Hallo zusammen,
und zwar möchte ich hier kurz ein, zwei Fragen los werden. Mein Weg beginnt 2021 im alter von 20 Jahren, da habe ich festgestellt irgendwie spannt mein Frenulum ziemlich und auch die Eichel knickt ab. Also bin ich zum Urologen, dieser hat sich das angeschaut und meine das muss man operieren (Frenulotomie). Nach etwas Bedenkzeit sagte ich den OP Termin ab, da ich kein Vertrauen zu dem Arzt hatte. Im Juni 2023 also mit 23 war ich noch mal bei einem anderen Urologen, dieser meinte alles in Ordnung wir brauchen hier Garnichts machen. Dann habe ich alles so gelassen. Nun im Jahr 2025 hatte ich leider einen Einriss im Bändchen, was das Problem noch verstärkte. Also zum 3. Urologen, dieser hat die Meinung des 1. Urologen bestätigt.
Also gesagt getan, im Mai 2025 hatte ich dann die Frenulotomie unter örtlicher Betäubung. Die Op dauerte auch nicht lang 15min und alles war Geschichte. Am 1. Tag war ich noch mal zur Kontrolle und da war auch alles O.K. , habe eine Salbe und ein Penis-Bad mitbekommen. Nach ca. 5 Tagen löste sich der erste Faden, vermutlich zu früh. Die Wundheilung dauerte dann auch echt lange fast 1 Monat. Und nun Schande über mein Haupt, man hätte besser noch mal zum Doc gehen sollen. Kurzum die Narbe ist relativ Breit geworden.
Nun zu meinen Fragen:
1. Ich habe manchmal eine Art Narbenschmerz, also das die Narbe so ein ganz leichten Druckschmerz auslöst? Ist das normal, geht das noch weg?
2. Lohnt es sich / Rät man dazu die Narbe korrigieren zu lassen? Und geht das auch ohne Beschneidung?
3. Ist es eine Ektomie oder eine Tomie, habe jetzt von meinen Med. Quellen beides gehört?
4. Was war mein Fehler?
Dank