Dr. Brück aus Korschenbroich verlinkt auf seiner Seite nicht nur zum WWDOGA, dem jährlich stattfindenden World Wide Day Of Genital Autonomy.
Auf meine Nachfrage spricht er auch davon, dass er rituelle Genitalbeschneidungen ablehnt, Eltern, die mit diesem Wunsch an ihn herantreten nach eingehender Aufklärung weiterschickt und kindliche Vorhautengen ausschließlich und mit sehr gutem Erfolg konservativ behandelt.
Nach seiner Aussage konnte er dadurch in den letzen 16 Jahren (!) die Zahl der Zirkumzisionen auf ganze drei Fälle reduzieren, in denen eine tatsächlich medizinische Indikation gegeben und den Patienten nicht anders zu helfen war.
Ich finde, diese Praxis hat einen Platz in der Hall Of Fame redlich verdient.
Ich habe größten Respekt vor diesem Arzt und möchte ihm auf diesem Wege nochmals meinen Dank aussprechen. ![]()
Dr. Helmut Brück vom Kinderärztlichen Kompetenzzentrum Korschenbroich
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Und das ist von uns aus gar nicht weit weg. *freu*
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Hier möchte man gleich mehrfach auf den "Gefällt mir"-Knopf drücken!

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Ganze 3 Beschneidungen in 16 Jahren! Das erinnert mich an Prof. Dr. Maximilian Stehr, der mir 2012 etwas Ähnliches aus seiner beruflichen Praxis berichtete. Es geht also, wenn man will - und an erster Stelle ans Kind denkt!

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Wobei man natürlich schauen müsste, wieviele Jungen mit der Diagnose vor 10 Jahren vorgestellt wurden und wieviele es heute sind.
Wer seinen Sohn zirkumzidieren will wird sich keinen vom Intakten her denkenden Arzt suchen.
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Das ist natürlich wahr. Allerdings muss man schon sagen , dass der weitaus größte Teil der Eltern daran interessiert ist, ihre Söhne intakt zu halten und zu heilen, statt an ihnen herumschneiden zu lassen. Dr. Brück schrieb mir, dass seine Praxis aufgrund seiner hohen Erfolgsquote in weitem Umkreis bekannt und beliebt ist und Eltern deshalb von weit her kommen, um ihre Söhne behandeln zu lassen.
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