Beschneidung In der Synagogengemeinde Potsdam

  • Pizarro73: "Mach das doch mal. Ich finde es sehr wichtig, sich gerade aus der jüdischen Community da Feedback zu erbitten. Er ist Mitglied bei intaktiv e.V., sicher wird man Deine Mail an ihn weiterleiten."

    Wenn Du mit ihm in Kontakt stehst, kannst Du ihn ja gerne auf die Diskussion hier aufmerksam machen.

    Um Missverständnisse zu vermeiden. Die Rückmeldung von ihm benötige ich nicht, um den Wahrheitsgehalt meiner Aussage abzusichern. Seine Ansicht dazu interessiert mich aber schon. Denn ich bin sicher, der Antisemitismuswiderspruch innerhalb der jüdischen Religion, der sich durch die menschenrechtsverletzende Beschneidung ergibt, wird in seiner Anerkennung zum Allgemeingut werden.

    Die Anerkennung wird Bestandteil der jüdischen Religion werden.

  • Meine oben aufgeführte Aussage ist logisch unwiderlegbar. Sie ist wahr.

    ...weil ich Recht habe.


    War das nicht eigentlich die Partei, die Partei, die immer Recht hatte?

    Wer ein elterliches Recht auf Jungenverstümmelung befürwortet wäre deiner verqueren Logik zufolge doch in allererster Front ein ein Anti-Muslimist, und an allerletzter Stelle ein Antisemit. Wäre, wenn das Sinn machte.

    Unter dem Begriff "Antisemitismus" versteht man gemeinhin eine judenfeindliche Geisteshaltung die auf negative Stereotypen und judenfeindlichen Lügenmärchen (wie "Ritualmörder", "Brunnenvergifter", "Protokoll der Weisen von Zion") zurückgeht.
    Schade, dass man das einem erwachsenen Menschen erklären muss.

    There is no skin like foreskin

  • Selbstbestimmung: "War das nicht eigentlich die Partei, die Partei, die immer Recht hatte?"

    Inwiefern widerlegt oder bestätigt das den Wahrheitsgehalt meiner Aussage? Überhaupt nicht. Reine Diffamierung.

    Selbstbestimmung: "Wer ein elterliches Recht auf Jungenverstümmelung befürwortet wäre deiner verqueren Logik zufolge doch in allererster Front ein ein Anti-Muslimist, und an allerletzter Stelle ein Antisemit."

    Warum? Reine Behauptung. Jede Begründung fehlt. Du unterstellst mir offensichtlich Deine "Logik".

    "Unter dem Begriff "Antisemitismus" versteht man gemeinhin eine judenfeindliche Geisteshaltung die auf negative Stereotypen und judenfeindlichen Lügenmärchen (wie "Ritualmörder", "Brunnenvergifter", "Protokoll der Weisen von Zion") zurückgeht. Schade, dass man das einem erwachsenen Menschen erklären muss."

    Was man sonst noch unter Antisemitismus verstehen kann ist, ist irrelevant. Wichtig ist einzig und allein, ob mein Teilbereichsbezug, "Antisemitismus ist die regelhafte Menschenrechtsverletzung an Juden.", ebenfalls Antisemitismus ist. Aus der Existenz anderer Antisemitismusinhalte ergibt sich nicht der Beweis, dass mein Bezug kein Antisemitismus ist.

    Aus der Verwendung meines Teilbereichsbezuges ergibt sich offensichtlich nicht Unkenntnis anderer antisemitischer Bezüge. Deine Behauptung "Schade, dass man das einem erwachsenen Menschen erklären muss.", die diese Unkenntnis voraussetzt, ist also falsch.

    Einmal editiert, zuletzt von Steffen Wasmund (14. Juni 2016 um 12:27)

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