuauflage und das Kind darf es ausbaden, muss Ärzten und Gutachtern den Penis zeigen, wird vorgeführt und Mama und Papa zoffen sich wegen ihm seit Jahren. Was ist daran eine Warnung? Das ist ein Zerstören der Kindheit.
    Wichtiger wäre doch, dass der Junge hier mitreden kann. Er ist ja fast 12 Jahre alt und weiß selbst was er möchte und dies muss akzeptiert werden. Ein Trauma verhindern funktioniert nicht, wenn man sich immer über den Willen des Kindes stellt und über seinen Körper entscheidet. Ebenfalls funktioniert es nicht, wenn man seine Ängste und Erfahrungen auf das Kind überträgt.
    Es ist doch total einfach. Der Junge muss es selbst entscheiden dürfen, dann gibt es kein Trauma, keine Belastung, er wird am besten damit leben können, weil er entscheiden konnte. Alles Aufgezwungene löst die genannten Probleme aus, nichts was man freiwillig entschieden hat.

    Ps: Rolf schreibt hier, der Junge hätte keine Meinung. Das ist sicher falsch. Der Junge hat garantiert eine Meinung, nur offenbar haben sich beide Eltern nie die Mühe gemacht, den Jungen danach zu fragen, glauben aber beide, in seinem Sinne handeln zu können. Damit verhindert man keine Belastung, die stellt man genau so her. Da muss man sich auch nicht wundern, wenn der Junge nicht mehr drüber reden will. Man zofft und trägt es auf seinem Rücken aus, aber niemand fragt was er will. Warum sollte er da auch noch reden. Er will garantiert nur endlich Ruhe haben.

    Einmal editiert, zuletzt von T12345T (6. Mai 2019 um 21:20)

  • Wenn man sich jedes Körperteil abschneiden würde wenn es Schmerzen bereitet hätten die Chirurgen aber gut zu tun.
    Ich hab mich vor einigen Jahren langgelegt und bin mit dem Ellenbogen so aufgekommen das ich ihn mehrere Tage praktisch nicht bewegen konnte. Ich hatte noch nie im Leben solche Schmerzen. Und ich hab schon beim Sport Bälle an die Hoden bekommen.
    Es hat mehrere Monate gedauert bis ich meinen Arm wieder belasten konnte
    Trotzdem ist mein Arm noch dran.

    Rolfs Sohn hat keine Schmerzen. Es liegt keine Vernarbung vor. Warum also Chirurgisch eingreifen?

  • Ich habe nicht den ganzen Text hier von Anfang an gelesen, nur einige Bruchstücke. E

    Ich finde Du solltest alles lesen, dann kannst Du die Entwicklung nachvollziehen. Bruchstücke reichen nicht, dafür ist das viel zu komplex. Rolf erklärt viel und es entwickelt sich mal so dann anders.

    "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

    "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


    George Santayana (1863-1952)

  • Der Junge muss es selbst entscheiden dürfen, dann gibt es kein Trauma, keine Belastung, er wird am besten damit leben können, weil er entscheiden konnte. Alles Aufgezwungene löst die genannten Probleme aus, nichts was man freiwillig entschieden hat.

    Absolute Zustimmung...aber kann der jetzt in der Verfahrenen Situation noch freiwillig entscheiden? Kinder lieben ihre Eltern...aber für wen soll er sich in der Situation entscheiden...ich glaube nicht, dass er momentan für sich und seinen Körper entscheiden kann...

    sondern um eine hochgradige Phimose und damit medizinisch indiziert

    ja, sie mag "hochgradig" sein...aber sie ist auch (sogar laut Gutachten Pro-Beschneidung) absolut beschwerdefrei, aber das ist KEINE med. Indikation zu einer Beschneidung...

    Mein Sohn hatte bis 12,5 Jahre eine "hochgradige" Phimose...und jetzt nichts mehr...

    T12345T, ich bin da ganz deiner Meinung, dieser Zoff ist eine Traumatisierung für den Jungen...aber jede psychische Traumatisierung kann man aufarbeiten, es besteht sogar die Chance stärker und ohne bleibende Beeinträchtigungen daraus herauszugehen...aber die möglichen körperlichen Einschränkungen durch Beschneidung, mit denen muss jeder einzelne seinen Weg finden...Heilung gibt es da keine...

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Wenn man sich jedes Körperteil abschneiden würde wenn es Schmerzen bereitet hätten die Chirurgen aber gut zu tun.
    Ich hab mich vor einigen Jahren langgelegt und bin mit dem Ellenbogen so aufgekommen das ich ihn mehrere Tage praktisch nicht bewegen konnte. Ich hatte noch nie im Leben solche Schmerzen. Und ich hab schon beim Sport Bälle an die Hoden bekommen.
    Es hat mehrere Monate gedauert bis ich meinen Arm wieder belasten konnte

    Was hat dieser Unsinn nun wieder mit dem Thema zu tun? Das ist eine vorübergehende Verletzung und nichts was lebenslang Schmerzen bereitet.
    Ich kenne jemand, der hat es mit seiner Frau übertrieben und dabei ist die Vorhaut eingerissen. Das war auch sehr sehr schmerzhaft und es wurde wieder vernäht. Darum lässt man sich auch nicht die Vorhaut entfernen. Aber wenn man lebenslange Probleme hätte, mit Leidensdruck, dann sollte man drüber nachdenken. Ich habe mir auch vor Jahren die Wurzel vom Zehnagel entfernen lassen, weil er ständig entzündet war. Problem gelöst. Muss ich darum jetzt ein Leben lang jammern? Sicher nicht!


    Rolfs Sohn hat keine Schmerzen. Es liegt keine Vernarbung vor. Warum also Chirurgisch eingreifen?

    Muss man ja nicht. Ich sage ja nur, der Junge muss dazu befragt werden und seine Meinung akzeptiert werden.
    Warum darum einen jahrelangen Streit auf dem Rücken des Kindes austragen?
    Warum den Jungen zu Ärzten und Gutachtern schleppen und denen jedesmal den Penis vorführen. Glaubst du ernsthaft, dass dies dem Jungen hilft? Einfach fragen und seine Entscheidung anhören und respektieren, dass würde ihm helfen und er würde sich vielleicht auch ein bisschen verstanden fühlen, was seit Jahren schon nicht mehr so ist. Hier wird ein Kind missbraucht, um einen Machtkampf der Eltern auszutragen.


    Ich finde Du solltest alles lesen, dann kannst Du die Entwicklung nachvollziehen. Bruchstücke reichen nicht, dafür ist das viel zu komplex. Rolf erklärt viel und es entwickelt sich mal so dann anders.

    Ich habe den größten Teil gelesen und den Rest überflogen. Aber fakt ist doch wirklich, dass niemand den Jungen nach seiner Meinung fragt. Es wird sogar behauptet, dass er keine Meinung hat. Das kann eigentlich überhaupt nicht sein. Der Junge kann maximal nicht in der Lage sein, sich eine Meinung zu bilden, weil sich auch keiner die Mühe gemacht hat, ihn entsprechend aufzuklären worum es überhaupt geht. Daher entwickelte sich bei mir mal der Eindruck, dass der Junge in seiner Entwicklung eingeschränkt sein muss, denn ein normaler fast 12 Jähriger, kann da durchaus mitreden und entscheiden. Also warum weiterhin das Kind übergehen und einen Kampf auf seinem Rücken austragen?
    Das ganze Machtspiel wird hier von einigen Usern noch unterstützt, was ich ebenfalls nicht verstehen kann.
    Wäre es andersrum und beide Eltern wollten eine Beschneidung, nur der fast 12 jährige Junge nicht, wäre doch gerade in diesem Forum das Geschrei groß, dass der Junge selbst entscheiden können muss und man ihn nicht zwingen darf. Warum ist das hier in diesem Fall nicht so?

  • Was deine Befürchtungen für das Leiden des Kindes nach der OP betrifft, dass kannst du nicht vorhersehen. Ich wurde selbst beschnitten und kann dir aus meiner Erfahrung sagen, ich hatte absolut kein Problem mit Schmerzen. Ich hätte vorher gerne etwas mehr Aufklärung gehabt und nicht so als "Überraschung, du bist jetzt beschnitten und wir haben dir vorher nicht gesagt was gemacht wird".
    Aber Schmerzen das ich keine Unterhose tragen konnte, oder mehrere Tage gelitten hätte, ganz ehrlich, das war nicht so. Ich war außer am OP Tag, immer schmerzfrei und konnte auch immer Unterhosen tragen. Von welchen Nachteilen sprichst du?

    Aber du kannst sie voraussehen? Kann/darf man durch die eigenen Erfahrungen auf das erleben von anderen schließen? (ich wurde als Kind auch geschlagen, hat mir auch nicht geschadet...?)

    Ich habe nach fast 20 Jahren immer noch Schmerzen...also muss das auch jeder andere Beschnittene haben?

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • aber kann der jetzt in der Verfahrenen Situation noch freiwillig entscheiden? Kinder lieben ihre Eltern...aber für wen soll er sich in der Situation entscheiden...ich glaube nicht, dass er momentan für sich und seinen Körper entscheiden kann..

    Das kann er jetzt wohl nicht mehr so leicht, weshalb er auch nicht mehr redet. Darum sage ich ja jetzt zum gefühlt 1000sten mal, beide Eltern müssen aufhören mit dem Mist, sich mit dem Jungen zusammensetzen und seine Meinung anhören. Er hat eine, garantiert. Nur traut er sich ja nichts mehr zu sagen, weil jeder ihn nach einer Seite zieht und das kann man ja ändern. Den Ehekrieg bitte nicht weiter auf dem Rücken des Kindes ausführen und dann kann der Junge auch entscheiden.


    ja, sie mag "hochgradig" sein...aber sie ist auch (sogar laut Gutachten Pro-Beschneidung) absolut beschwerdefrei, aber das ist KEINE med. Indikation zu einer Beschneidung...

    Ich habe ja auch nirgendwo gesagt, dass man ihn beschneiden sollte. Ich sage ja nur, dass man ihn auch endlich anhören sollte und er die Entsdcheidung über seinen Körper haben soll.


    dieser Zoff ist eine Traumatisierung für den Jungen...aber jede psychische Traumatisierung kann man aufarbeiten, es besteht sogar die Chance stärker und ohne bleibende Beeinträchtigungen daraus herauszugehen...aber die möglichen körperlichen Einschränkungen durch Beschneidung, mit denen muss jeder einzelne seinen Weg finden...Heilung gibt es da keine..

    Das ist eine Traumatisierung und es geht schon Jahre so. Aufarbeiten kann man viel, aber dazu muss erstmal das geklärt sein, was der Auslöser ist. Das geht ja aber munter weiter, so kann man nicht aufarbeiten.
    Ob es zu einer körperlichen Einschränkung kommen wird, weiß ja niemand. Aber was wenn die Phimose sich nicht von selbst erledigt, wie Rolf es sich wünscht? Was wenn der Junge in der Pubertät einen Leidensdruck entwickelt und sich dann für eine Beschneidung entscheidet? Dann wird er seinem Vater sicher nicht dankbar sein, dass er es vorher verhindert hat. Darum soll der Junge jetzt entscheiden dürfen. Man kann ihm das erklären, dass er warten kann und es sich vielleicht erledigt, oder er eben später operiert werden muss. Das versteht man mit 12 Jahren ohne Probleme. Ich sehe nicht wieso hier solche Probleme gemacht werden, wo eigentlich keine sind.


    Aber du kannst sie voraussehen? Kann/darf man durch die eigenen Erfahrungen auf das erleben von anderen schließen? (ich wurde als Kind auch geschlagen, hat mir auch nicht geschadet...?)

    Ich habe nach fast 20 Jahren immer noch Schmerzen...also muss das auch jeder andere Beschnittene haben?

    Nein, dass kann ich natürlich nicht. Das ist bei jedem anders. Ich habe nur ein Beispiel dafür gemacht, dass man nicht zwangläuft wochenlange Schmerzen haben muss und keine Hosen mehr tragen kann. Natürlich kann das bei anderen ganz anders aussehen. Aber es so hinzustellen, als würde dies zwangsläufig eintreten, ist falsch.
    Man darf nicht von den eigenen Erfahrungen auf andere schließen. Das habe ich hier auch schon geschrieben. Das tun aber sehr viele hier, was ich nicht verstehen kann.
    Ich weiß, bei dir ist sehr viel schiefgelaufen und ich kann deinen Unmut verstehen. Ich habe nie Probleme gehabt und bin darüber auch froh. Das ist leider nicht immer so. Aber gerade du, obwohl du so ziemlich die schlimmsten Erfahrungen hier im Forum vorzuweisen hast, schreibst sehr vernünftige Beiträge, im Gegensatz zu vielen anderen, die sehr oft maßlos übertreiben und mit Unsinn glänzen. Dafür hast du ein Kompliment verdient.

    Einmal editiert, zuletzt von T12345T (6. Mai 2019 um 22:15)

  • Ich habe den größten Teil gelesen und den Rest überflogen. Aber fakt ist doch wirklich, dass niemand den Jungen nach seiner Meinung fragt. Es wird sogar behauptet, dass er keine Meinung hat. Das kann eigentlich überhaupt nicht sein. Der Junge kann maximal nicht in der Lage sein, sich eine Meinung zu bilden, weil sich auch keiner die Mühe gemacht hat, ihn entsprechend aufzuklären worum es überhaupt geht. Daher entwickelte sich bei mir mal der Eindruck, dass der Junge in seiner Entwicklung eingeschränkt sein muss, denn ein normaler fast 12 Jähriger, kann da durchaus mitreden und entscheiden. Also warum weiterhin das Kind übergehen und einen Kampf auf seinem Rücken austragen?
    Das ganze Machtspiel wird hier von einigen Usern noch unterstützt, was ich ebenfalls nicht verstehen kann.
    Wäre es andersrum und beide Eltern wollten eine Beschneidung, nur der fast 12 jährige Junge nicht, wäre doch gerade in diesem Forum das Geschrei groß, dass der Junge selbst entscheiden können muss und man ihn nicht zwingen darf. Warum ist das hier in diesem Fall nicht so?

    Hab ich glaub auch schon geschrieben, dass ich das auch als Machtkampf zwischen den Eltern sehe...ja, dass ganze geht schon seit fast 2 Jahren, ja der inzwischen fast 12jährige sollte die Entscheidung treffen...aber wenn Rolf da nicht nun 2 Jahre gekämpft hätte, einen 10jähigen zu so einer unnötigen Entscheidung nötigen?

    Rolf möchte den Jungen aufklären, mit ihm darüber reden...aber die Mutter will das verhindern...und der Junge selber will nicht darüber reden, die Gründe dafür sehe ich glaube wie du...

    Was für Aussagen von Usern unterstützen dieses Machtspiel deiner Ansicht nach?

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • was wenn die Phimose sich nicht von selbst erledigt, wie Rolf es sich wünscht? Was wenn der Junge in der Pubertät einen Leidensdruck entwickelt und sich dann für eine Beschneidung entscheidet?

    Was wäre wenn...ein bisschen viel Konjunktivierung? Mit der "Logikkette", müsste man dann nicht sagen, dass die routinemäßige Säuglingsbeschneidung die beste Lösung wäre, um Leidensdruck durch Phimose in der Pubertät zu verhindern ;)

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Rolf möchte den Jungen aufklären, mit ihm darüber reden...aber die Mutter will das verhindern...und der Junge selber will nicht darüber reden, die Gründe dafür sehe ich glaube wie du...

    Das aufklären, sollten beide zusammen tun, oder von einer neutralen Person übernehmen lassen. Diese Person müsste aber den Jungen gut kennen und der Junge müsste ihr vertrauen. Besser wäre natürlich ein geschlossenes Auftreten der Eltern, bei der man dem Kind gemeinsam vermittelt, dass es selbst entscheiden darf und was die vor und nachteile sind.
    Der Junge ist schon wegen dem Streit traumatisiert und darum redet er nicht mehr.


    Was für Aussagen von Usern unterstützen dieses Machtspiel deiner Ansicht nach?

    Ich werde jetzt hier keine Namen nennen, es war wohl auch etwas übertrieben, hier von "einigen Usern" zu sprechen.
    Du warst damit auf jeden Fall nicht gemeint, ich habe in meinem vorherigen Beitrag nochmal was angefügt, weden deinem vorletzten Beitrag


    Was wäre wenn...ein bisschen viel Konjunktivierung? Mit der "Logikkette", müsste man dann nicht sagen, dass die routinemäßige Säuglingsbeschneidung die beste Lösung wäre, um Leidensdruck durch Phimose in der Pubertät zu verhindern

    Aber Rolf setzt doch auf nichts anderes. Er sagt ja auch, die 2 Jahre Zoff bisher, wird der Junge dann durch die Vorteile einer Vorhaut schnell vergessen. Das ist ja auch mit dem "was wäre wenn" behaftet, denn wer sagt denn, dass die Phimose sich von selbst erledigt?!

    Das mit der Säuglingsbeschneidung ist jetzt wieder eine für das Forum typische übertreibung.
    Der Junge ist ja inzwischen schon fast 12 und die Wahrscheinlichkeit damit recht hoch, dass es sich eben nicht bis zur Pubertät erledigt. Bei Säuglingen sieht das ja wohl noch ganz anders aus.

  • Nein, dass kann ich natürlich nicht. Das ist bei jedem anders. Ich habe nur ein Beispiel dafür gemacht, dass man nicht zwangläuft wochenlange Schmerzen haben muss und keine Hosen mehr tragen kann. Natürlich kann das bei anderen ganz anders aussehen. Aber es so hinzustellen, als würde dies zwangsläufig eintreten, ist falsch.
    Man darf nicht von den eigenen Erfahrungen auf andere schließen. Das habe ich hier auch schon geschrieben. Das tun aber sehr viele hier, was ich nicht verstehen kann.
    Ich weiß, bei dir ist sehr viel schiefgelaufen und ich kann deinen Unmut verstehen. Ich habe nie Probleme gehabt und bin darüber auch froh. Das ist leider nicht immer so. Aber gerade du, obwohl du so ziemlich die schlimmsten Erfahrungen hier im Forum vorzuweisen hast, schreibst sehr vernünftige Beiträge, im Gegensatz zu vielen anderen, die sehr oft maßlos übertreiben und mit Unsinn glänzen. Dafür hast du ein Kompliment verdient.

    Danke für das Kompliment :) ...aber ob ich die schlimmsten Erfahrungen gemacht habe...kann man das objektiv bewerten?

    Wie es für Rolfs Sohn sein wird, falls er beschnitten wird, keine Probleme wie du...oder schlimmste Erfahrungen wie ich...oder irgendwas dazwischen, im diese Entscheidung abzuringen, in dazu nötigen, diesem Risiko aussetzen...obwohl gänzlich unnötig?

    Das aufklären, sollten beide zusammen tun, oder von einer neutralen Person übernehmen lassen. Diese Person müsste aber den Jungen gut kennen und der Junge müsste ihr vertrauen. Besser wäre natürlich ein geschlossenes Auftreten der Eltern, bei der man dem Kind gemeinsam vermittelt, dass es selbst entscheiden darf und was die vor und nachteile sind.

    Absolut deiner Meinung...aber Rolfs Frau, glaubst du, dass die ihrem Sohn da neutral beraten kann/beraten würde? Wer sollte ihn da am besten beraten...und wie...eigentlich zu was...er hat keine Beschwerden?

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • .aber ob ich die schlimmsten Erfahrungen gemacht habe...kann man das objektiv bewerten?

    Natürlich kann man es nicht wirklich objektiv bewerten. Aber was man hier so liest, leiden die meisten "nur" unter Gefühlsverlusten, aber die wenigstens so wie du, unter wirklichen Schmerzen. Daher war das mal so meine Einschätzung, bei der ich auch falsch liegen könnte.


    Wie es für Rolfs Sohn sein wird, falls er beschnitten wird, keine Probleme wie du...oder schlimmste Erfahrungen wie ich...oder irgendwas dazwischen, im diese Entscheidung abzuringen, in dazu nötigen, diesem Risiko aussetzen...obwohl gänzlich unnötig?

    Ich sage ja, man kann auch einfach abwarten. Wenn er in der Pubertät einen Leidensdruck entwickelt, kann er sich selbst auch noch immer dafür entscheiden. Ich kenne einen Jungen, der hat sich mit 15 beschneiden lassen, weil das Dehnen mehrfach gescheitert ist. Er ist heute sehr zufrieden und froh, dass er es selbst entscheiden konnte. Ich habe mich mal mit ihm unterhalten und es war deutlich zu erkennen, es gibt zwei Seiten. Auf der einen Seite habe ich ihn beneidet, dass er es so entscheiden konnte und ich nicht. Auf der anderen Seite hat er mich etwas beneidet, dass ich nicht in der Pubertät das machen lassen musste. Aber insgesamt war er schon froh, dass er selbst bestimmen konnte. Darum sage ich ja, es ist sehr wichtig, dass der Junge hier in dem Fall auch mitreden kann und nicht über seinen Kopf entschieden wird.


    aber Rolfs Frau, glaubst du, dass die ihrem Sohn da neutral beraten kann/beraten würde? Wer sollte ihn da am besten beraten...und wie...eigentlich zu was...er hat keine Beschwerden?

    Ich kenne Rolfs Frau nicht und ich glaube außer ihm kennt niemand hier seine Frau. Aber sie wird ja wohl auch im Sinne des Kindes handeln wollen und im Sinne des Kindes kann es nur sein, wenn das Kind nicht übergangen wird und ihm etwas aufgezwungen wird.
    Am besten wäre die Eltern setzen sich zusammen mit ihm hin und beraten ihn, oder eine neutrale Person noch dazu, welche dann die Beratung übernimmt. Aber das mit den Eltern ist wichtig, damit der Junge sieht, dass er eine Entscheidung treffen kann und auch gefragt wird und die Eltern damit einverstanden sind. Im Moment kann der Junge ja nichts sagen, denn egal was er sagt, er müsste sich gegen ein Elternteil entscheiden und das wird er nicht wollen.
    Ein "zu was" gibt es bei der Beratung nicht, zumindest nicht wenn ich diese machen würde. Das "zu was" muss der Junge selbst entscheiden. Ich denke mit fast 12 Jahren kann er das auch. Er müsste nur aufgeklärt werden. Es wäre auch weniger eine Beratung als eine Aufklärung.
    Eben genau so, dass er keine Beschwerden hat und auch einfach abwarten kann. Das es sich von selbst noch erledigen könnte und solange er keine Probleme hat, auch einfach nichts unternehmen muss. Aber eben auch, dass es später trotzdem passieren kann, dass er operiert werden muss. Je nachdem, wie weit der Junge ist halt auch, dass er in der Pubertät dann auf Selbstbefriedigung verzichten müsste für einige Wochen. Oder halt auch, dass der Heilungsverlauf mit zunehmendem Alter länger dauert usw. Ich kenne das Kind nicht und weiß daher nicht, wie offen man mit ihm reden kann und wie Kindgerecht diese Aufklärung sein müsste. Aber machbar ist das ja wohl auf jeden Fall.

  • Was ich dem Jungen raten/sagen würde, wenn ich da beraten dürfte...bei dir ist alles normal, da ist nichts krankhaftes/pathologisches, ganz normaler Entwicklungszustand, wenn du da mal Probleme haben solltest, gibt es unzählige Möglichkeiten...
    Das einzig krankhafte und pathologische ist...das Wissen und das Verständnis der meisten Ärzte und Erwachsenen zu Vorhaut und deren Nutzen, Aufbau und Funktion...und was da zu machen sei...

    Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama

  • Ich sage ja, man kann auch einfach abwarten. Wenn er in der Pubertät einen Leidensdruck entwickelt, kann er sich selbst auch noch immer dafür entscheiden

    Lieber T12345T,


    wir stimmen überein. Genau das empfehle ich der Mutter seit 2 Jahren und ist auch unser Antrag von mir und meiner RAin im AG-Verfahren. Der Junge soll einfach selbst entscheiden, wenn er will oder leidet und nicht dem Druck der Ärzte oder Mutter sich zu unterwerfen. Ab 14 Jahren braucht er nicht mehr unbedingt die Zustimmung der Eltern.

    Zur Erinnerung, da Du scheinbar nur "Bruchstücke" oder "Fragmente" des Verfahrens kennst. Der Junge ist als 9 Jähriger zur U10 Untersuchung zum Kinderarzt gegangen. Manche Eltern/ Mütter gehen erst gar nicht hin, um sich nicht in Konflikte mit dem Ärztesystem zu bringen.

    Nun gut, der Kinderarzt hat die Beschneidung dringend empfohlen. Auf meine Frage, wieso nicht abwarten bis der Junge es von selbst will oder nach der Pubertät und das Wachsen erst einmal seinen natürlichen Lauf geben zu lassen, war sein Argument, jetzt unter 12 Jahren haben die Jungs noch keine Meinung und lassen die Ärzte ran, danach nicht mehr. Die Mutter allerdings argumentiert anders. Sie hat Angst, wenn er nicht bis 12 beschnitten ist, wird der Penis krumm wachsen etc., davor hätte sie Angst.

    Das AG wiederum hat eine andere Strategie scheinbar angewendet. Erstens der Mutter zustimmen, zweitens die Kinder danach befragen, wer Sie bei den ärztlichen Verfahren der letzten 10 Jahre betreut hat und dann von diesen nicht zustimmungsbedürftigen medizinischen Therapeutischen Maßnahmen, diese Kindermeinung auch auf die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen von beiden Eltern zustimmungsbedürftigen irreversiblen Körperverletzungen zu beziehen, obwohl die Kinder und sonst niemand über diesen Unterschied aufgeklärt hat oder diskutiert hat. Das ist meine Beschwerde in der zweiten Instanz und vor dem BVerfG. Hier werden einfach Veto-/Zustimmungsrechte stillschweigend weggeschnitten oder weggenommen, die von der Intention des Gesetzgebers vorgesehen sind.

    Wie gesagt, dein Sohn ist kein kleinkind mehr. Er kann und muss selbst entscheiden und er weiß ja selbst am besten, ob er damit ein Problem hat oder nicht. Du kennst einen der einen Selbstmordversuch wegen einer Beschneidung gemacht hat, sagst aber selbst, dass nur er selbst den Zusammenhang sieht. Das lässt schon stark daran zweifeln, ob dies auch der wahre Grund ist. Aber das ist ein anderes Thema. Aber selbst wenn es der Grund gewesen sein sollte, so war es sicher nicht deshalb, weil er mit 12 Jahre selbstständig in eine Beschneidung wegen hochgradiger Phimose eingewilligt hat.

    Dejenige hat es mit 17 Jahren auf eigenen Wunsch durchführen lassen. Seine Familie konnte den Selbstmordversuch nicht verstehen und ist daran zum Teil gebrochen. Es sind sicherlich eine vielzahl von Gründen. Die Beschneidung hat wahrscheinlich das Selbstbewußtsein nicht gestärkt, sondern ist eine äußerliche Verletzung, die auch innerlich wirkt.

    Das einzig krankhafte und pathologische ist...das Wissen und das Verständnis der meisten Ärzte und Erwachsenen zu Vorhaut und deren Nutzen, Aufbau und Funktion...und was da zu machen sei...

    Das wollen doch die Ärzte und Erwachsenen gar nicht wissen. Wichtig ist, dass etwas außerhalb der Gaußschen Glockenkurve entdeckt wird und dass dies Anlass gibt das medizinische Ärztesystem in Schwung zu halten. Dafür gibt es ja die U -Untersuchungen. Man geht nicht zum Arzt bei Bedarf sondern man geht über den Bedarf hinaus zum Arzt und läßt überprüfen, ob das Wachstum in der Norm ist oder eben nicht.

    Ich wäre meinen Eltern sehr dankbar, hätten Sie, als ich 10 Jahre alt war, einen Streit über meine 4 oder 8 Zähne gehabt und hätte sich mein Vater für den Erhalt der 4 4er Zähne eingesetzt. Hat er aber nicht, so habe ich Sie verloren. Ich konnte mich noch nicht einmal mit 14 Jahren gegenüber den Taten meiner Mutter wehren. Deshalb ist es jetzt ein Starkes Stück, wenn mein Sohn mit fast 12 Jahren, sich gegen die Maßnahmen der Mutter wären könnte.

    Ich selbst habe ja in der Beziehung mit Ihr einfach zuviele Positionen von mir aufgegeben und nicht gewehrt. Dies ist der erste richtig größere Fall.

    Oder halt auch, dass der Heilungsverlauf mit zunehmendem Alter länger dauert

    Das halte ich für ein Gerücht

    Eben genau so, dass er keine Beschwerden hat und auch einfach abwarten kann. Das es sich von selbst noch erledigen könnte und solange er keine Probleme hat, auch einfach nichts unternehmen muss

    Genau das sind meine Worte, aber die Mutter und das Amtsgericht sieht das eben aus oben genannten Gründen nicht ein.

  • sein Argument, jetzt unter 12 Jahren haben die Jungs noch keine Meinung und lassen die Ärzte ran, danach nicht mehr.

    Da kann ich dem Arzt nur zustimmen. In anderen Foren ist oft zu lesen, dass Jungs mit 13-17 über Phimose klagen und es sie stört, aber Arzt oder ein Gespräch mit den Eltern kommt nicht in Frage, dass ist ja peinlich. Daher wird lieber, trotz Leidensdruck, abgewartet und gezögert, bis nichts mehr zu retten ist.


    Dejenige hat es mit 17 Jahren auf eigenen Wunsch durchführen lassen. Seine Familie konnte den Selbstmordversuch nicht verstehen und ist daran zum Teil gebrochen. Es sind sicherlich eine vielzahl von Gründen. Die Beschneidung hat wahrscheinlich das Selbstbewußtsein nicht gestärkt, sondern ist eine äußerliche Verletzung, die auch innerlich wirkt.

    Das ist ja ein ganz anderer Fall. Hier wird es nicht als Lösung für ein Problem verstanden, sondern als Schönheitsoperation nach der alles besser sein muss. Die Erwartung ist daher viel höher. Trotzdem glaube ich nicht daran, dass es nur an der Beschneidung lag. Da waren sicher noch ganz andere Probleme im Spiel.


    Ich wäre meinen Eltern sehr dankbar, hätten Sie, als ich 10 Jahre alt war, einen Streit über meine 4 oder 8 Zähne gehabt und hätte sich mein Vater für den Erhalt der 4 4er Zähne eingesetzt

    Wie ich schon sagte, du überträgst eigene Erfahrungen mit Ärzten auf deinen Sohn. Kann es sogar sein, dass du grundsätzlich Arztmeinungen anzweifelst, schon dein ganzes Leben lang und sie als grundsätzlich falsch hinstellst?


    Das halte ich für ein Gerücht

    Das ist aber Fakt und nicht nur bei einer Beschneidung so.


    wir stimmen überein

    Das mag ich stark bezweifeln. Du verteidigst hier noch immer deine Meinung als die einzig Richtige und deine Frau tut das gleiche. Der Streit wird so nicht aufhören und der Junge weiter darunter leiden. Ich habe jetzt 100 mal geschrieben, dass der Junge mitreden können muss. Das scheint aber weder von dir noch von deiner Frau gewollt zu sein. Ihr macht ihn beide nur zum Spielball eures Machtkampfes. Was soll das bringen? Inwiefern hilft das dem Kind? Es zerstört nur seine Kindheit und traumatisiert ihn, aber das ist euch wohl total egal. Mir tut einfach nur das Kind leid. Aber ich fürchte es ist sinnlos, dass ich meine Zeit dafür opfere. Das wird sich ja nicht ändern. Du hast ja jetzt mit einem Buch schon die nächste Offensive gestartet und deine Frau wird dadurch auch ihre nächste Offensive starten usw. Ich sage es jetzt nur noch einmal.
    Setzt euch mit dem Kind zusammen, vermittelt ihm klar, dass er mitreden darf und seine Meinung auch gefragt ist, da es um ihn geht. Am besten entschuldigt ihr euch noch für den Mist der letzten Jahre, den ihr auf seinem Rücken ausgetragen habt und hofft, dass er euch verzeiht!

  • Die Mutter macht dicht, Rolf sagt das das nicht vor den Kindern ausgetragen wird. Der Junge ist beschwerdefrei. Warum sollte da operiert werden? Es gibt dafür keinen Grund.

    "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

    "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


    George Santayana (1863-1952)

  • Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ich hier Spanisch oder sonstwas rede.

    Die Mutter macht dicht

    Weil der Machtkampf noch immer gespielt wird und sie nicht verlieren will, genau wie Rolf auch. Es geht doch hier nicht mehr um das Wohl des Kindes, dem Kind schadet man doch nur noch mit dem andauernden Streit.

    Rolf sagt das das nicht vor den Kindern ausgetragen wird

    Da soll auch nichts vor dem Kind ausgetragen werden, sondern mit dem Kind gemeinsam die Lösung gefunden werden und zwar ohne Streit.

    Der Junge ist beschwerdefrei. Warum sollte da operiert werden? Es gibt dafür keinen Grund.

    Ich habe nirgendwo gesagt, dass Operiert werden soll. Aber genau das wird wahrscheinlich schon bald passieren. Rolf setzt ja jetzt zur neuen Offensive mit dem Buch an und das wird seine Frau dann auch tun. Wahrscheinlich lässt sie den Jungen bald beschneiden, damit der Machtkampf für sie endgültig gewonnen ist. Ich könnte mir sogar gut vorstellen, dass der Junge da bereitwillig mit macht, weil er dann aus der Schusslinie von Mama und Papa rauskommt. Warum kann man denn nicht mit dem Jungen zusammen eine Lösung finden. Die Frau macht dicht, ja klar. Sie will den Kampf bei dem es offenbar nicht um das Kindeswohl geht nicht verlieren, sie will nur Rolf eins auswischen. Das Argument mit dem krummen Penis ist völliger Quatsch, dass wissen wir alle. Aber das ist doch alles nur ein Machtkampf, bei dem jeder gewinnen will. Wenn ihnen beiden an dem Kind was liegt, was ich sehr hoffe, geht die beste Lösung zu finden nur GEMEINSAM MIT DEM KIND!
    Ich hoffe das war jetzt deutlich genug, dass es auch der letzte kapiert hat.

  • Weil der Machtkampf noch immer gespielt wird und sie nicht verlieren will, genau wie Rolf auch. Es geht doch hier nicht mehr um das Wohl des Kindes, dem Kind schadet man doch nur noch mit dem andauernden Streit.

    Streit schadet, sicher, doch es geht um das Wohl des Kindes

    sondern mit dem Kind gemeinsam die Lösung gefunden werden und zwar ohne Streit.

    Das macht die Mutter nicht mit, sie sperrt sich. Man kann nur das Kind mit einbeziehen wenn die Eltern das zulassen, doch die Mutter macht das nicht. Sie will nicht. Sie ...

    Ach ich geb es auf

    "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

    "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


    George Santayana (1863-1952)

  • Rolf setzt ja jetzt zur neuen Offensive mit dem Buch an

    Kennst Du das Buch?

    Es ist sehr einfühlsam und sehr gut geschrieben. Es ist ein gutes Mittel zu zeigen was passieren kann.

    "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

    "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


    George Santayana (1863-1952)

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