ich danke ihnen sehr und werde mal schaun was ich alles löschen kann
mfg
ich danke ihnen sehr und werde mal schaun was ich alles löschen kann
mfg
Hallo nochmal an alle die dieses lesen ,in grosser Trauer möchte ich ihnen allen sagen das mein Vater benni heute morgen leider verstorben ist und möchte alle bitten ihm keine mails mehr zu schicken usw ich werde seinen account morgen löschen
mfg
seine Famillie
Ich entdecke gerade den Trailer zur Ausstellung auf der Begrüßungsseite des Jüdischen Museums und bei Youtube.
König David
mit der Frage: "Warum ist er nicht beschnitten?"
[video]
Dr. Seyed-Hassan Hosseini, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock, schreibt in dem ersten Artikel:
QuoteGerade Kinder- und Jugendärzte wissen sehr gut, wie schwierig es ist, pubertierende Jugendliche um das 14. Lebensjahr in eine Arztpraxis zu bekommen, geschweige denn, sie für einen operativen Eingriff aus Glaubensgründen der Familie zu gewinnen! Gerade in solch einer Konstellation sind dann in gläubigen Familien große interfamiliäre Konflikte bis hin zum Zerreißen der Familie vorprogrammiert. Leute, die keine religiösen Empfindungen haben, können diese Tragweite gar nicht ahnen.
Nun, die christlichen Kirchen machen recht gute Erfahrungen mit 14-15 jährigen Pubertierenden in ihren Konfirmations- und Firmkursen. Die erfreuen sich regen Zulaufs und gehören zu den inzwischen beliebtesten Angeboten der Volkskirchen. Mir sind dort keinerlei "große interfamiliäre Konflikte bis hin zum Zerreißen der Familie" bekannt geworden.
Mein Rat also an Dr. Seyed-Hassan Hosseini und meine muslimischen Schwestern und Brüder: "Versucht die religiöse Integration der Pubertierenden doch einfach mal auf diese Weise: gewaltfrei und ohne Schnippeleien an den Geschlechtsorganen von Kindern!"
Dr. Geisler:
"Das Fehlen des CCR5 p32-Gens, und nicht das Fehlen der Vorhäute, bewirkt die prozentual geringe Betroffenheit jüdischer Personen von AIDS."
Baba:
"Impliziert der gute Dr. hier etwa das Judengen oder hat er sich einfach schlecht ausgedrückt?"
Selbstverständlich gibt es nicht das Judengen (und das meint auch Dr. Geisler nicht). Es gibt immer nur statistische Häufungen. Hierzu gehören z.B. die Delta-Mutation des CCR5 p32-Gens und erbliche Krankheiten wie Morbus Canavan, Tay-Sachs, die Gaucher-Krankheit.
Die neuere Diskussion um eine "jüdische Genetik" basiert, glaube ich, auf den Forschungen von Jon Entine (George Mason University) und den Humangenetikern um Harry Ostrer vom Albert Einstein College of Medicine der Yeshiva University in New York:
Abraham's Children: Race, Identity, and the DNA of the Chosen People: Amazon.de: Jon Entine: Englische BÃŒcher
AJHG - Abraham's Children in the Genome Era: Major Jewish Diaspora Populations Comprise Distinct Genetic Clusters with Shared Middle Eastern Ancestry
Legacy: A Genetic History of the Jewish People: Amazon.de: Harry Ostrer: Englische BÃŒcher
Harry Ostrer: Observing My Jewish Legacy in My Genes
Neuerdings gibt es auch das Genlabor Igenea, das sich darauf spezialisiert hat, Menschen bei der Klärung ihrer jüdischen Wurzeln behilflich zu sein (Kosten: 199 bis 999 Euro). Dort kannst du erfahren, ob du ein Levit, ein Cohen (Priester) aus dem Stamm Aarons, ein messianischer Nachkomme König Davids oder ein einfacher Abkömmling Abrahams bist:
Bin ich Jude? Gentest zur jdischen Abstammung (DNA)
In dem Heft zur aktuellen Ausstellung des Berliner Jüdischen Museums "Die ganze Wahrheit" befindet sich ein Aufsatz von Yulia Egorova "Welche Bedeutung hat 'Jüdische Genetik' im 21. Jahrhundert?". Darin beschäftigt sie sich mit dem Wunsch einzelner Gruppen von "Unberührbaren" in Indien, ihre jüdische Identität mittels DNA-Analyse nachzuweisen (Bene Ephraim, Bene Israel). Die indischen Bene Israel waren dabei wohl erfolgreich.
Vor zwei Jahren verbreitete die israelische Zeitung Haaretz die Sensationsnachricht, dass Adolf Hitler himself seiner DNA nach wahrscheinlich jüdische und nordafrikanische Vorfahren hatte.
DNA tests reveal Hitler's Jewish and African roots - Israel News | Haaretz Daily Newspaper
2.
"Epigenetische Vorgänge sind hochkomplex und werden nicht einfach durch Operationen ausgelöst"
Das ist wohl richtig. Du meinst mit "Operation" ja sicherlich auch nicht die Metzitzah b'Peh. Dieser Vorgang ist in der Medizingeschichte doch wohl ziemlich unvergleichlich. Die absichtlich verletzte Penisspitze eines Neugeborenen mit extremer Saugkraft des Mundes abzusaugen, um eine vollkommene Blutstillung zu erreichen ... Wer kommt schon auf so eine Idee? Was dabei alles passieren kann, ist bisher wahrscheinlich kaum wirklich erforscht worden.
HaWeHa
Sicherlich kann ein extrem starker Schmerz bei einem Neugeborenen eine hirnorganische Schädigung auslösen (Stichwort: Schmerzgedächtnis). Das ist aber keine vererbliche Genveränderung.
Ich hatte in meinem Beitrag selber geschrieben:
Ob alles Hand und Fuß hat, was Dr. Geisler recherchierte, kann ich (noch) nicht beurteilen.
Ich bin wohlgemerkt kein Mediziner, und von Gentechnik verstehe ich fast Null. Das will ich vorausschicken, wenn ich jetzt trotzdem auf ein paar Sachen hinweisen will.
Bei deinen Bedenken, Werner, geht es um die Ausführungen Dr. Geislers zum CCR5 Delta32 Allel.
Was hierbei wohl als Fakten anzusehen ist:
1. Etwa 10% der Europäer haben das CCR5 Delta32 Allel und sind dadurch praktisch immun gegen HIV/AIDS und andere Seuchen wie z.B. die Pest.
Internationale Praxis Zürich: Schützende Gene, genetische HIV Resistenz, CCR5 Test
2. Aschkenasische Juden verfügen gehäuft über das CCR5 Delta32 Allel.
PLOS Biology: The Geographic Spread of the CCR5 Δ32 HIV-Resistance Allele
und die Result List zu "jewish and ccr5" in WorldWideScience
3. Eine Erklärung sagt, dass diese Genmutation vor rund 700 Jahren bei den Überlebenden der Schwarzen Pest entstanden ist.
Der schwarze Tod: Pest oder Ebola? | Telepolis
4. "Neuere Untersuchungen deuten jedoch auf ein wesentlich höheres Alter für die ursprüngliche Mutation und den Selektionseffekt. Eine Aussage über den Selektionsfaktor wird damit nahezu unmöglich."
CCR5 – Wikipedia (und die dort zitierten Quellen)
Nun geht es um den gewagten Zusammenhang, den Dr. Geisler zur Metzitzah b'Peh herstellt. Ich habe mich das natürlich auch gefragt, ob eine vererbliche Genmutation durch eine Art "Impfung" der Keimbahn und der Spermatiden bei einem 8 Tage alten Säugling ausgelöst werden kann. Das behauptet Dr. Wolff Geisler ja:
QuoteUnd z.B. T-Lymphozyten des Mohels können auch durch die Harnröhre des Neugeborenen in die 2,5cm entfernten Cowperschen Drüsen gelangen und von dortin die Hoden, in die Spermatiden, in dieKeimbahn des Säuglings gelangen. Dadurch kann CCR5 p32-Losigkeit genetisch eingepflanzt werden.
Ich kann das nicht beurteilen, bin dafür kein Fachmann. In der Gentechnik werden heutzutage aber wohl nicht nur Stammzellen, sondern auch Keimzellen erblich gewandelt (Stichwort: Keimzellentherapie):
scinexx | Von der Haut direkt zum Blut : Forscher wandeln Zellen ohne Stammzell-Umweg um - Stammzellen Stammzellforschung Kerntransfer - Stammzellen, Stammzellforschung, Kerntransfer, Dolly, Stammzellgewinnung, EMbryonenverbrauch, verbrauchende EMbryonenforschung, Bioethik, Biotechnologie, Medizin, KFusion, somatischer Kerntransfer, Kultur, Zellkultur, Labor, therapeutisches klonen,
Und in der Aids-Forschung wird wohl krampfhaft nach einem Impfstoff gesucht, der das CCR5 Delta 32 Allel auslösen könnte.
Ich will also demnächst (nach einer Woche Urlaub)
1. persönlich mit Herrn Dr. Geisler reden, um mir einen Eindruck zu verschaffen, und
2. diese Fragen auch Herrn Prof. Dr. med. Schlomo Staszewski vorlegen. Er arbeitet an der Uni Frankfurt a.M. und ist einer der führenden Aids-Forscher. Ein gebürtiger Israeli. Ich habe einmal einen Vortrag von ihm gehört.
Gut beobachtet, Guy.
Toby Lichtig's Text ist nicht frei von Sarkasmus und feiner Ironie. Die "kulturelle Feinfühligkeit", die "über den Schutz der Kinder geht", und die "kulturellen Sensibilitäten", um die "sich die Liberalen sorgen", haben für die betroffenen Kinder leider für immer "die verminderte Sensibilität an der Penisspitze zur Folge". Im englischen Text 3 mal "sensitivity".
Die Ausstellung ist wohl wirklich sehr gut, lehrreich und liberal. Wie offen und ehrlich dort über den Brauch der Beschneidung nachgedacht und zum Nachdenken angeregt wird, mögen die folgenden Zitate aus dem Aufsatz von Toby Lichtig im Ausstellungskatalog zeigen:
QuoteDisplay MoreAls ich acht Tage alt war, wurde meine Vorhaut von einem wohlgesinnten religiösen Fachmann, genannt Mohel, entfernt. Ein Toast wurde ausgebracht, Schultern wurden geklopft, und mein Glied war für immer verändert. ...
33 Jahre später und frisch verheiratet (mit einer Nichtjüdin, zufälligerweise), stelle ich in Aussicht, einen hypothetischen künftigen Sohn nicht beschneiden zu lassen. Meine geliebte liberale Familie ist entrüstet und tief verstört. Mein Vater möchte gar nicht erst darüber reden. Meine Mutter fragt: „Willst du nicht, dass dein Sohn so aussieht wie du?“ ... Mein Einwand, er könnte ja auch andere Augen oder Haare haben als ich, stößt auf taube Ohren. ...
Der aktuelle Aufruhr (in der Beschneidungsdebatte) kommt keineswegs aus dem Nichts. Zum einen schwillt ein Chor von Menschenrechtsaktivisten und Medizinern an, der aus guten Gründen gegen den Brauch argumentiert. Zum anderen fordern Geistliche Toleranz für religiöse Sitten. ...
Die Beharrlichkeit der Religionsfolklore lässt sich auch noch anders erklären. Aus dem unstrittigen Argument, die Beschneidung habe eine verminderte Sensibilität an der Penisspitze zur Folge, leiten manche ab, sie reduziere auch das männliche Lustempfinden. Ob an diesem unbehaglichen Gedanken etwas dran ist oder nicht: Religionsgelehrte haben den Brauch jahrtausendelang genau deshalb für segensreich befunden. So schrieb der große jüdische Philosoph Maimonides im 12. Jahrhundert: „Was die Beschneidung angeht, so halte ich für einen ihrer Gründe den Wunsch nach einer Abnahme des Geschlechtsverkehrs und einer Schwächung des fraglichen Organs.“ Die fehlende Vorhaut sollte bewirken, dass wir weniger auf den Penis und mehr auf Gott achten. Kann es sein, dass jeder Schnitt am Genital – nicht nur am weiblichen – auf den Wunsch zurückgeht, die menschliche Sexualität einzudämmen? Zumindest waren noch 800 Jahre später, in einer Welt vor „Portnoys Beschwerden“, die Viktorianer überzeugt, die Beschneidung hindere Jungen an der Onanie. ...
Ein Bericht im Journal of Public Health von 2010 belegt, dass aus einer Gruppe von 29 an einer Islamschule in Oxford beschnittenen muslimischen Kindern 45% sich als direkte Folge der Operation medizinische Probleme einhandelten. Im Februar 2012 verblutete in Queen’s Park, London, der 28 Tage alte Angelo Ofori-Mintah nach seiner Beschneidung, und 2010 war der Säugling Goodluck Caubergs an den Folgen des Schnitts gestorben. ...
Diese Beispiele sind nicht bloß unglückliche Ausnahmen. Auf jeden Extremfall, der in die Medien und vor Gericht gelangt, kommen hunderte hässliche Pannen, von denen niemand erfährt. ... Zumeist undokumentiert: Das Kind wird genäht und heimgeschickt, der Täter nicht angezeigt, keine Kritik geübt. Kulturelle Feinfühligkeit geht über den Schutz des Kindes. ...
(Es folgen Ausführungen zu den Herpes- und Todesfällen aufgrund von Metzitzah b’Peh in New York.)
Jedes Land hat anscheinend seine eigenen Beschneidungs-Horrorgeschichten. Doch die meisten Menschen verschließen die Augen. Konservative mögen keine Bevormundung, Liberale sorgen sich um kulturelle Sensibilitäten. Dabei sind unserer Gesellschaft die Genitalien ihrer Kinder doch sonst nicht gleichgültig. Vielleicht ändern sich die Zeiten gerade. ...
Klar ist: Wir brauchen eine erwachsene Debatte darüber, wie es weitergehen soll. Zuerst müssen wir uns fragen, ob es nötig ist, unsere Söhne zu beschneiden. Wenn wir darüber offen reden, wird vielleicht der gesellschaftliche Wandel den Brauch eher abschaffen als jedes Gesetz es könnte. Als zweites sollten wir entscheiden, ob es an der Zeit ist, die Prozedur nicht mehr zuhause vorzunehmen. Zwar würde sich die jüdische Gemeinde mit Zähnen und Klauen dagegen wehren, dass sich die Gesundheitsbehörde hier einmischt, und sich jeder Regelung widersetzen. Doch hat die Religion im Lauf der Jahrhunderte immer wieder gezeigt, dass sie kompromissfähig ist. ... Auch mit Gott ist Fortschritt möglich.
Toby Lichtig: Muss man als Jude beschnitten sein? In: JMB Jüdisches Museum Berlin Journal 2013/Nr. 8, Die ganze Wahrheit, S. 20-25 (Übersetzung ins Deutsche von Michael Ebmayer)
Originalveröffentlichung in Englisch: Circumcision: time to cut it out? | Rationalist Association
Der Ausstellungskatalog "Die ganze Wahrheit" (JMB Journal Nr. 8, 2013) kann beim Jüdischen Museum Berlin kostenlos angefordert werden: Janine Lehmann, [email protected]
Der Kölner Allgemeinarzt Dr. Wolff Geisler hat sich sehr intensiv und kritisch mit dem "Zweck der jüdischen Beschneidung" auseinandergesetzt und seine 31-Seiten-Studie auf der Homepage von netzwerkB (Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.) veröffentlicht:
http://netzwerkb.org/wp-content/upl…schneidung-.pdf
Die Studie beinhaltet auch ausführliche Informationen zur ultraorthoxen, traditionellen Metzitzah b'Peh, dem Absaugen der Peniswunde mit dem Mund des Beschneiders, was aus sittlichen und medizinisch-hygienischen Gründen seit mehr als 200 Jahren bekämpft wird.
Im netzwerkB äußerte sich Dr. Geisler kritisch auch zum Beschneidungsgesetz vom 12.12.2012:
Der Zweck der jüdischen Beschneidung | netzwerkB | netzwerkB
Ob alles Hand und Fuß hat, was Dr. Geisler recherchierte, kann ich (noch) nicht beurteilen. Dr. Geisler scheint mir jedoch ein Mann zu sein, der einzig aus dem Grund Arzt geworden ist, um menschliches Leid zu lindern. Seit Anfang der 1970er stritt Dr. Geisler engagiert wie kaum ein anderer Arzt aus Deutschland für die Unabhängigkeit der ehemaligen portugiesischen Kolonien in Afrika und gegen die Apartheid im südlichen Afrika. Er legte sich dafür mit den Mächtigen in Industrie und Politik an:
Wolff Geisler: Mit Lust gegen die Mächtigen | DIE ZEIT | DIE ZEIT Archiv | Ausgabe 28/1986
Pöser Pürger
Wahrscheinlich ein Problem der Fachsprache.
Gesetzestexte werden nun mal nicht in der Umgangssprache abgefasst. Sonst gäbe es wahrscheinlich noch mehr Missverständnisse.
Interessant, wie die Chabad-Sekte das deutsche Beschneidungsgesetz versteht.
Religiöse Beschneidungen seien nunmehr in Deutschland erlaubt, wenn
1. die Eltern zugestimmt haben,
2. über die Risiken informiert wurde und
3. keine medizinischen Kontraindikationen vorliegen.
So werden die Regeln der ärztlichen Kunst ausgehebelt bzw. unterschlagen. Die 3 genannten Punkte wurden im jüdischen Religionsrecht ja immer beachtet, auch von Ultraorthodoxen. Aber das ist dann auch alles. Rabbi Yehuda Teichtal hat einmal erklärt, dass chabad.org das verbindliche Sprachrohr der Chabadniks ist.
Circumcision Legal in Germany after Vote in Parliament - Chabad-Lubavitch News
„In entlegenen Gebieten der Philippinen werden noch immer traditionelle Beschneidungen an kleinen Jungen vorgenommen. Daisys Vater, der sich auf derartige Eingriffe spezialisiert hat, lässt seine Unzufriedenheit mit seinem Leben häufig an Daisy aus, indem er sie zwingt, selbst die Vorhäute kleiner Jungen zu entfernen. Um sich an ihrem Vater zu rächen, bekennt sie sich zunächst offen zu ihrer Liebesbeziehung mit einer Frau. Dann entschließt sie sich dazu, sich von dem einzigen Jungen der Stadt schwängern zu lassen, der nicht beschnitten ist.“
Produzent: Vincent del Rosario, Drehbuch: Jimmy Flores, Länge: 117 Minuten, Originalsprache: Tagalog
Aureaus Solito (*1969 Manila) hat sich in anderen Filmen mit dem schwierigen Leben von homosexuellen Jungen auf den Philippinen auseinandergesetzt. 2005: The Blossoming of Maximo Oliveros (spanisch: Ang Pagdadalaga ni Maximo Oliveros), 2009: Boy
„Traditionen sind den Philippinos sehr wichtig“, erklärt er. „Diese altmodischen Sitten bestimmen nach wie vor das Leben in den Provinzen. Der Drehbuchautor Jimmy Flores benutzte diese Tatsache als Ausgangspunkt für Daisys Geschichte, und ich war sehr froh über die Gelegenheit, auf der Leinwand zu zeigen, in welcher Weise diese Traditionen das Leben der jungen Philippinos beeinflussen, die die Freiheit entdeckt haben und entschlossen sind, ihre Ansichten durchzusetzen.“
http://www.arsenal-berlin.de/fileadmin/user…7/0964_tuli.pdf
Kontakt: [email protected]
[Blocked Image: http://lilokpelikula.files.wordpress.com/2009/01/tuli.jpg]
Tuli (Auraeus Solito, 2005) | Lilok Pelikula
Über die Beschneidungen auf den Philippinen siehe auch: Kulturelle Beschneidung - Beschneidung von Jungen
Merkwürdigerweise spielte die Tuli-Beschneidung in der deutschen Debatte (bislang) kaum eine Rolle. Dabei lebten im Jahr 2009 ca. 19.000 philippinische Staatsbürger(innen) in Deutschland und die Zahl der Illegalen wird auf bis zu 40.000 geschätzt.
Möglicherweise war der Zeitpunkt für die Öffentlichmachung der Anzeige dumm gewählt.
Heute abend beginnt das Pessach-Fest mit dem Seder-Abend.
Morgen am 26.3.2013 ist der 1. Pessachtag, am 2.4.2013 dann der 8. und letzte Pessachtag.
Chabad Lubawitsch gibt die Antwort, wie es mit der Arbeitsruhe über die Pessach-Feiertage aussieht:
Der Rest von Pessach - Pessach
Vor einem Jahr wurde Günter Grass übrigens vorgeworfen, dass er sein umstrittenes Gedicht "Was gesagt werden muss" kurz vor Pessach veröffentlichte. Im Mittelalter war das immer wieder die Zeit der antijüdischen Ritualmord-Legenden und der Pogrome.
«Ritualmord vor dem Pessach-Fest»: Grass-Gedicht stösst auf breite Kritik – Israelische Botschaft in Berlin reagiert - International Nachrichten - NZZ.ch
Nun hoffe ich, dass alle wenigstens acht Tage Zeit haben, um nachzudenken.
sagt diese Grafik für die Länder Lesotho, Zimbabwe, Malawi, Tansania, Kamerun, Ruanda und Haiti:
[Blocked Image: https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn…549382014_n.jpg]
https://www.facebook.com/photo.php?fbid…&type=1&theater
Großartig finde ich, dass Christian Bahls seine Beweggründe auch auf Englisch, Hebräisch und Russisch veröffentlicht hat:
Home | MOGiS und Freunde
Ich hoffe auf eine gute und sachliche Diskussion, gerade auch in der jüdischen Welt, und auf eine überzeugende rechtliche Klärung der aufgeworfenen Fragen.
Vielleicht könnte jemand noch eine französische Übersetzung hinzufügen?
Für unwahrscheinlich halte ich es, dass die Peria als zweiter Schritt der Radikalzirkumzision in einem Nebenraum der Synagoge durchgeführt worden sein soll. Ich vermute eher in der Synagoge selbst. Ultraorthoxe Beschneider benutzen dafür - der Tradition verhaftet - einen ihrer Fingernägel als Operationswerkzeug. Das entspricht natürlich ebenfalls nicht den heutigen Regeln der ärztlichen Kunst. Außerdem zeigen mir die Gründe, warum die Peria von den Tannaiten wahrscheinlich im 2. Jahrhundert u. Z. als Radikalisierung der Beschneidung eingeführt wurde, dass sie nicht mit dem allgemeinen Selbstbestimmungsrecht des Menschen und seiner Menschenwürde vereinbar ist. Die Peria soll(te) nämlich den Epispasmos, also die Wiederherstellung der Vorhaut, für den so beschnittenen Jungen für sein ganzes weiteres Leben unmöglich machen. Eine andere Frage, die sich mir auch noch stellt, ob Rabbi Yehuda Teichtal seinen Sohn Mendel mit etwas anderem als einem Tropfen Wein "betäuben" ließ bzw. was er gegen die Schmerzen des Kindes überhaupt tun ließ.
Auch von mir wartet ein Kommentar zu dem unsäglich ungescheiten und kenntnislosen Artikel von Dr. Heinz Jürgen Voß und Dr. Zülfukar Cetin noch auf Freischaltung.
Ungeheuerlich, dass der Kommentar von R2D2 gelöscht wurde.
Danke an ihn, dass er das hier veröffentlicht.
Hervorragend! Vielen, vielen Dank! Werde es gedruckt mit nach Greifswald nehmen.
Zur Zeit macht in ultrarechten Kreisen eine Meldung die Runde und wird ohne nähere Prüfung auch von Privatleuten auf Facebook verbreitet:
"Claudia Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen"
In Wirklichkeit handelt es sich um einen alten Studentenscherz zum 1. April 2009:
Roth will deutsche Staatsbrgerschaft abschaffen!
Ich poste das hier, damit niemand von uns darauf reinfällt. Im übrigen hat sich Frau Roth die Hall of Shame eh schon verdient (siehe oben).