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Floam Erfahrenes Mitglied

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  • Last Activity: February 14, 2026 at 8:11 AM
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sause18
December 26, 2025 at 10:31 AM
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Liebe Grüße aus Norddeutschland zurück. Darf ich fragen, in welche Gegend des Frankenlandes zu lebst ?

Ich liebe die Frankenweine aus Würzburg, Volkach, Randersacker usw und auch die Biere der vielen kleinen Brauereien.

Floam
December 30, 2025 at 9:02 AM
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:thumbup:

sause18
December 20, 2025 at 10:59 AM
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Überhaupt mit einer lokalen Betäubung eine Vorhaut zu entfernen, muss der Horror sein. Man hätte dir eine leichte Nakose geben müssen, dann hättest du weniger wahrgenommen und nach Aufwachen wäre der Spuk vorbei gewesen.

Aber- wie geschildert bei meinem Cousin wurde die Vorhaut auch mit örtlicher Betäubung entfernt und er konnte genau berichten, wie der Eingriff vollzogen wurde. Für eine 5 Jahre alte Kinderseele ein Alptraum - so wie bei dir.

Floam
December 25, 2025 at 3:47 PM
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Danke für deine Anteilnahme; und traurig, dass es deinem Cousin auch so ergangen ist, als man ihm Vorhaut und Bändchen bei vollem Bewusstsein entfernt hat – natürlich wurde viel zu schnell operiert, Information aus dem Netz so wie heute gab es nicht;

und wenn Eltern und Mütter in der Vorhaut sowieso keinen Sinn erkannten, außer einem nutzlosen Stück Haut aus der Urgeschichte der Menschheit, dass vielleicht auch noch zur Selbstbefriedigung missbraucht werden könnte, dann ließ sich kaum eine Schutzreaktion entwickeln; möglicherweise waren sie froh, wenn sich endlich Gelegenheit bot, diese weg zu bekommen.

Und vielleicht gab es bei manchen Müttern auch ein Gefühl von Besitzanspruch über Körper und Sexualität der Söhne, die im Wunsch nach deren Beschneidung zum Ausbruch kam.

Bleibt zu hoffen, dass heutzutage sensibler damit umgegangen wird, und Eltern besser informiert sind. Aber sicher bin ich mir dazu nicht.

Wünsche auch Dir und Familie eine schöne Weihnachtszeit und eine guten Rutsch nach 2026!

Beste Grüße aus Franken, Florian

sause18
December 19, 2025 at 4:36 PM
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Ja, deine Story ist echt eine Trägödie - es ist und bleibt ein Irrsinn, was dir widerfahren ist.

An die Entfernung des Bändchens konnte sich mein Cousin auch Jahre später lebhaft erinnern, bei ihm fand auch nur eine örtliche Betäubung statt. Ich bin davon überzeugt, dass seinerzeit viel zu rasch operiert wurde und Alternativen einer Beschneidung - warum auch immer - bewusst ausgeblendet oder als nutzlos den betroffenen Kindern / Eltern verkauft wurden.

Ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest und für 2026 alles Gute.

Gruß aus Bremen

Martin

sause18
December 13, 2025 at 12:28 PM
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"Verstehe sowieso nicht wie ein Arzt, der sehr wahrscheinlich selber nicht beschnitten ist, so unsensibel und ohne echten Anlasse gegen mich vorgehen konnte, er musste doch wissen was er mir damit wegnahm ?"

Da bin ich deiner Meinung. Im Zweifelsfall war das so. In diesem und in anderen Foren kam vor Jahren einmal das Gerücht auf, die Beschneidung bzw. vermeintliche Diagnose Phimose sei vor allem oder auch vor dem finanziellen Profit geschehen. Ich habe mich nie an diesen Diskussionen beteiligt, weil es gewiss eine Anmaßung wäre. Aber es wurde von anderen Mitgliedern behauptet, dass die entfernte Vorhaut an Kosmetikfirmen für die Herstellung von Anti-Falten-Cremes verkauft worden sei. Angeblich beinhaltet der kleine, sensible Hautzipfel Enzyme und dergleichen, die dazu sehr dienlich seien. Ob es stimmt, ich kann es dir nicht sagen. Aber gewiss hat dieser Eingriff mit seinem 5 oder 6 tätigen Krankenhausaufenthalt die eine oder andere Urlaubsreise nach Davos oder Seefeld ermöglicht.

Floam
December 15, 2025 at 9:49 PM
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Das mit der Weiterverarbeitung der Vorhäute habe ich auch mal gelesen – glaube aber nicht, dass mein Beschneider das genutzt hat, vermute jedoch, er die in den Abfall geschmissen;

Ich habe nie rausbekommen, ob Mutter und Arzt sich vielleicht darüber abgestimmt hatten, wie das Resultat meiner Beschneidung aussehen sollte – nachdem mein Bruder schon sehr radikal beschnitten war, sollte es bei mir sicherlich nicht lockerer werden, möglicherweise hat Mutter dem Arzt diesbezüglich Anweisung gegeben. Das schlimmste war trotz Betäubung das Herausschneiden des Bändchens, trieb mir die Tränen ins Gesicht – und war überhaupt nicht notwendig, genauso wenig wie die Beschneidung selber.

Der netten Arzthelferin bin ich bis heute noch dankbar, die mich getröstet hat und sich während und nach der OP liebevoll um mich kümmerte – ich glaube sie hat mit mir gelitten, schon vor der OP wusste sie schließlich, was auf mich zukam und mir angetan wurde – ich würde sie heute gerne wiedersehen und ihr persönlich danken

Dass der Arzt wider besseren Wissens – ihm musste doch von sich selber bekannt sein, das es die empfindlichsten Teile des Penis sind – mir das genommen hat, kann Sadismus gewesen sein, oder Machtrausch, oder er wollte meiner Mutter gefallen und ihr das gewünschte Ergebnis liefern – er hat einfach gehandelt, ohne zu zögern oder zu versuchen, eine mildere Form der Beschneidung auszuführen oder es ganz zu unterlassen – einfach Wahnsinn.

Ich danke Dir nochmals ganz herzlich für deine hilfreichen Kommentare.

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