Frau Deusel: Blick fürs Konkrete

  • Ich finde, es ist bei ihr bei jeder Äußerung klar, dass sie es nicht als Ärztin geschrieben hat. Vielleicht unterschreibt sie mal ein Rezept als Ärztin, öffentliche Meinungsäußerungen werden aber ausschließlich als Rabbinerin getätigt.

  • Quote

    "Was mir aber an Zippora sehr gefällt ist, das Bild, welches man daraus sehen kann. Wie wunderbar ist es eine Frau zu haben, die die Bibel kennt, seine Gebote kennt und ebenso die Wünsche, und die dem Mann somit helfen kann in dem Dienst, wohin der Mann von Gott berufen wurde. Solch eine Frau wünsch ich mir, die mir in solchen Situationen helfen kann.
    Auf heute übertragen:
    Für den Mann beten, der im Dienst der Gemeinde steht oder Missionarisch ist.
    Dem Mann nicht im Wege stehen, während des Dienstes, zB. Gemeindebau, Predigten, wo viel Zeit draufgeht.
    So eine Frau......................... Wow! Ich glaube sowas gefällt dem HERRN!"

    http://www.glaube.com/forum.html?tx_…1%5Btid%5D=5352

    "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.

  • Zitat
    Weil Mosche als Familienvater versagte, beschnitt seine Frau Zippora den gemeinsamen Sohn


    Fazit daraus:

    Zitat
    Frauen haben einen Sinn fürs Praktische.


    Nee, ist schon klar!

    Männer bringen es nicht - Frauen sind die Bessermenschen!

    Mit ihren Darbietungen könnte Frau Deusel sich auch problemlos auf feministischen Kleinkunstbühnen durchtingeln....

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Man darf nicht übersehen, dass Zippora erst dann aktiv geworden ist, als der Ewige dem Mosche nach dem Leben trachtete. Ob das feministisch so gut rüberkommt, wenn die Frau erst dann aktiv wird, wenn es dem Mann an den Kragen geht und sein Lebenswerk bedroht ist, wage ich mal zu bezweifeln.

    "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.

  • Führt Frau Deusel eigentlich selbst religiöse Verstümmelungen durch? Weiß das jemand?

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • ...bei ihrer multiplen Persönlichkeit...

    Damit das Rätselraten über die Persönlichkeit von Frau Dr. Deusel endlich mal ein Ende findet, befasse man sich mit dem folgenden Fan-Video des Erzbistums (!) Bamberg.


    http://www.youtube.com/watch?v=-l5drlqLGSY

    An der in dem Video zur Schau gestellten Gelassenheit wird erst richtig deutlich, wie angespannt Frau Dr. Deusel bei ihrem Münchener Vortrag war.

    "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.

  • Das tut sie..

    Früher schrieb man über einen solchen Artikel dann doch wenigstens - anstandshalber - aber natürlich ganz kleingedruckt:

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    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigene Ehefrau zu schlagen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht die eigenen Kinder zu züchtigen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht andere Menschen vollzuqualmen (gab es mal)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf geschlechtliche Diskriminierung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

    Es gibt kein Gewohnheitsrecht auf Körperverletzung (gibt es leider in einer Form immer noch, §1631d BGB)

  • Ich such die Quelle noch, aber irgendwo ist an meinem Augen mal vorbeigeflogen, dass Frau Deusel sehr stolz darauf ist, dass sie die Beschneidungen radikal durchführt und NICHTS von der Vorhaut überläßt.

  • Auf diese Aussage bin ich gespannt. Hoffentlich findest Du sie! :cursing:

    Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
    Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
    Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
    https://tredition.de/autoren/clemen…aperback-44889/

  • http://journalistenwatch.com/cms/2012/11/17…ere-farce-wird/

    Witzig. Die Quelle ist sogar noch hier:

    offener Brief an Frau Dr. Antje Yael Deusel von MOGIS e.V.

    Frau Deusel führt die Periah durch, das Abschaben des Vorhautinnenblattes. Ich glaub, mit dem Fingernagel, der dafür extra lang gelassen wird?

    ah, habs, danke Wikipedia:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Brit_Mila…rung_der_Periah

    Einführung der Periah

    Dem israelischen Anthropologen und Soziologen Nissan Rubin, Professor an der Bar-Ilan-Universität,
    zufolge enthielt die jüdische Beschneidung in den ersten beiden
    Jahrtausenden nicht die Periah, das (somit restlose) Abschaben der
    inneren Vorhaut von der Eichel. Diese sei erst in der Zeit des Bar-Kochba-Aufstands (132-135 n. Chr.) von den Rabbinern auferlegt worden, um das u. a. im Talmud und bei den Makkabäern (1 Makk 1,11-15 EU) erwähnte, andernfalls nicht erklärbare meshikhat orlah zu verunmöglichen. Dieses Epispasmus genannte Wiederherstellen der Vorhaut
    durch Strecken sei im Zuge des hellenistischen Einflusses häufig
    vorgekommen, da in der griechischen Gesellschaft eine sichtbare Eichel als obszön und lächerlich galt.[54]

  • Diesen offenen Brief kenne ich natürlich. ;) Aber ich find die genannte Äußerung (stolz drauf, alles restlos zu entfernen) nicht. Oder überseh ich da was?

    Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
    Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
    Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
    https://tredition.de/autoren/clemen…aperback-44889/

  • Dafür, dieses Machwerk zu lesen, hätt ich mir nichtmal Geld geben lassen, geschweige denn, dass ich was dafür bezahlt hätte...
    Da kann ich Dir also nicht weiterhelfen.

    Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
    Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
    Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
    https://tredition.de/autoren/clemen…aperback-44889/

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