Stellungnahme - Hans Michael Heinig

  • Heinig legt nach

    Lustige Idee:


    Zitat

    Die zukünftige Meinungsbildung in den Fachgesellschaften wird zeigen, ob im vierten oder fünften Monat ohne ärztliche Beteiligung überhaupt eine fachgerechte Beschneidung durchgeführt werden kann. Wenn das nicht der Fall ist, wäre sie nach dem jetzigen Gesetz halt verboten.


    "halt verboten" - sagt ein Jura-Professor. <X

    Erst probieren, dann studieren?

    Also die Ärzteschaft hat sich doch längst eindeutig geäußert, dass eine fachgerechte Betäubung nur durch Ärzte möglich ist. Demnach ist also der komplette Absatz 2. "verboten". Das Gesetz verbietet sich also (teilweise) selbst.

    There is no skin like foreskin

  • Heinig war 2012:

    Zitat

    Dozent für Religionsrecht und Religionspolitik am Rabbinerseminar zu

    Berlin. Kooptiertes Mitglied der „Berliner Studien zum jüdischen Recht“ an der
    Humboldt-Universität Berlin.


    Heinig ist übrigens:

    Zitat

    Mitglied in der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung e.V


    https://www.uni-goettingen.de/de/document/do…r.%20Heinig.pdf

    There is no skin like foreskin

  • Heinig ist auch mit einer evangelischen Bischöfin verheiratet. Diese Bischöfin ist seit 2020 Mitglied im Ethikrat, der 2012 – in anderer Besetzung natürlich!– die zwangsweise Beschneidung von Kindern für ethisch korrekt erklärt hatte.

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