How One Kenyan Tribe Produces The World's Best Runners
So lernt man zu rennen
-
-
Dass man durch Schmerzen zu mehr Leistung kommt kennt man ja auch aus dem Springreiten: "Barren", "Blistern" etc.
Das ist hier aber verboten. Denn wir haben ja Tierschützer.
Wir haben hier auch Kinderschützer, aber auf die scheißt die große Mehrheit unserer Abgeordneten. -
Kenyanische Marathonläuferinnen brechen bekanntlich schon nach wenigen Kilometern heulend zusammen. Wurden halt nicht intitiert, die Memmen...
Im Ernst: man fragt sich, wie man auf solchen Schwachsinn kommen kann.
-
Ganz einfach: Man sucht krampfhaft ein Argument, das einen sinn- und nutzlosen, aber sehr schmerzhaften und verlustreichen Eingriff rechtfertigt.
Da hab ich noch ein paar auf Lager:
- hilft gegen HIV
- hilft gegen Peniskrebs
- Frauen findens toll
- Gott will es
- ist gar nicht schmerzhaftEins so
wie das andere. -
Das "Geheimnis" der keniyanischen "Wunderläufer" ist seit vielen Jahren Thema und vielfältig erforscht. Nirgendwo war bisher von den Initiationsriten die Rede. Jetzt gräbt ein durchgeknallter Journalist, der eine Stiftung zur Förderung dieser Läufer betreibt, die Phantasiegeschichte eines dieser Läufer aus, und schafft es in die Presse. So what?
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!