Ich habe zu diesem Thema auch in meinem eigenen Thread gerade geantwortet, und dachte mir, vielleicht schreibe ich auch hier ein Wort dazu, da ich neuerdings was Tolles zu dem Thema erlebt habe:
Durch reines Restvorhaut-ueber-die-Eichel-Gezogenhalten habe ich im Laufe von eigentlich nur wenigen Monaten eine Eichelhautkonsistenz erhalten, die regelrecht unbeschnitten wirkt. Empfindsamkeit ist auch ein wenig erhoeht worden durch diese Massnahme, finde ich, obwohl ich an der eigentlich auch vorher nichts auszusetzen hatte.
Bei mir ist es so, dass ich ungefaehr 2cm innere Vorhaut habe, die, wenn ich die Restvorhaut nach vorne ziehe, die Corona bedeckt; den Rest der Eichel bedeckt dann nach innen gerollte, aeussere Haut, die weit genug vor die Eichel reicht (ca. 5mm), um sich dort auch zusammenzuziehen. Und so bleibt das bei mir dann auch den ganzen Tag ohne Hilfsmittel. Ich hatte das noch nie zuvor versucht, weil es auch einfach nicht ging. Erst nach einem Jahr Rumhantierens mit Tape und regelmaessigem Dehnen hatte ich offenbar ein paar alte Vernarbungen geloest, und ploetzlich ging da mit der verbliebenen Haut so einiges, an das vorher nicht zu denken war. Nachts machte ich nichts, da sass die Vorhaut dann eben hinter der Eichel.
Nun habe ich da so eine Theorie, wo diese neue Hautkonsistenz herkommen koennte, und warum sie mit Olivenoel und Vaseline und Handcremes frueher trotz ueppiger Verwendung nicht zu erreichen war: Ich glaube, es ist die Kombination aus steter Waerme, die die Poren offen haelt, mit einer koerperspezifischen Feuchtigkeit, die von der eigenen Haut ausgeht. So aehnlich, wie wenn man zwei Haende lange aneinanderlegt, da bildet sich ja auch eine warme, klamme Feuchtigkeit und Hautweichheit. Koennte es sein, dass auf diese Weise die Haut einfach "tiefendurchfeuchtet" wird? Denn das ist ja etwas, das diese ganzen oelhaltigen Sachen nicht koennen. Die verdraengen ja Wasser, und rufen so wohl eine Dehydrierung herbei.
Des weiteren liess ich alle petrochemischen und sonstigen Gleitmittel weg, und nutzte zum Masturbieren nur entweder gar nichts (also nur die Haut), ohne die Eichel zu beruehren, oder, wenn es denn sein musste, Speichel (in vielleicht 10% der Faelle). Ich rubbelte also nicht mehr zweimal taeglich eine Viertelstunde lang mit der Hand auf der Eichel rum, im Gegensatz zu frueher. In der Dusche verwendete ich nach wie vor normales Duschgel, aber eben sparsam und vernueftig, wie man das ja ohnehin sollte.
Insgesamt muss ich sagen, das kosmetische Ergebnis ist erstaunlich. Wenn ich Fotos von frueher mit jetzt vergleiche, ist das wie ein anderer Penis. Tolle Sache. Frueher runzlig, heute glatt und spiegelblank wenn steif, ansonsten unauffaellig.