Male ritual circumcision and female genital mutilation: a medico-legal comparison is possible?
Giuseppe Pulin+ Fortunato Pititto+ Roberto Bellacicco+ Elisa Paladini+ Francesco Merlanti+ Maricla Marrone+
Mal wieder diese verlogene und ignorante schwarz-weiß-Malerei BGM vs. GGM.
Die Jungenverstümmelung dient edlen Zwecken (Bund mit Gott), sie wird unter sterilen Bedingungen von "trained professionals" durchgeführt mit niedrigen Komplikationsraten (Ulwaluko läßt grüßen!) und führt "richtig" vorgenommen nur zu minimalstem Schaden, hat aber lt. dem Papier gesundheitliche Vorteile (deswegen hat die Evolution die Vorhaut hervorgebracht, um den Männern zu schaden, ist ja klar...
)
Einen Sinn oder Zweck hat die männliche Vorhaut für die Verfasser offenbar nicht, den hat für sie allein die Klitorisspitze.
Während die Mädchenverstümmelung stets zu schlimmsten körperlichen und seelischen Schäden führt.
QuoteMRC, FGM is intimately tied to control of ... sexuality, preservation of marriage ability, and reinforcement of social belonging
Bullshit! Nix "unlike", trifft 1:1 auch auf die Jungenverstümmeliung zu. Maimonides; Kellog, die intakten Xhosa-Männer dürfen nicht heiraten oder Land besitzen und belonging wird doch auch da ständig behauptet "identitätsstiften"
QuoteFrom a rights-based perspective, the consistent standard must be child protection: interventions that irreversibly alter the body of a non-consenting minor cannot be justified, regardless of gender
Schreiben die wirklich. Aber am Ende - man ahnt es ja schon vom Titel her - drauf geschissen!
Jungenverstümmelung soll weiter legal sein, mit ein paar zusätzlichen, nebulösen (keine Forderung nach Eingriff durch einen Kinderchirurgen in einem Krankenhaus unter Generalanästhesie o.ä. ) Forderungen (die sowieso nicht eingehalten werden, s.u.a. Belgien) während Mädchenverstümmelung, selbst in minimalster Form (ritual nick) selbstverständlich weiter verboten sein muss, weil es angeblich "patriarchalisch" sein soll (selbst wenn die alleinerziehende Mami es will)
Alles in allem die Leier, die man schon seit Jahrzehnten kennt, am Ende kommt immer heraus: BGM kann ruhig weiterlaufen. Natürlich mit Morris als Quellenangabe. ![]()
QuoteDisplay MoreIn such
a context, the challenge is less about imposing categorical
judgments and more about acknowledging the contradic-
tions, fostering dialogue, and seeking frameworks that can
responsibly balance competing rights and values within
pluralistic society
Bla-bla-bla. Bezüglich GGM gibt es rechtlich categorical judgments. Und das ist gut so. Da ist nix mit acknowledging, balance und Pluralismus.
https://clinicaterapeutica.it/ojs/index.php/1/article/view/1468