QuoteLeider versäumte es der Autor, im Vorfeld seiner Veröffentlichung [...]sich mit der Faktenlage vertraut zu machen
Ein Problem, das er ganz offensichtlich öfter mal hat...
QuoteLeider versäumte es der Autor, im Vorfeld seiner Veröffentlichung [...]sich mit der Faktenlage vertraut zu machen
Ein Problem, das er ganz offensichtlich öfter mal hat...
Die Replik von Prof. Franz ist hervorragend, dafür vielen Dank!
"Diskursmanipulation" trifft das Voß'sche Machwerk gut, so etwas hat in einem "Männergesundheitsbericht" überhaupt nichts zu suchen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass die von Prof. Franz beschriebene Störung auch auf diesen Heinz-Jürgen Voß zutrifft, und daher die fanatische Motivation von Voß rührt..
Boah...hat Prof. Franz den Voß abgewatscht... ![]()
OMG, anscheinend ist Voß Teil eines "Kompetenzzentrums gescheschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe" ![]()
https://www.3sat.de/wissen/scobel/maennliche-lust-100.html
Den Voss muss man glaub mal gesehen haben...
Ich hoffe Frau Henning hat ihm mal so richtig den Marsch geblasen.
Ich hoffe Frau Henning hat ihm mal so richtig den Marsch geblasen.
Ich habe mir diese Aneinanderreihung von Allgemeinplätzen tatsächlich angetan. Für mich war es Zeitverschwendung.
"Trump ist mit Sicherheit authentisch" Laber, Rhabarber *gähn*
Allerdings ab der Hälfte nur noch sprüngchenweise.
Sonnenklar ist: Vor der Sendung wurde abgesprochen: Es wird über männliche Sexualität und den Penis geredet, aber das "heikle" Thema BGM wird ausgeklammert. Denn da wäre zwischen Voß und Henning sicher die Post abgegangen.
Und das will beim ÖRR niemand. Bloß keine neue "Beschneidungsdiskussion"!
Danke, endlich habe ich es kapiert:
Für den Sex ist beim Mann der Kopf das Entscheidende, bei der Frau die Klitorisspitze.
Deswegen darf man ja auch Männern nicht den Kopf abschneiden, und Frauen nicht die Klitorisspitze. ![]()
Klar, bei Männern geht es nicht um den Orgasmus - da geht es um's Berühren. Und da braucht man ja gar keinen Penis für, wie praktisch!
Quote from Der Moderator...dann bedeutet das doch, dass das, was Männern in erster Linie im Weg steht die Bilder von Männlichkeit sind, die die Gesellschaft produziert - und dann in Männern reproduziert werden.
Diese Bilder werden in manchen Gesellschaften nicht erst in Männern, sondern schon in Jungen reproduziert bzw. manifestiert. Das Bild, dass man nur mit dauerentblößter, vorhautloser Eichel ein richtiger Mann wäre. Der (erst dann) über den Mädchen / Frauen stünde.
Der eklige Männerverstümmelungsbericht von HJ Voß ist jetzt "open access", man braucht also nicht mehr 39,90 für diesen Mist abzudrücken (wozu sollte man das auch? Hat vermutlich kaum jemand gemacht).
Dort kann man dann auch die "andere Sicht" des Gunter Neubauer (nach dem Motto: "die eine sagen so, die anderen so") einsehen.
https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/dispatch-free.php?id=7303
Quote from Gunter Neubauer
...während »weibliche« Mädchenbeschneidung per se und in jeder Form als Verstümmelung skandalisiert und
illegalisiert wird?
Ach so, Mädchenverstümmelung wird "skandalisiert" - das muss man sich auch erst mal auf der Zunge zergehen lassen!
Voß heult sich aus: die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V. hat es gewagt, den Jungenverstümmelungsbefürworter zu kritisieren!
Uns kommen die Tränen! 
Quotedenn selbstverständlich handelt es sich bei Vorhautbeschneidung nicht um eine
Menschenrechtsverletzung
Warum sollte es keine Menschenrechtsverletzung sein, einen Menschen zu verletzen? Ihm einen Teil seines Körpers ungefragt zu rauben? Ist es doch bei jedem anderen Körperteil auch, bei Mädchen sowieso.
Und dann der plumpe Versuch, die DGfPI in die Nähe der AfD zu rücken. Billiger geht wohl nicht mehr.
https://heinzjuergenvoss.de/wp-content/upl…Zeitschrift.pdf
Vielen herzlichen Dank an "Tauwetter" und die DGfPI, denn:
Mimimimi...
Aus dem "JungenverstümelungistOKBericht":
Quote from HJ VoßDie Vorhautbeschneidung aus nicht-medizinischen Gründen wird nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, sondern muss von den GK-Versicherten selbst bezahlt werden
LOL! So naiv kann Voß gar nicht sein, nee, nee. ![]()
"... dass sämtliche Patienten der Urologen türkische oder arabische Namen trugen..."
"... dass sämtliche Patienten der Urologen türkische oder arabische Namen trugen..."
Tausende Kinder werden in Deutschland grundlos beschnitten
Eine Operation an der Vorhaut im Vorschulalter ist entsprechend medizinisch so gut wie nicht begründbar. Tatsächlich sei die Diagnose der Vorhautverengung aber gerade bei muslimischen Kindern „zu Beginn sehr großzügig gestellt“ worden, schreibt Becker. „Ethische Überlegungen gab es nicht.“ Außerdem sei „die Beschneidung ein guter Einstieg in die subtilen Operationstechniken der Kinderchirurgie und somit für die Ausbildung gut geeignet“.
Wenn die Zahl der VAs bei Jungen bis 5 Jahren innerhalb von nur 5 Jahren um 30% zulegt - dann geht keine Vorhautseuche in Deutschland um, dann werden traditionsmotivierte Jungenverstümmelung zu "indiziert" umetikettiert.
Kassenbeschiss ist überhaupt kein Problem! Und spart eine Menge Knete!
Und ich gehe davon aus, dass jene Politiker, die den §1631d verbrochen haben wohlwollend und augenzwinkernd diesem Betrug an den Kassen und vor allem an den Jungen zusehen.
Als wäre GM eine Art "Sozialleistung" für minderbemittelte "Neubürger".
Dieser Voß hält sich doch tatsächlich für eine "wichtige Akteur*in! ![]()
QuoteDiese Form der Denunziation geht gekonnt und strategisch vorbereitet vor und zielt
darauf ab, mich und andere wichtige Akteur*innen – unter anderem auch den Vorstand der
DGfPI selbst – zu diskreditieren.
Sagt einer, der laufen die Rechte von Jungen denunziert.
Und natürlich fährt er kniesehnenreflexartig den Holocaust aus...
Zugleich distanziere ich mich von der Ausgabe 2/2019 der DGfPI-Zeitschrift: In die Gestaltung der Ausgabe war ich nicht einbezogen - sondern war zwischenzeitlich aus dem Redaktionsverteiler entfernt worden. Bei Kenntnis der Beiträge hätte ich mich dafür eingesetzt, dass ein Beitrag zu Vorhautbeschneidung tatsächlich den aktuellen wissenschaftlichen Sachstand abbildet
Den wissenschaftlichen Sachstand könnte Voß bei Interesse ja bei der Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie nachlesen. Aber der dürfte ihm kaum schmecken:
QuoteDisplay MoreDas Präputium ist ein physiologischer Bestandteil des männlichen äußeren Genitales mit
zahlreichen unterscheidbaren Funktionen....Die Vorhaut entsteht aus dem Aufeinandertreffen des äußeren (Ektoderm) und des
mittleren Keimblattes (Mesoderm). Dieser Grenzbereich stellt den Übergang von
Schleimhaut zu verhornendem Epithel dar – analog den Augenlidern, den kleinen Labien,
dem Anus oder den Lippen (Cold und Taylor 1999). Die Vorhaut besteht aus einer Vielzahl
zu unterscheidender histologischer und funktioneller Strukturen: Schleimhaut,
spezialisierte Nervenfasern und Sinneszellen, Muskelzellen, Bindegewebe und schließlich
normaler (haarloser) Haut....Die Innervation der Vorhaut ist komplex. Die somatosensorische Innervation der
Vorhaut, die unter anderem für Berührungsempfindlichkeit und Wahrnehmung der
Körperlage und –bewegung im Raum (Propriozeption) verantwortlich ist, wird über den
dorsalen (hinteren) Nerven des Penis sowie anteilig über die perinealen Nerven
vermittelt. Sie wird wie die autonome Innervation von sympathischen und
parasympathischen Fasern aus dem Plexus lumbosacralis (einem Nervengeflecht der
vorderen Spinalnerven des Lenden- und Kreuzbeinabschnittes des Rückenmarkes)
gespeist. Ein Teil dieser autonomen Nervenbahnen verläuft dabei der Harnröhre
angrenzend bzw. durch deren Wandung. Die Aufnahme von mechanischen Reizen erfolgt
in einer Reihe von spezialisierten Nervenendigungen, die sich in großer Anzahl in der
Vorhaut finden. Meißner-Tastkörperchen reagieren vor allem auf schnelle, Merkel-
Körperchen auf langsame Druckveränderungen und Vater-Pacini-Körperchen vermitteln
das Vibrationsempfinden. Freie Nervenendigungen (Nozizeptoren) in der Vorhaut
vermitteln das Schmerzempfinden. Im Verhältnis zur Vorhaut ist die Eichel selbst relativ
arm an Tastkörperchen, was nahelegt, dass die Vorhaut zum Erleben sexueller
Empfindungen eine wichtige Rolle spielt (Cold 1999). Hierbei spielt das für die sexuell-
sensible Funktion im inneren Vorhautblatt gelegene sog. geriffelte Band (Taylors Band,
Ridged Band, Cingulus rugosus) eine wichtige Rolle. Es findet sich als Fortsetzung des
Frenulums und zeichnet sich durch besonderen Nervenreichtum aus (Taylor et al., 1996).
Die Durchblutung der Vorhaut ist ausgesprochen reichhaltig.....
Die gute Durchblutung, ein hoher Phagozyten- und Lysozymanteil des
Flüssigkeitsfilmes, sowie die in der Epidermis gelegenen Langerhans Riesenzellen lassen
dem Präputium auch eine immunologische Rolle zukommen (Lee-Huang 1999, de Witte
2007)....
Die Ausgabe 2/2019 von "Tauwetter" erscheint in der Tat sehr lesenswert (ist ja naheliegend, wenn Voß dagegen wettert), danke an Voß für den Tip! ![]()
Man kann sie noch für 20€ + Porto beziehen.
Da findet man z.B.:
QuoteAlle Kinder haben das Recht auf genitale Unversehrtheit
Viola Schäfer, Jérome Segal
![]()
Logisch, dass einem Circumfetischisten da der Hut hochgeht ![]()
Quote from Heinz-Jürgen Voß...denn selbstverständlich handelt es sich bei Vorhautbeschneidung nicht um eine
Menschenrechtsverletzung
Mal nur so als Erinnerung:
Als massive Grenzverletzung empfinden es Jugendliche zudem, wenn ihnen jemand ihr Handy wegnimmt. „Das ist für sie wie ein Körperteil“...
Auch interessant - die Aussage:
QuotePädophile würden sich passiv verhalten und nur dem Probierzwang der Kinder nachgeben
Ist natürlich eine, die bei den meisten Menschen extremen Brechreiz
hervorruft. Die klassische Täter-Opfer-Umkehr.
"Klar, die kleinen Ranger wollen es doch so! Die wollen doch missbraucht (bzw. genitalverstümmelt) werden!" ![]()
Da würde man gerne mal die Originalquelle und den Kontext studieren, was da sowohl bei Tauwetter als auch bei Voß stand.
Der eifrige Verteidiger der Genitalverstümmelung von Jungen, Heinz-Jürgen Voß ist schon sehr drollig.
Hier Fundstücke aus dem Werk "Sexuelle Bildung in der Primarstufe" von Toni Simon und Nina Kallweit:
Nach den Aufdeckungen von sexualisierter Gewalt...sind gesellschaftli-
che Entwicklungen in Gang gekommen...die sexuelle und geschlechtliche
Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen zu fördern
Holla! Was für ein Bumerang!
Quote from VoßUm solche Grenzen ziehen und sie artikulieren zu können, sind
Lernvorgänge wichtig, bei denen Kinder unter anderem positive Begriffe für
ihren Körper – und dabei auch für ihre Genitalien – haben. Das trifft auf das
Glied genauso zu wie auf die Vulva.
Ja, und zum Glied gehört die Vorhaut. Die ist ein Teil des Gliedes. Und wenn der Junge dann einen positiven Begriff für seine Vorhaut hat - was nützt ihm das, wenn sie ihm geraubt wird?
Gut haben es die Mädchen, da bleiben alle "positiven Begriffe" erhalten.
Quote from VoßPositive Begriffe für den eigenen Körper und auch
das eigene Genital zu haben, ist wiederum für die Entwicklung eines positiven
Körpergefühls und für Selbstwert erforderlich
Hört, hört! Der Voß kennt sich aus! ![]()
Das komplette eigene Genital, oder das, was andere davon übrig gelassen haben?
Übrigens, in dem gesamten Text in dem es auf 270 Seiten u.a. um Geschlechterstereotypen (Klitorisvorhaut ist ganz was anderes als Penisvorhaut?), Strukturelle Gewalt, "Handlungslogiken traditioneller muslimischer Familien", Grenzverletzung, Übergriff und "sensible Themen" geht - kommt das böse Wort "Beschneidung" - nicht einmal vor! So was gibt es gar nicht!
Das Wort "Vorhaut" kommt tatsächlich vor.
Ein "Kommunarde" lässt sich von einem vierjährigen Mädchen einen Ständer machen
und streichelt ihre Vagina. Ist aber nicht so schlimm, denn das Ziel der Aktivist*in war ja nicht Sexualität mit Kindern. ![]()
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!