QuoteDie Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt nach eigenen Angaben gegen einen Rabbiner, weil er die bei ultra-orthodoxen Juden verbreitete Methode der Beschneidung angewandt hatte, bei der die Wunde mit dem Mund statt mit einer Pipette ausgesaugt wird.
Die Beschneidungsdebatte bleibt aktuell
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Es ist doch bezeichnend, was da für ein Nebelvorhang über dem Fall der Teichtal-Verstümmelung liegt.
Mir ist immer noch nicht klar, ob die Staatsanwaltschaft nun nur "prüft", wie es in den meisten Berichten hieß, oder tatsächlich "schon" (die Anzeige war im April!) ermittelt. Das geht ja alles nicht gerade mit Siebenmeilenstiefeln, wenn man bedenkt, in welchem atemberaubenden Schweinsgalopp das Verstümmelungsgesetz durchs Parlament gepeitscht wurde.Man möchte wirklich gerne mal wissen, was die Staatsanwaltschaft überhaupt tut. Wurden schon Zeugen befragt?
Wie sagte Teichtal noch? „Die Gesundheit geht vor“!

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Der letzte Satz impliziert ja auch irgendwie, dass Metzitzah b'peh mit Pipette der ärztlichen Kunst entspräche. Nach meinem Verständnis wäre das in Deutschand auch mit Pipette illegal. Aber dafür hat Herr Graumann ja auch nicht gekämpft.
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BTW, ist das Zitat: "das Baby ist in wenigen Sekunden »sternhagelvoll« und schläft sofort ein" tatsächlich von Paul Spiegel?
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Schönes Beispiel für ein Argument, das sich selbst ad absurdum führt. Wenn es stimmt, dass das Kind derart alkoholisiert ist, dass es nichts mehr mitbekomt, handelt es sich um eine Körperverletzung. Und wenn es nicht stimmt, ist es als Argument wertlos.
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