Hauptsächlich geht es in vorliegendem Artikel zwar um Gewalt gegen Kinder in Form von Schlägen, aber:
'Die Gewalt, die wir einem Kind antun, ist größer als der Schmerz, den wir begreifen.' Das heißt, dass Kinder, die Gewalt erleben, ein Leben lang damit zu tun haben.
Dies trifft natürlich auch auf andere "Erziehungsmethoden" zu, die mit Blut, Schmerz, Tränen und bleibenden körperlichen wie seelischen Zeichen zu tun haben.
Nur muss man diese Zusammenhänge sehen, verstehen und und die nötigen Konsequenzen ziehen. Und das betrifft nicht nur die Eltern, sondern auch den Gesetzgeber, der mit §1631d BGB Gewalt gegen Kinder - mit allen möglichen Folgen - ausdrücklich legalisierte.