Mann steckt Penis in Frau. Penis ist Injektor. Das wird untersucht. Und zwar nur ob der Mann weniger Aids bekommt. Vorsaft / Lusttropfen oder Precum wird ausgeschieden und hält das Risiko beim Gv für die Frau bereit. Zudem wird wohl davon ausgegangen, das der infizierte Mann beim Erguss den Penis immer rauszieht. Als ob die praxisnahe Daten als Grundlge hätten! setzt man sich die patriarchaische Brille, so stimmt die Studie wahrscheinlich, also soundsoviel Prozent der Maenner haben weniger Risiko von einer Frau angesteckt zu werden. Was ist mit Fruen? Was ist mit Analverkehr? Die Studienleiter wollen uns doch verarschen? Haben die die Verkehrsarten nach Risiko differenziert? Und die Richtung des Risikos ebenfalls? Dann müsste die Studie ja eine Risikomatrix ergeben, aber davon hab ich noch nix gehoert. Und nur Sexualverhalten aus dem heterosexuellen Afrika heranzuziehen, reicht nicht, aber die religiösen Cdu und Bayern gefällt das Ergebnis aus heterosexuell angelegten Studien. Spritzt denn keiner mehr in den Mund? Will keiner mehr Sperma schlucken? Das wär mir neu, dann wäre ja tatsächlich was dran an den Studien. Davon mal abgesehen gehts mich einen Dreck an ob Männerpenisse in Frauenscheiden irgendwelche Infekte verursachen. Sollen sie sich beschneiden lassen! Aber Kinderpenisse muessen, brauchen, und koennen nicht in Kinderscheiden ejkulieren. Bei Der BabybeSchneidung muss ich auch noch sagen das Babypenisse nicht in Babyscheiden einzudringen brauchen. Die koennen das auch motorisch und intelektuell noch nicht. Aber das stellt für die Verwendung, Interpretation oder Instrumentalisierung der Studien kein Problem dar. Haben ja alle abitur und nur studieren ist langweilig also geben wir unserer Skrupellosigkeit denn nur so konnten wir an unsere Machtposition kommen. Dann werfen wir unsere Empathie weg, war nur Ballast! Und dann können wir Sagen: Was für den Männerpenis gilt gilt auch für den Babypenis, tolle Anwendung ihr Theoretiker der Studieninterpreten. Oh noch was: Es ist eine Sache ob man eine wissenschaftlich feste Studie macht, aber eine andere, deren Ergebnisse zu deuten. Beim letzteren müssen unsere Hobbypolitiker noch üben, aber ich würde sie lieber Beschneiden und dabei Fixieren, Gruss an Frau Merkel!
HIV und Beschneidung - aktueller Stand
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Hier in Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit, sich als Mann durch Sex mit einer Frau mit HIV zu infizieren erfreulicherweise sehr, sehr gering.
Das kommt nicht vom wilden und ungeschützten Herumschnackseln, das kommt davon, dass Kondome benutzt werden, und "safer sex".
Die Chance, sich als männliches Kind durch Sex mit einem Mädchen / einer Frau anzustecken sind pi mal Daumen Null.
Wer als Mann meint, dass er zu einer Hochrisikogruppe gehört, der kann eine Abwägung zwischen Verlust an genitaler Sensorik und vermeintlich verringerten Infektionsrisiko. Er sollte berücksichtigen, dass er evtl. nach VA nicht mehr so viel Lust auf Sex mit Kondom hat, was das ganze ad absurdum führt.
Das ist eine Entscheidung, die ein erwachsener Mann treffen kann - und die hierzulande bei praktisch allen intaken Männern zu Gunsten eines unbeschädigten Penis ausgeht. Das ist wahrlich nachvollziehbar.
Es gibt keinen Rechtfertigung, Männern diese Entscheidung über die eigene körperliche Vollständigkeit aus der Hand zu schlagen. -
@ TayfunAksoy
diese Unterscheidung, ob es Erwachsene mit sich seelbst machen oder an Kindern durchführen lassen, stimmt im Prinzip. Aber was ist, wenn unterprivilegierte Männer, in deren Land vielleicht vor kurzem noch Krieg herrschte, erst durch massive und demagogische Kampagnen mit Manipulation ihrer SCham und Ängste dazu verleitet werden ,sich die VA anzutun? Erstens ist das überhaupt nicht fair gegenüber den erwachsenen Männern. Zweitens ist zu befürchten, dass sie nach der Geburt eines Sohnes behaupten werden "es hat mir nicht geschadet und wird auch gut für ihn sein". Ziel dieser Kampagnen ist mit Sicherheit ,die männliche VA zu einer Tradition in solchen Regionen Afrikas zu machen, in denen sie es noch nicht war (würg)
Als Nebenprodukt kann man dannn noch an dden Opfern der Kampagnen zweifelhaft wissenschaftliche Studien durchführen und das Ergebnis, obwohl das so nicht korrekt ist, einfach auf die US-am. und europäischen GEsellschaften übertragen ... -
Ökonomische Aspekte und Wirksamkeit der Beschneidung neugeborener Jungen (kritische Stimmen zum Thema HIV/HPV)
http://www.medscapemedizin.de/artikel/4900176Fachjournal hielt monatelang Kritik an der Zirkumzision zurück (kritische Stimmen zum Thema HIV/HPV)
http://www.medscapemedizin.de/artikel/4900889 -
Ökonomische Aspekte und Wirksamkeit der Beschneidung neugeborener Jungen (kritische Stimmen zum Thema HIV/HPV)
http://www.medscapemedizin.de/artikel/4900176Fachjournal hielt monatelang Kritik an der Zirkumzision zurück (kritische Stimmen zum Thema HIV/HPV)
http://www.medscapemedizin.de/artikel/4900889Kann ich die ArtikelKann ich die Artikel auch ohne Registrierung lesen?
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Kann ich die Artikel auch ohne Registrierung lesen?
Merkwürdig, nun funzt der link bei mir auch nicht mehr. Workaround: Titel (ohne Klammer) kopieren und googlen, damit bekomme ich die Artikel angezeigt. -
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Genau, Guy.

Mal sehen, wie lange das noch klappt. Vlt sollten wir die Artikel sichern.
Zirkumzision – eine Option, um auch das HIV-Infektionsrisiko zu senken (kurze Erklärung des Erkenntnisgewinns aus Circ/HIV Studien)
http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901000
Dieser Artikel beinhaltet einen viel zu selten ausgesprochenen Gedanken. Die Konsequenz aus der Erkenntnis, dass Circ möglicherweise das HIV Risiko reduziert, heisst nicht Circ, sondern weitere Forschung an den Ursachen (Bakterien), um Mittel zu finden, die Bakterienflora positiv zu beeinflussen ohne den Penis zu beschädigen.
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Zitat
Der Studie von Seema Kacker...
*pruuust!*
nomen est omenZitatNettes Phänomen. Google darf, und wir nicht?
Schwachsinn, gibt es aber auch bei einigen dt. Tageszeitungen.
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Keine Studie, aber eine interessante (freilich nicht überprüfbare) Anekdote aus der Zeit (2010/2011), als das Thema HIV/circ die öffentliche Wahrnehmnung noch nicht so breit erreichte wie heutzutage.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=Pqc9yZUKD0E[/video]
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SOUTH AFRICAN MEDICAL JOURNAL, Volume 98, Number 10: Pages 762-766,
October 2008http://www.cirp.org/library/disease/HIV/sidler2008/
ZitatA journal reviewer for the New England Journal of Medicine, JAMA, Archives of Disease in Childhood and Pediatrics stated under oath that he had never accepted any paper attempting to demonstrate the inefficacy of infant circumcision as a prevention tool.33 It therefore becomes increasingly important to question the many and similar scientific and media publications promoting the benefit of mass roll-out of circumcision as a strategy for prevention of HIV/ AIDS.
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Hallo Josc,
ich bin froh, daß Deine angeführten Untersuchungen keine Verbindung zwischen HIV und Beschneidung anzeigen.
Mir waren heute nämlich Zweifel gekommen.
Ich fuhr im Auto und hörte Radio. DLF aus Forschung und Technik ab 16.30. Ein Beitrag zum Thema HIV dem ich aufmerksam zuhörte bis es mir dann die Schuhe auszog als einer meinte:
"Männer können sich zum Schutz vor einer Ansteckung mit HIV beschneiden lassen. Große Studien haben gezeigt: Die operative Entfernung der Vorhaut senkt das Ansteckungsrisiko immerhin um etwa 60 Prozent. Es schützt insbesondere Männer, die Sex mit Frauen haben. Wie groß die Schutzwirkung für homosexuelle Männer ist, ist noch unklar."Die Beschneidung ist eine bemerkenswerte Maßnahme. Es ist ein einmaliger Eingriff - der Nutzen aber besteht fort für den Rest des Lebens. Meiner Meinung nach sollte sehr viel aggressiver für die Beschneidung geworben werden, zumindest in den Ländern der Welt, in denen HIV vor allem auf heterosexuellem Wege übertragen wird."
Hier der Link zum Manuskript. Die Nachhörfunktion wurde leider ausgestellt.:
http://www.deutschlandfunk.de/aids-forschung…ticle_id=292284Ich denke ich werd mich mal bei DLF beschweren über soviel Propaganda in der "Wissenschaftssendung".
Dieses Fazit, daß das die Verstümmlung ein Schutz sei, hat meinen Beschneider sicher auch motiviert mich zur Beschneidung zu verleiten. Vielleicht kann ja ein "Kompetenter Mensch den Leuten vom DLF mal was erzählen.
für den DLFCiao
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Herr Bailey ist auch Autor der Studie in Kenia, welche die Beschneidung als wirksam gegen Aids propagiert.
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Herr Bailey ist auch Autor der Studie in Kenia, welche die Beschneidung als wirksam gegen Aids propagiert.
Und Beschneidungsfetischist, siehe Beitrag von Tante Jay. -
Zitat
Bailey is one of the primary modern day advocates for male circumcision. His research interest include "male circumcision as a strategy for HIV/STD prevention." He has written numerous articles advocating wholesale circumcision campaigns.[13] He is not a medical doctor or even a medical epidemiologist, but rather holds degrees in Anthropology and behavioral epidemiology
http://www.circleaks.org/index.php?title=Robert_C._Bailey
ZitatThe study was funded by a grant to FHI 360 from the Bill & Melinda Gates Foundation
Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing!

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Die Methoden der Beschneidungskampagnen in Afrika werden immer widerwärtiger:
Creating Circumcision "Volunteers"
A sport-based intervention to increase uptake of voluntary medical male circumcisionZitatThey went into the poorest communities, where the boys were mad for soccer, and bought them all new equipment and uniforms. Built them beautiful pitches to play on. Brought in well-known soccer players to inspire the boys, and got coaches. Let the boys play and get to love it. And when it came time to play in the regional tournaments, the bar came crushing down: they’d be sponsored to travel and play only if the team captain could convince most of the boys on the team to get circumcised. The peer pressure was tremendous not to let the team and community down. This doctor was positively gleeful at how successful this strategy was.
Da werden potentielle Opfer erst angefixt, um dann unter Gruppendruck zu einer "freiwilligen" Beschneidung gedrängt zu werden!Oder hier:
Food Vouchers for Circumcision
In von Hunger geprägten Regionen werden Nahrungsmittel gegen eine Einwilligung zur Beschneidung angeboten.
Was für ein beispielloser übler Zynismus!
Und dann noch widerlichster Sexismus:ZitatAnd then there's the fear of pain.
"It's a big thing for men, you know. They're not used to pain like women are," Agot said, with a burst of laughter.
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Das Mosaik fügt sich Steinchen für Steinchen immer mehr zusammen. Es fängt ja schon damit an, dass man von "Männern" redet, wenn eigentlich Kinder und Jugendliche gemeint sind.
Zitat"They're not used to pain like women are," Agot said"
Eine dermaßenen Sexismus sollte sich mal ein Mann ein Arzt gegenüber Frauen erlauben. Dann wäre was los!
Aber mal was anderes: warum in aller Welt rangiert dieser Thread unter "Medizin allgemein"? Der gehört doch ganz eindeutig in "Beschneidung und AIDS/HIV"! Bitte verschieben!
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