In den Zeitungen steht heute: Kastration von Ferkeln nur noch mit Betäubung. Bei Menschen ist eine Betäubung offenbar nicht notwendig, da genügt die Fesselschale oder festhalten.
Schlimmer als die Tat dürfte aber das Ergebnis sein.
Zeitungsbericht
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Der Mensch ist jetzt also das einzige "Wirbeltier", das ohne Betäubung operiert werden darf.
Aber nur, wenn er ein männliches Baby ist.
Einfach irre... -
Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration, ja zu Recht diese Forderung, aber die Möglichkeit der betäubungslosen Jungenbeschneidung als Triumph feiern und dann ein Ende der betäubungslosen Verschneidung von Ferkeln fordern...lächerlich?
Wenn Landwirte das nun auch als jahrtausendealtes Kulturgut anpreisen würden...(dass ihnen, den wir alle anbetenden Gott Gewinnmaximierung befohlen hat...?) -
Jedoch gibt es von jeher auch Kulturen, welche die Kastration strikt ablehnen, als Beispiel sei das Judentum genannt; orthodoxe Juden kastrieren auch keine Tiere.
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