"Hilfe" für die Flüchtlinge in Idomeni

  • Naja... vielleicht sollte man's pragmatisch sehen: Die werden das da ohnehin machen, egal wie; vielleicht ist es besser, mit richtigen Aerzten und Betaeubung und Medikamenten statt mit irgendwelchen Taschenmessern und Schnaps? Zumindest wird wohl auf diese Weise niemand direkt dran sterben.

  • Der Junge soll ja gerade nicht von einem richtigen Arzt verstümmelt werden, sondern von einem "Mohel". Meinst du süßer Wein ist besser als Schnaps? Schnaps desinfiziert zumindest besser.
    Je nach Couleur des Mohels gibt es dann auch noch eine "orale" Wundversorgung.
    Wurde zumindest von einem der beiden Oberrabbiner empfohlen.
    "Die machen das ja so und so" ist eine fatalistische Einstellung die man in Sachen FGM auch nicht teilt.
    Und dann heißt es immer "Integration" und denen sollte unser Wertesystem vermittelt werden...
    Was macht man dann mit afrikanischen Flüchtlingen, die gerade dringend ihre Tochter verstümmeln müssen?

    There is no skin like foreskin

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