Es gibt in den meisten Fällen zu beanstanden das zu schnell geschnitten wird.
Das überlasse ich mal dem Arzt der das Kind untersucht hat und einen medizinischen Grund dafür haben wird.
Di Foren sind voll mit Eltern die falsch beraten werden
Hier würden sie sicher richtig beraten werden, nur zu blöd, dass sich hier kaum jemand beraten lässt. Warum eigentlich nicht?
Ich finde Du passt hier nicht hin
Das ist mir klar. Hier passt man nur gut hin, wenn man ausgiebig die Opferrolle pflegt und bloß keinen Versuch unternimmt, an seinen Problemen zu arbeiten, die oftmals nichts mit der Beschneidung zu tun haben. Aber die Opferrolle ist eben so schön und bequem.
Wenn dieser Arzt eine Phimose bei zig drei Jährigen operiert, ja, dann kann man sich sehr sicher sein, das ihm verstümmeln viel Spaß
Das ist Schwachsinn und das weiß jeder normaldenkende Mensch. Nahezu jeder 3 jährige hat eine Phimose und wenn davon 1% der Jungen beschnitten werden müssen, weil sie damit Probleme haben, kann doch der Arzt nichts dafür.
Was wir als "schlecht" betrachten ist, das kleinen Jungen die Vorhaut abgeschnitten wird
Das betrachte ich ebenfalls als schlecht, außer es wäre medizinisch nötig. Ob es nötig ist, kann man jedoch nicht aus der Ferne beurteilen, da wird man wohl oder übel den Ärzten vertrauen müssen.
Erst gegen eine Dokumentation- und Meldepflicht argumentieren und dann auf den Trichter kommen, dass man hinterher ja gar nicht wissen könne, ob die OP notwendig war.
Und was würde sich jetzt ändern, wenn der Arzt es einer Stelle melden müsste, dass er einen Jungen beschnitten hat? Darauf geht auch nicht hervor, ob es notwendig war oder nicht. Das liefert nur genaue Zahlen, wie viele es sind. Oder sollte diese Meldepflicht vielleicht doch namentlich erfolgen, am besten noch mit Fotos vorher und nachher und für jeden im Internet zugänglich? Das wäre es doch, da kannste täglichc nachsehen, ob dein Nachbar seinen Sohn beschneiden lassen hat.
T12345T, hand aufs Herz, mir scheint, du treibst dich zuviel bei Eurocirc rum.
Leider nicht, die wollten meinen Beitrag nicht veröffentlichen. Man dankte nur, dass ich den Beitrag verfasst habe aber man werde ihn nicht veröffentlichen, da ich die Ernsthaftigkeit einer Phimoseerkrankung herunterspielen würde.
Dass es in den meisten Fällen sehr wohl was zu beanstanden gibt, kannst Du hier nachlesen:
faz.net/aktuell/politik/beschn…ter-schnitt-12625490.html
Und in zahlreichen anderen Publikationen hierzu.
Ich frage mich ernsthaft, warum es Dir augenscheinlich ein Anliegen ist, diese offenkundige Schieflage bewusst zu ignorieren bzw. herunterzuspielen.
In den meisten Fällen? Eher nicht. In Ausnahmefällen vielleicht ja. Ich spiele nichts runter ich dramatisiere nur nicht über. Wie bereits oben geschrieben, könnte man es so machen, dass die KK jede Operation übernimmt, dann hättest du auch deine Zahlen. Alle Eltern könnten frei entscheiden ob man es machen lässt oder nicht und es würde von Ärzten und mit Narkose gemacht. Eltern die es tun wollen, tun es sowieso, dann eben im stillen Kämmerlein und ohne Ärzte. Wohin das führt und das es auf keinen Fall besser für die Kinder ist sieht man ja daran wie oft etwas schief geht.