"und weil die Beschneidung eine endgültige Maßnahme darstelle"

  • Zitat

    Das Gericht begründete seine Entscheidung außerdem damit, dass die Mutter als Hauptbetreuungsperson am Besten über das Wohl der Kinder – das hier entscheidend sei – entscheiden könne. Um dieses nicht zu gefährden und weil die Beschneidung eine endgültige Maßnahme darstelle, dürfe sie allein darüber entscheiden.

    Wenn die "Beschneidung" eine endgültige Maßnahme ist - müsste dann nicht sowieso der von ihr Betroffene selbst entscheiden? Wenn das mit dem "Fegefeuer" nicht zieht, dann könnte diese Entscheidung doch von dem dann jungen Mann selbst getroffen werden.
    In der Regel würde dann wohl gar nichts entschieden werden, weil alles gut ist.
    Kann ein Mann nicht selbst am besten über sein Wohl entscheiden? Muss er lebenslang bevormundet werden?

    https://familienanwaelte-dav.de/de/scheidung/b…er-beschneidung

    There is no skin like foreskin

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