• Quote

    Many of the participants in our group are men who carry a heavy burden of trauma from what was done to their bodies as newborns. They grapple with a mix of emotions—betrayal, anger, grief—and often deal with the physical consequences of having a normal, functional part of their anatomy amputated without medical necessity or consent.

    When I was around five years old, my family moved from Ukraine to the United States. Ukraine had been part of the Soviet Union for decades, and even among Soviet Jews, overall, circumcision was rare after the 1920s. I am Jewish, but I would describe myself as spiritual but not religious. Circumcision was not practiced in my immediate family. Growing up in the U.S., I realized I was different from many boys. I remember hearing negative comments about being intact, and I sometimes wondered whether something was wrong with my body. Eventually, I came to understand that nothing was wrong with me—what was wrong was that many Americans had been subjected to a harmful procedure and taught to believe that it was “normal.”

    Im ist erspart worden was Gary Shteyngart widerfahren ist.

    There is no skin like foreskin

  • Chabad Lubavitsch und der Zentralrat gaben und geben sich ja die größte Mühe, jene Einwanderer zur "Beschneidung" zu bekehren.


    Eine Methode (hier allerdings in der Ukraine angewandt):

    Hot kosher meals are provided for the new mother, as is cleaning help; gift packages are presented; and financial assistance is extended. Sarah was the name of the volunteer who brought everyone’s best wishes to the new parents, as well as a gift package, and she sat and tried to get a sense of the new mother’s attitude to having a circumcision performed on her newborn son. It’s not a given that she’ll agree; it’s almost a given that the answer will be no.

    Und das Bearbeiten hat auch geklappt, schließlich kam der kleine David unter's Messer.

    Ich hatte mal einen Artikel gelesen über "Kontingentflüchtlinge" die ihre schon älteren Jungen "beschneiden" ließen und das bereuten. Und meinten, in dem Alter sollte man das nicht mehr machen. Ich meine dazu auch hier einen Beitrag geschrieben zu haben, kann ihn aber leider nicht mehr finden. Da wurde und wird eine Mengen Druck auf jene Zuwanderer ausgeübt. Ich meine, Dieter Graumann hätte sich auch mal in der Art geäußert: denen mussten wir ja jüdisches Leben erst mal beibringen. Und was mit "jüdischem Leben" auch gemeint ist, dürfte klar sein.


    Chabad auf der Jagd nach osteuropäischen Vorhäuten:

    Upon learning that Vlad had never had his brit milah, the couple sprung into action, arranging for mohel Mordechai Tzvi Solomon, who divides his time between Upstate New York and Basel, to come to the city.


    Stefan Kramer 2012 vor dem Rechtsausschuss des deutschen Bundestags:


    Zu dem Hinweis auf Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion: In der Tat ist es
    richtig, und das will ich auch überhaupt nicht bestreiten, dass viele, die aus der
    früheren Sowjetunion ausgewandert und nach Deutschland eingewandert sind, nicht
    beschnitten sind. Aber das ist Ihnen nicht selber vorzuwerfen....

    OMG, warum sollte es Menschen auch vorzuwerfen sein, wenn sie körperlich vollständig sind? Warum in aller Welt sollte es Eltern vorzuwerfen sein, wenn sie ihre Kinder ganz lassen?


    Quote from Kramer

    Unsere Aufgabe
    ist es, diese Menschen, die jetzt hierhergekommen sind, nicht zwangsweise in eine
    Schublade zu stecken, sondern sie ein stückweit auf dem Weg zu begleiten, damit
    sie zurückfinden zu ihren eigenen religiösen Wurzeln, auch zu ihren
    Identitätswurzeln...

    Aber für alle Denominationen gehört eben die Beschneidung zu diesem Initiationspunkt. Und insofern tun wir uns zwar sicherlich einerseits schwer damit – aber eine der Bemühungen, die in unseren Gemeinden stattfinden, mit mehr oder weniger großem Erfolg, ist in der Tat die, dass wir nicht nur die erwachsenen Männer, die noch nicht beschnitten sind, dazu ermuntern, den Weg zurückzufinden und sich beschneiden zu lassen ...sondern dass wir sie auch dazu ermuntern, die Tradition an ihren Kindern
    entsprechend umsetzen und dass diese Kinder dann beschnitten werden....

    Druck vs. freie Entscheidung.


    Und was dabei heraus kommt ist z.B.:


    Maybe if I had no comparison, before and after, being circumcised wouldn’t bother me. But I know what it was like before, how it felt, and I cannot forget what I lost

    There is no skin like foreskin

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