• Einige Betroffene konzentrieren sich darauf, in den USA auf Facebook-Seiten mit Müttern, die pro Beschneidung eingestellt sind, zu reden oder ihnen an den Kopf zu werfen, dass sie unter dieser ach so schönen, hygienischen und großartigen Prozedur leiden.

    Die Argumente der Befürworter sind immer krude, verschroben und verdreht. Aber die Argumente dieser Damen sind ein Thema für sich. Auf dem Blog "Butthurt Bitches" jetzt online gestellt: Butthurt Bitches Blog.

    Man merkt der Aufmachung der Seite durchaus ein wenig an, dass die betroffenen Aktivisten nicht allzu glücklich sind über ihr Beschnittensein und den Müttern, die ihre Kinder verstümmeln lassen oder lassen wollen, nicht ihre Herzen zufliegen lassen.

  • Mein Eindruck: Bei den US-Amerikanern gibt es nur alles oder nichts. Entweder total political correct, peinlichst ohne four letter words bzw. dirty language, oder aber gleich "volle Kanülle".

    Der Jargon erinnert mich irgendwie an Under the Influence :D

    There is no skin like foreskin

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