Noch ein genital vollständiger Jude

  • das war uns wohl ganz entgangen:

    Der "rote Dany" mit den pädophilen Schilderungen aus dem Kindergarten und den Schwämereien von der Erotik von fünfjährigen Mädchen.

    "Er selbst sei nie beschnitten worden"

    Sein Bruder Gabriel offenbar auch, zumindest als Kind.

    Die Religionen gehen mir eh auf den Senkel. Und die Beschneidung von Säuglingen kann sehr wohl psychische Auswirkungen haben.

    Klar haben Gewalterfahrungen Auswirkungen.


    Quote

    Ein Verbot wäre derzeit für Cohn-Bendit allerdings kein Eingriff in die Freiheit der Religionsausübung, weil sie im Säuglingsalter vorgenommen wird. Würden Gläubige mit 15 oder 16 Jahren selbst entscheiden dürfen, ob sie sich der Prozedur unterziehen, sähe das schon anders aus.

    Wäre noch zu früh. Ab 18, besser sogar 21.

    Quote

    Man sollte uns nicht aufgrund äußerlicher Merkmale als Juden identifizieren können

    Das kann man sowieso nicht. Wem die Vorhaut fehlt der ist deswegen kein Jude und wer genital vollständig ist ist deswegen nicht kein Jude. Unsinnige Argumentation, aber positives Ergebnis.

    There is no skin like foreskin

  • Ich denke das eine fehlende Vorhaut einen sofort Verdächtig machte so das man nachforschen würde.

    Sein Vater Erich Cohn-Bendit floh 1933 nach Paris wohin ihn seine Frau folgte. Als Frankreich besetzt wurde lebten sie unter falscher Identität in Südfrankreich.
    Erich Cohn-Bendit war Atheist. Die Mutter Herta Cohn Bendit geborene David hat aus ihrer Familie auch nicht viel Jüdisches mitbekommen.
    Herte Cohn-Bendit hat laut Wikipedia aber auch Jüdische Kinder versteckt.
    der bruder Gabriel Cohn-Bendit wurde 1936 in Paris geboren.

    Weis aber von einer weiblichen Person (einzelkind) die Jüdische Vorfahren hat das man sie bewusst evangelisch Taufen lies um die Spuren zu verwischen falls es doch mal zu einer neuen Judenverfolgung in Deutschland kommen sollte.
    Werde sie mal wenn ich die gelegenheit habe mal Fragen ob sich deshalb auch Eltern bewusst dagen entschieden haben ihre Söhne zu beschneiden.

  • Weder bei den Nazis noch bei den Juden hing bzw hängt der Status "Jude" von der Existenz der Vorhaut ab.

    Im halachischen Sinne ist Jude, wer Kind einer Jüdin ist. Ob er eine Vorhaut hat oder nicht.

    Ansonsten wäre Daniel Cohn-Bendit kein Jude.

    Bei den Nazis ging es nach Zahl der jüdischen Großeltern (siehe "Nürnberger Gesetze").

    Man kann wohl davon ausgehen, dass im deutschen Reich und auch im damaligen Frankreich auch etliche Nicht-Juden aus medizinischen oder pseudomedizinischen Gründen vorhautlos waren.

    1936 war nicht abzusehen, dass vier Jahre später die Nazis in Frankreich die Macht haben würden. Im April '45 lag das dt. Reich in den letzten Zügen und die Wehrmacht hatte sich schon sieben Monate zuvor aus Südfrankreich zurückgezogen.

    Jedenfalls ist doch bemerkenswert, dass CB auch später nie auf die Idee gekommen ist sich einer Vorhautamputation zu unterziehen "weil er Jude ist".

    Wenn man die Vorzüge eines vollständigen Genitals kennen gelernt hat...

    Denn das war ja 2012 auch so ein Narrativ, dass Juden bei denen in der Kindheit die Vorhautamputation "versäumt" wurde sich später eh einer solchen unterziehen würden, mit dann viel schlimmeren Folgen. (letzteres ist sowieso zu hinterfragen).

    Dieses Narrativ wird ja auch alle naslang beim ÖRR mit der Agitprop "Simon macht Quatsch wegen einer schönen Frau" (Simon sagt auf Wiedersehen zu seiner Vorhaut) serviert.

    Wie sagte noch Billy Joel? "I had the snip and I had nothing to say about it. I'm still a little pissed off about that."

    There is no skin like foreskin

  • Sally Perel hat ja seine Erlebnisse niedergeschrieben wie er in der Sowjetunion NS Truppen begegnet ist und er sich als Volksdeutscher ausgegeben hat.

    Und ich denke wenn da ein Beschnittener Mann oder Junge dabei war der nicht Jüdisch war ist den Mördern das egal gewesen.

    „Da ereignete sich das Erstaunliche und Unglaubliche, das ich heute noch nicht begreife“, schreibt er später in seine Autobiographie. Der Soldat verzichtete auf weitere „Kontrollen“ und glaubte ihm. Alle anderen Juden wurden auf ihre Beschneidung hin untersucht, abgeführt und erschossen.

  • Umgekehrt konnte auch die Präsenz einer Vorhaut lebensgefährlich sein.

    Z.B. im 15 Jahre dauernden Bürgerkrieg im Libanon.

    Das bestätigt doch alles nur, dass es ein Kardinalfehler ist Kinder ungefragt mit einer unauslöschlichen Markierung zu versehen.

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