QuoteWeil Mosche als Familienvater versagte, beschnitt seine Frau Zippora den gemeinsamen Sohn
Fazit daraus:
QuoteFrauen haben einen Sinn fürs Praktische.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17879
(würg)
QuoteWeil Mosche als Familienvater versagte, beschnitt seine Frau Zippora den gemeinsamen Sohn
Fazit daraus:
QuoteFrauen haben einen Sinn fürs Praktische.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17879
(würg)
Hat sie das als Ärztin oder als Rabbi geschrieben? Das ist bei ihrer multiplen Persönlichkeit nie so ganz klar.
Ich finde, es ist bei ihr bei jeder Äußerung klar, dass sie es nicht als Ärztin geschrieben hat. Vielleicht unterschreibt sie mal ein Rezept als Ärztin, öffentliche Meinungsäußerungen werden aber ausschließlich als Rabbinerin getätigt.
So was kam in ihrem Vortrag in München auch.
Frau Deusel scheint es als emanzipatorisches Moment zu sehen, dass auch Frauen zum Abschneiden der Vorhaut eines Säuglings auf Gottesbefehl in der Lage sind.
Quote"Was mir aber an Zippora sehr gefällt ist, das Bild, welches man daraus sehen kann. Wie wunderbar ist es eine Frau zu haben, die die Bibel kennt, seine Gebote kennt und ebenso die Wünsche, und die dem Mann somit helfen kann in dem Dienst, wohin der Mann von Gott berufen wurde. Solch eine Frau wünsch ich mir, die mir in solchen Situationen helfen kann.
Auf heute übertragen:
Für den Mann beten, der im Dienst der Gemeinde steht oder Missionarisch ist.
Dem Mann nicht im Wege stehen, während des Dienstes, zB. Gemeindebau, Predigten, wo viel Zeit draufgeht.
So eine Frau......................... Wow! Ich glaube sowas gefällt dem HERRN!"
Zitat
Weil Mosche als Familienvater versagte, beschnitt seine Frau Zippora den gemeinsamen Sohn
Fazit daraus:
Zitat
Frauen haben einen Sinn fürs Praktische.
Nee, ist schon klar!
Männer bringen es nicht - Frauen sind die Bessermenschen!
Mit ihren Darbietungen könnte Frau Deusel sich auch problemlos auf feministischen Kleinkunstbühnen durchtingeln....
Man darf nicht übersehen, dass Zippora erst dann aktiv geworden ist, als der Ewige dem Mosche nach dem Leben trachtete. Ob das feministisch so gut rüberkommt, wenn die Frau erst dann aktiv wird, wenn es dem Mann an den Kragen geht und sein Lebenswerk bedroht ist, wage ich mal zu bezweifeln.
Führt Frau Deusel eigentlich selbst religiöse Verstümmelungen durch? Weiß das jemand?
Das tut sie.. Nur nennt Sie das "Beschneidung".
...bei ihrer multiplen Persönlichkeit...
Damit das Rätselraten über die Persönlichkeit von Frau Dr. Deusel endlich mal ein Ende findet, befasse man sich mit dem folgenden Fan-Video des Erzbistums (!) Bamberg.
http://www.youtube.com/watch?v=-l5drlqLGSY
An der in dem Video zur Schau gestellten Gelassenheit wird erst richtig deutlich, wie angespannt Frau Dr. Deusel bei ihrem Münchener Vortrag war.
Das tut sie..
Früher schrieb man über einen solchen Artikel dann doch wenigstens - anstandshalber - aber natürlich ganz kleingedruckt:
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Ich such die Quelle noch, aber irgendwo ist an meinem Augen mal vorbeigeflogen, dass Frau Deusel sehr stolz darauf ist, dass sie die Beschneidungen radikal durchführt und NICHTS von der Vorhaut überläßt.
Auf diese Aussage bin ich gespannt. Hoffentlich findest Du sie! ![]()
http://journalistenwatch.com/cms/2012/11/17…ere-farce-wird/
Witzig. Die Quelle ist sogar noch hier:
offener Brief an Frau Dr. Antje Yael Deusel von MOGIS e.V.
Frau Deusel führt die Periah durch, das Abschaben des Vorhautinnenblattes. Ich glaub, mit dem Fingernagel, der dafür extra lang gelassen wird?
ah, habs, danke Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Brit_Mila…rung_der_Periah
Einführung der Periah
Dem israelischen Anthropologen und Soziologen Nissan Rubin, Professor an der Bar-Ilan-Universität,
zufolge enthielt die jüdische Beschneidung in den ersten beiden
Jahrtausenden nicht die Periah, das (somit restlose) Abschaben der
inneren Vorhaut von der Eichel. Diese sei erst in der Zeit des Bar-Kochba-Aufstands (132-135 n. Chr.) von den Rabbinern auferlegt worden, um das u. a. im Talmud und bei den Makkabäern (1 Makk 1,11-15 EU) erwähnte, andernfalls nicht erklärbare meshikhat orlah zu verunmöglichen. Dieses Epispasmus genannte Wiederherstellen der Vorhaut
durch Strecken sei im Zuge des hellenistischen Einflusses häufig
vorgekommen, da in der griechischen Gesellschaft eine sichtbare Eichel als obszön und lächerlich galt.[54]
Diesen offenen Brief kenne ich natürlich.
Aber ich find die genannte Äußerung (stolz drauf, alles restlos zu entfernen) nicht. Oder überseh ich da was?
Oh Mann, die Frau ist nahezu unerträglich. Der zuzuhören bereitet körperliche Schmerzen
http://www.domradio.de/audio/ein-inte…ruende-fuer-die
Verdammt. Ich find den Link nicht mehr. War das in ihrem "Buch"?
Dafür, dieses Machwerk zu lesen, hätt ich mir nichtmal Geld geben lassen, geschweige denn, dass ich was dafür bezahlt hätte...
Da kann ich Dir also nicht weiterhelfen.
Wenn, dann hätte ich das auch nur in einer Buchbesprechung gelesen. Die Frau ist furchtbar.
Aber frag mich mal jetzt in welcher?
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