Öffentliche Aufführung in Stadthalle in Oxford wird diffamiert:
Beiträge von R2D2
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"Dialog" mit der jüdischen Gemeinde:
"Wir wissen natürlich, dass der Brit Milah im dänischen Kontext seltsam erscheinen mag, da er nicht Teil der Mehrheitstraditionen ist. Dies mag auch der Grund sein, warum die Debatte über die Beschneidung von Jungen von vielen Mythen und nicht dokumentierten Behauptungen geprägt ist."
Welche Mythen? Ich dachte, für die Mythen wären die Religionen eher zuständig. Meinen die, den Mythos der Schmerzfreiheit oder den Mythos der völligen Harmlosigkeit?
http://christianjuhl.dk/nyheder/2018/11/omskaering-af-drenge
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Man kann mal wieder gar nicht so viel kotzen wie man müsste. Wenn man die Beschneidung von Jungen verböte, dürften Frauen beschnitten werden. So ein Schwachsinn. Als ob man durch den Bürgervorschlag auf einmal erwachsene Frauen zwangsweise verstümmeln dürfte.
Und natürlich der gute Ruf im Ausland und die Terrorgefahr. Was mich diese Unaufrichtigkeit in der Debatte ankotzt. Die Sozialdemokraten erdreisten sich zu behaupten, sie stünden auf Seiten der Kinder, sind aber nicht bereit, den kleinsten Handschlag für deren Rechte zu tun. Es ist zum kotzen.
https://www.kristeligt-dagblad.dk/danmark/kun-fa…igioese-praksis
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Morgen ist in Dänemark Black Friday.
Die Kommentatoren hier sehen es kommen. Obwohl 80-90% ein Verbot befürworten, wird das Parlament denBürgervorschlag ablehnen.
https://www.altinget.dk/artikel/intact…s0N9Y7NC2Lbvtdw
https://jyllands-posten.dk/debat/breve/EC…QytwfhIOsw-jvgI
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Aber nicht, weil es sexistisch ist, Jungen außen vor zu lassen, sondern wegen Föderalismus und Kompetenzgerangel.
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Wenn Herr Asmussen Unwahrheiten lesen möchte, kann er das hier gerne tun:
https://www.bt.dk/politik/borger…ister-opbakning
https://jyllands-posten.dk/politik/ECE110…ister-opbakning
Da heißt es unter anderem, der Bürgervorschlag würde FGM legalisieren. Kein Mittel zu dreckig, um die Beschneidung zu retten.
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Der raue Ton habe sich aus den sozialen Medien in die Politik und die Medien übertragen.
Alles Halbwahrheiten und natürlich ist Beschneidung nirgendwo verboten, also muss das ja für Dänemark auch gelten. Die Liste der Länder in denen ein Verbot mit dem Argument "kein anderes" Land verhindert wurde, dürfte ja in Europa bald die Mehrheit sein.
https://www.kristeligt-dagblad.dk/danmark/forman…mskaeringsdebat
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Heinz-Jürgen Voß reflektiert zwischenzeitlich über "Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten":
https://dasendedessex.de/eben-erschiene…nd-reflexionen/
und unterzieht
“Forschungen zu sexualisierter Gewalt" einem "Praxischeck”:
https://www.ifas-home.de/einladung-zum-…burg-2-11-2018/
Genitalverstümmelung als Erziehungsrecht gehört das bestimmt auch mit rein, oder?
Blind auf beiden Augen, der Mann. -
Dass gesundes Gewebe amputiert und danach weggeworfen wird, ist ja erklärtes Ziel der Operation. Sorry, bin grad mal wieder zynisch.
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Auch wenn das BVerfG immer wieder betont, dass Religionen und Weltanschauungen gleich behandelt werden müssen und dass die Inhalte von Religion nicht Gegenstand der äußeren Bewertung sein dürfen, macht das BVerfG genau dies und betreibt Gewissensforschung.
Offenbar kommt es auch beim BVerfG doch darauf an, wie viele einer Weltanschauung anhängen und mit welcher Wehemenz sie ihre Glaubensinhalte vertreten. "Weltreligionen" werden weiter offiziell bevorteilt. Vielleicht sollten die Pastafari mal militanter auftreten, damit man ihnen die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens abnimmt? Wie schon beim kürzlichen EGMR Urteil zum Thema Mohammedbeleidigung: Militanz zahlt sich offenbar aus. Sonst wird man nicht ernst genommen.
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Viel schlimmer ist ja "struggle to find care".
Als ob da irgendwelche herausfordernde Dinge zu tun wären und normale Jungen irgendwelcher besonderen Pflege bedürften.
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Sokrates: Ich sehe den Bezug zum Thema sehr wohl und das hat auch mit dem von dir genannten Punkt zu tun. Wenn Muslime und Juden drohen würden, Anschläge zu verüben weil man die Beschneidung als Genitalverstümmelung wertet, müsste man da dann auch nachgeben?
Der EMGR hält es für zulässig, dass relgiöse Gefühle über die Wertung eines Sachverhalts bestimmen und je radikaler diese Gefühle zum Ausdruck kommen, desto wichtiger ist es diese zu schützen? Mich macht das fassungslos. Wie kann der EMGR so eine Haltung schützen? Charlie Hebdo sind wir offensichtlich noch lange nicht alle.
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https://derstandard.at/2000090069137/…-genannt-werden
Übertragen heißt das, dass man Genitalverstümmelung auch nicht mehr Genitalverstümmelung nennen darf. Freie Rede muss der Religion zurückweichen. Der liebe Friede um religiöse Gefühle ist wichtiger, als Meinungsfreiheit.

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Gibt schlimmeres, als dass jemand deine Passagen aus diesem Forum verwendet.

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Ein Rettungsassistent empfiehlt ein Buch von Frau Deusel. Oh mann, von dem möchte ich eher nicht gerettet werden.
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