In folgendem Artikel geht es zwar um meist unnötige Operationen an intersexuellen Kindern, doch diese Aussagen lassen einen doch erstaunt aufhorchen:
Genitaloperationen an nicht-einwilligungsfähigen Kindern die nicht medizinisch zwingend erforderlich sind, sollten meiner Meinung nach aus menschenrechtlichen Gründen untersagt werden, da sie einen schwerwiegenden Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und das Selbstbestimmungsrecht eines Menschen darstellen.
Bisher zeichnete sich die Humboldt-Universität ja eher als Sprachrohr der Kinderverstümmler aus.
Vielleicht wird man sich ja irgendwann der Schizophrenie der eigenen Aussagen bewusst.