Syrischer Chirurg angeklagt: Eine „ganz normale Beschneidung“?

  • "Ahmed G."

    Zitat

    Es ging offenbar alles ganz schnell am 4. Januar 2019 in Ascheberg-Davensberg. Ahmed G. , geboren in Aleppo, kam und packte seine Utensilien aus. Der etwa ein halbes Jahr alte Sohn einer ebenfalls aus Syrien stammenden Familie wurde auf den Wohnzimmertisch gelegt, der Penis desinfiziert und mit einem Kauter, einem elektrisch betriebenen Gerät, unter Hitze ein Stück der Vorhaut abgeschnitten.

    Zitat

    So ging es am ersten Verhandlungstag vornehmlich um die Frage, ob er dem knapp sechs Monate alten Jungen eine örtliche Betäubung in die Vorhaut gespritzt hat, bevor er sie kappte. Während Ahmed G. versicherte, noch nie ohne Betäubung beschnitten zu haben, gaben die als Zeugen geladenen Eltern an, keine Spritze gesehen zu haben.

    Eine unsichtbare Spritze?


    Zitat

    Das Baby schrie mehr als erwartet, eine Kinderärztin schickte die Familie Tage später ins Krankenhaus, wo der Säugling operiert wurde und vier Tage bleiben musste.

    "Mehr als erwartet" - "Man tut Kindern nicht wehr!" - was ist aus dem §1631 (ohne "d") geworden?

    https://www.wn.de/Muensterland/3…le-Beschneidung

    There is no skin like foreskin

  • "wenn der Block gut sitzt" - wenn nicht - Pech gehabt. Oder es gibt eine "unsichtbare Spritze"


    "Der Klinikchef... immer wieder muss er Jungen behandeln, die außerhalb einer Klinik nicht fachgerecht beschnitten wurden."


    Ach, echt jetzt? Sollte nicht genau davor der angebliche "Kinderschutzparagraph" 1631d schützen? Was für eine Farce!


    "Der Angeklagte sagt, er sei in Syrien als Chirurg ausgebildet worden" - das kann jeder behaupten. Viele hatten auch 2015 plötzlich ihren Pass "verloren" und behaupteten, sie seien Syrer.
    Eine Nachweis über ein in Syrien erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium hat er offenbar nicht vorgelegt.


    Na ja, er hat einen Fachanwalt für Medizinrecht an Seite, und wenn dann die Gutachter noch wohlwollend sind, dann wird das Verfahren eingestellt, oder es gibt eine freundliche Ermahnung.. Oder eine kleine Geldbuße, oder ein paar Monate auf Bewährung.
    Das alles ist keine angemessene Strafe für einen, der gewohnheitsmäßig und kommerziell Kinder genitalverstümmelt. Und dann noch 200€ für solchen PFUSCH kassiert.


    Man kann gar nicht so viel fressen, wie....

    There is no skin like foreskin

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