MANNdat: Beschneidung von Jungen - 10 Jahre legal
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Quote from Clemens Bergner
So durfte bei der Ausarbeitung der Eckpunkte zum späteren §1613d BGB im September 2012 aus angeblichem „Mangel an Kapazität“ kein Vertreter der Betroffenenvereinigung MOGiS e.V. anwesend sein, obwohl der überaus geräumige Gustav-Heinemann-Saal des Bundesministeriums für Justiz in Wahrheit selbstverständlich ausreichend Platz auch für sie geboten hätte. Die Angst vor der bloßen Anwesenheit negativ Betroffener ging sogar soweit, dass diese „nicht einmal als Zuhörer, ohne Rederecht, geduldet wurden“, so Christian Bahls, Vorsitzender von MOGiS e.V. (…)
Am 26.11.2012 fand im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages eine offizielle Anhörung zum Thema statt. Im Vorfeld dieser Anhörung hatte die Fraktion der Linkspartei im Deutschen Bundestag beantragt, eine Vertretung negativ betroffener Männer einzuladen, was jedoch vehement abgelehnt wurde – namentlich vom Obmann der damaligen FDP-Fraktion im Bundestag, Dr. Stephan Thomae, sowie dem Obmann der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Jerzy Montag. (…)Es war eine absolute Sauerei, wie das gelaufen ist.
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Sie liefern die kleinen ans Messer, eigentlich können sie sich ihr Woke-Gerede sparen. Ich denke, das mit der legalen Beschneidung untergräbt alles. Wokewashing by Bundesregierung.
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