Ist ja nett, dass die das Jodeln jetzt zum Weltkulturerbe erklärt hat - Frau Dipl. Jod. Hoppenstedt wird sich bestimmt geadelt fühlen. ![]()
Jodeln tut ja auch niemandem weh (außer jemand hat empfindliche Ohren
).
Es wird natürlich immer inflationärer mit dem zum Weltkulturerbe erklären, man fragt sich wann das Nasenbohren dran ist. So eine Organisation muss sich ja auch immer wieder wichtig machen...
Aber es gibt auch Statements von der Unesco, die sind nicht witzig Die sind völlig daneben.
So unterstützte die Unesco 2024 finanziell "Imbalu" die traditionelle Massen-Genitalverstümmelung von 15-16-Jährigen Jungen bei den Bamasaaba im westlichen Uganda und stufte diese als immaterielles Kulturerbe ein.
Von den Jungen wird dabei erwartet, dass sie die starken Schmerzen (ohne jede Betäubung) aushalten ohne auch nur die Mine zu verziehen, sonst wird das als Schande für die Familie angesehen. Das ganze findet auch noch als "Touristenattraktion" statt.
Dabei wird immer oft wieder das gleiche Messer verwendet, was logischerweise zu einer Infektionsgefahr (Hepatitis B, HIV, Tetanus..) führt. Lt. Usaid kommt es dabei in einem drittel der Fälle zu sehr schwerwiegenden ("very severe") Komplikationen.
Aber es ist ja immer alles angeblich "unverzichtbar" für die "Identität" ganz ähnlich wie bei den Xhosa und die dramatischen Folgen sind ja bekannt, siehe "Ulwaluko".