sagt Deusel. Darunter seien auch kleine Jungen, bei denen eine Beschneidung medizinisch zwar positiv wäre, aber nicht zwingend nötig – obwohl sie sich später zu einem absolut notwendigen Eingriff auswachsen könnte.
Verstümmelungen als reine Prophylaxe - hier fordert sie es ganz klar.
Das ist schon JETZT ärztlich in keinster Weise vertretbar! Medizinisch wirklich zwingende Vorhautamputationen sind äußerst selten. Es sei denn, man erfindet Indikationen, oder behält die bei, die längst widerlegt sind.
Kleinen Jungen ohne Not die Vorhaut amputieren - ist Kindesmisshandlung.
Welch Segen, dass das Kölner Landgericht solch inhumanem Treiben ein Ende setzte!
Und einen Prozess in Gang bringt, der diesen Zustand auch dauerhaft Realität werden lassen wird.
