No one wants to live in a world of uncircumcised penises

  • Milo Yiannopoulos, ein schwuler Mann, veröffentlich hier ein übles Traktat, mit dem er Eltern dazu auffordert, ihre minderjährigen Jungen im Genitalbereich dauerhaft zu verletzten und zu entstellen, damit offenbar auch seinen sexuellen Vorlieben Genüge getan wird. Und er selber ist zu feige dazu, diesen Entschluss eigenverantwortlich und selbstbestimmt für sich und sein eigenes Genital so zu treffen.

    Mich würde interessieren, was die Befürworter des 1631d, die 2012 laut "Religionsfreiheit!" schrieen, zu diesem Artikel sagen. Denn der von ihnen begrüsste Paragraph macht auch die Realisierung von Yiannopoulos' Motiven möglich. Das Feigenblättchen der konfabulierten medizinischen Vorteile liefert er ja auch gleich mit.

    Und selbstverständlich müsste im Zeitalter von Labiaplasty Minora und Kliteropexie selbiges auch für Mädchen gelten. Aber die vorgenannten Eingriffe zerstören ja, so weiss Yiannopoulos, die sexuelle Lust der Frau. So ist das, wenn ein Blinder über Farben schwadroniert.

    Das ist Hall-of-Shame-würdig, und zwar unterstes Kellergewölbe!

  • Kicher, prust, gröhl beste Realsatire!
    Der Typ ist intakt (offenbar nur genital) - Wasser predigen, aber selber Wein trinken, das haben wir gerne.
    Am drolligsten das: "..und die Weiber stehen voll drauf!" - von einem Schwulen. Er steht drauf - bei anderen Kerlen. Und deswegen sollen gefälligst alle Jungen verstümmelt werden, wie nett, wie selbstlos!

    Diesen Quark habe ich mir nun schon mehrfach von schwulen Verfechtern der Jungenverstümmelung anhören müssen.

    Hall of Shame, ganz klar!

    There is no skin like foreskin

  • Lohnt gar nicht, sich drüber aufzuregen... wir wissen ja leider aus Erfahrung, dass nichts zu dumm und dämlich und menschenverachtend genug sein kann, als dass es nicht zur Verteidigung von MGM vorgebracht wird

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