Insbesondere deine Frau scheint sich regelrecht in einen Machtkampf reingesteigert zu, haben, um das Wohl eures Sohnes kann es da schon lange nicht mehr gehen. Denn wenn ich mich in ihn reinversetze, muss dieses Theater um ihn und seine Vorhaut für ihn die Hölle sein, und wenn es nur um sein Wohl ginge, hätte man schon lange die Sache auf sich beruhen lassen und dem Kind mal Ruhe gegönnt und abgewartet
Lieber Uro-Experte und Lieber John,
ja, das Gefühl dass es um die Ausübung von viel Kraft und Macht geht, das hatte ich beim letzten morgendlichen Treffen am 10.4. Das ist einfach Ihr Instinkt, Ihr Muster in den Genen. Menschen in Ihrer Umgegebung Ihr ärztliche Meinung aufzudrücken, um diese zu erniedrigen und einen Menschen damit um sich zu haben, der dann gepflegt werden muss! Das mag sie wohl, das ist scheinbar der Instinkt. Das hat Sie bei mir gemacht, das hat Sie bei einem älteren Geschwister gemacht und nun soll es bei dem Sohn gemacht werden. Sie liebt die Erniedrigung von Menschen in Ihrer Umgebung, um dadurch mächtiger zu sein. Nomen est Omen kann ich nur dazu sagen. Und Ihr (Familien)Name deutet schon auf viel Gewalt mit Macht und Kampf hin. Leider hatte ich diesen Spruch nicht beachtet bei der Auswahl der Partnerin. D.h. Ihre Machtkampf liegt schon in den "Genen".
Es ist auch schön Macht zu haben, dass durfte ich für Bruchteile von Sekunden gegenüber dem Richter am 6.11.18 erleben, der scheinbar durch List und Betrug mir Macht geben wollte, obwohl er genau scheinbar wußte, dass er mir damit die Macht sicher entziehen wird.
Warum lässt sie die eindeutige Meinung von anderen Ärzten, der aktuellen Phimoseleitlinie, nicht gelten, nicht an sich ran, was sagt sie dazu?
Dazu sagt Sie gar nichts. Interessiert sie nicht. Sie interessiert, was der langjährige Kinderarzt und der empfohlen Kinderchirurg sagen und Ihre ängstliche Meinung. Der Penis könnte krumm wachsen. Deshalb klammert sich diese Frau diese "Experten", die die Ängstlichkeit erkennen und damit natürlich agieren.
Am 18.4. habe ich meine Beschwerde präzisiert und eingereicht bezüglich der fehlenden Differenzierung zwischen zustimmungsbedürftigen und nicht zustimmungsbedürftigen medizinischen Therapeutischen Maßnahmen.
Dieser "Beschneidungskampf"...nur ein Nebenschauplatz? Diese Kraft und Energie, die deine Frau da reingesteckt hat/reinsteckt...was bezweckt sie damit?
Die Ex-Frau steckt ja keine Kraft und Energie hinein. Ich hatte leider im September 2018 einen Antrag auf Erweiterung des Umgangs gestellt und diesen in der Gerichtsverhandlung wieder zurückgenommen. Dieser Antrag hat das Beschneidungsthema bzw. das Thema um die medizinische Sorge vollständig umgedreht mit Hilfe des in meinen Augen parteiisch voreingenommen handelnden Richters und im Wesentlichen beherrscht bzw. überdeckt, so dass die Beschneidung überhaupt nicht mehr Thema im Protokoll oder Beschluss war, obwohl ein Gutachten dazu angefertigt wurde. Das Gutachten wurde aber mit keinen Wort erwähnt, obwohl es in der Verhandlung am Schluss durchaus Thema war. Damit verschleiert und verschiebt ein Amtsgericht in meinen Augen extrem parteiisch den Sachverhalt.
Der Richter hat den Sachverhalt weg von den zustimmungsbedürftigen Chirurgischen Eingriffen einfach auf die nicht zustimmungsbedürftigen medizinischen Therapien ausgeweitet und nach dem Amtsermittlungsgrundsatz nur den letzten Teil dann untersucht. Auf die Differenzierung ist weder der Richter noch der Verfahrensbeistand der Kinder eingegangen und hat meiner Ansicht die Rechte von mir und meinen Kindern beschnitten, in dem er den Kindern ohne diese zu Informieren oder zu Fragen das Veto-/Zustimmungsrecht des anderen Elternteil durch Schweigen, weggenommen.
Eher ist zu fragen, was bezweckt hier die Gesellschaft? Die parteiisch eingestellten Richter, Jugendamt und Verfahrensbeistand? Die Gesellschaft rennt hier einem Modetrend nach und gibt der Mutter sämtliche Rechte!
Und zu Ostern tut, dann die Gesellschaft ganz christlich und schreibt sich christliche Werte in die Verfassung und sonst wohin, feiert dies mit Nationalen Feiertagen etc., übersieht dass die große Errungsschaften, der Christen gegenüber dem Judentum scheinbar sind, dass es eine Beschneidung dank der Heilmittel wie: Dehnen/ Ausdehnen, zeitliches Abwarten, Myrrhe sowie Weihrauch nicht mehr notwendig ist. Und wenn Ostern und Weihnachten vorüber sind, will man dies plötzlich nicht mehr wissen oder kennen, nach dem Motto: das hat ja noch nie jemand gesagt, so etwas haben wir ja noch nie gemacht etc..( z.B. wie Petrus drei Mal dies verleugnet.) Entschuldigt, dass ich die parallele zur jetztigen Osterzeit ziehe, doch die Gesellschaft erkennt die Symbole leider nicht mehr meiner Ansicht nach, weil wir viel zu taylorisiert oder spezialisiert oder alle zu "Fachexperten-idioten" herangezogen werden.
Heute bereite meine Verfassungsbeschwerde vor und werde die Bücher,
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die bislang 1,5 Jahre beim Amtsgericht und OLG lagen ans BVerfG mitschicken.