Simon sagt auf Wiedersehen zu seiner Vorhaut": Eine Beschneidung als Lustspiel
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Wie geschmacklos muss man sein, um aus der Körperverletzung eines Kindes eine Komödie zu machen - und diese dann ausgerechnet dort zu drehen, wo ein Todesopfer einer solchen Körperverletzung begraben liegt?
Liebe MOPO - schon vergessen?

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Zitat
Witzig war vor allem, als wir mit Bananen getestet haben, wie das mit
der Beschneidung so läuft. Die Bananen waren hinterher ganz zerfetzt.Ob das wohl die Männer, deren Penisse auch gerade zu zerfetzt sind wegen Nekrosen/Infektionen/Abrutscher etc. auch so lustig finden würden?
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An dem Leid anderer wird sich leider heutzutage gern ergötzt

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Sorry, hab Admin Mist gemacht und musste das irgendwie wieder herstellen.
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Zitat
...und erzählen mit ihrem humorvollen Film die Geschichte des zwölfjährigen Simon...
ZitatDoch Simon will nicht, und erst, als er sich in die neue Rabbinerin Rebecca (Catherine De Léan) verliebt, ändert sich für ihn alles
Und erst mal wenn sich ein 12-Jähriger/ eine 12-Jährige in einen katholischen Priester verliebt.... da wird es sicher humorvoll!
ZitatDass die Regisseurin selbst einen jüdischen Hintergrund hat, war mir bei so einer Komödie aber wichtig.“
Das gewährt in Sachen Vorhautamputation wohl Objektivität?
http://www.hamburger-wochenblatt.de/langenhorn/lok…hof-d23793.html
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Zitat
"Witzig war vor allem, als wir mit Bananen getestet haben, wie das mit der Beschneidung so läuft. Die Bananen waren hinterher ganz zerfetzt."
Zitat"Klar weiß er, dass sie 32 ist und viel zu alt für ihn. Aber er gibt nicht auf. Das finde ich gut an Simon!"
Und wenn es nun eine 12-Jährige wäre und der Deutschlehrer?
Zitat"Eine Komödie mit diesem religiösen Stoff zu machen, habe ich nicht als Gratwanderung empfunden.
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