Jewish parents in US begin to question the need for circumcision

  • Zitat

    For thousands of years, Jews have performed the ritual removal of the penile foreskin on the eighth day of a boy's life, sometimes at the cost of death during periods of antisemitism.


    Aha, wenn ein Säugling diese Prozedur nicht überlebt, dann liegt das nicht etwa an dem Eingriff selbst, sondern am Antisemitismus. (würg)

    Ein gerupfter Spatz verspottet das Gefieder seiner Artgenossen. (Sorbisches Sprichwort)

  • Das hatten wir im 19. Jh. in Deutschland auch schon mal. Hoffentlich schlägt es nicht wieder ins Gegenteil um.

    Das erinnert mich etwas an die Sache mit diesem gigantischen Berg aus Diamant, und alle tausend Jahre kommt ein Vögelchen und wetzt sein Schnäbelchen daran.

    There is no skin like foreskin

  • Ich hätte das anders verstanden. Damit sind diejenigen gemeint, die z.B. aufgrund ihrer Beschneidung erkannt und infolge dessen ermordet wurden.


    Das ist sicherlich die beabsichtigte Aussage, ja. Ich mußte aber tatsächlich erst mal nachdenken, um auf diese Deutung zu kommen (zunächst hatte ich angenommen, damit seien die Opfer aus der Zeit gemeint, als Beschneidung bei Todesstrafe verboten war).
    Ich finde die Formulierung jedenfalls höchst unglücklich, weil sie den Tod als mögliche direkte Folge einer Beschneidung völlig ausblendet.

    Ein gerupfter Spatz verspottet das Gefieder seiner Artgenossen. (Sorbisches Sprichwort)

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