Dr. med. Matthias Waldner ist Arzt für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie. Er rät zu konservativeren Methoden zur Wiederherstellung der Vorhaut.
7.000-8.000 Fränkli für die chirurgische Variante sind ja auch kein Pappenstiel
Dr. med. Matthias Waldner ist Arzt für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie. Er rät zu konservativeren Methoden zur Wiederherstellung der Vorhaut.
7.000-8.000 Fränkli für die chirurgische Variante sind ja auch kein Pappenstiel
Da hat der gute Arzt wohl recht. Ich würde mich das mit der OP auch nicht unbedingt trauen. Nekrosegefahr und wesentlich mehr zustätzliche Narben am Penis. Die Krankenkasse würde es ggf. übernehmen, wenn man mit Psyche argumentiert etc..
Beim Dehnen wird der Patient auch alleine gelassen, es gibt keine fachärztliche Unterstützung/evidenzbasierte Anweisungen. Ich habe mir z.B. beim Dehnen glaube ich etwas die Beschneidungsnaht aufgerissen.
Fazit: Man wird komplett alleine gelassen oder muss eine Nekrose riskieren...oder man findet sich damit ab.
Das sich Männer öffentlich dazu äßern das sie wieder eine Vorhaut haben wollen zeigt vor allem das es ebend nicht vom Vorteil ist wenn eine Beschneidung bei Jungen durchgeführt wird.
Ich würde auch nach dem Trauma, selbst wenn ich mich nicht daran erinnern kann, kein Messer mehr da unten hinlassen.
Abgesehen davon wäre transplantierte Haut natürlich auch entnommen, das heißt eventuell vom Oberschenkel. Das hinterlässt eventuell auch Narben dort.
Abgesehen davon wäre transplantierte Haut natürlich auch entnommen
Meistens wird Haut vom Hodensack genommen. Am meinem Sack würde ich mir nicht so gerne rumschnippeln lassen.
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