Beiträge von Rolf

    Ähh...dieses Gerichtsverfahren, hat sich das mit der Materie überhaupt auseinandergesetzt, bewertet, ob das nötig ist, abgewägt zwischen Nutzen und Risiko?

    Das ist für die Ex-Frau zu komplex, da hat sie zu viele andere Baustellen. Das delegiert sie lieber an "Experten" und vertraut lieber denen "blind". Die sind ja schließlich "Profis". Obwohl der Bruder es schon richtig gestern zusammengefasst hat, nur nicht richtig verstanden hat, dass die "Ärtztesysteme" in einem Überlebenskampf sich tagtäglich befinden und deshalb grundsätzliche Vorgehensweisen/Geschäftsmodelle einführen, sonst könnten Sie Ihren Geschäftsbetrieb verkleinern oder auflösen. Da hält sich ja bislang auch das Gericht heraus.

    Hoffentlich setzen sich die höheren Instanzen durch und wägen zwischen Nutzen und Risiko ab. Die Komplikationen einer Beschneidung habe ich in Papierform eingereicht.

    Ich hoffe es war ein gutes Gespräch...

    Ein Gespräch ist leider nicht möglich. Ich hatte es heute wieder versucht und Ihr meine Ängste erläutert. Dass ich eine Vorhautamputation einer weiblichen Genitalverstümmelung gleichstellen würde. Eine weibliche Genitalverstümmelung würde Sie ja auch nicht zu stimmen.

    Sie meint dafür gibt und gab es ja das Gerichtsverfahren.

    Schade ist nur, dass das Gerichtsverfahren eine Familienfeier mit dem älteren Bruder somit wohl in 2 Woche zu nichte macht und wir deshalb leider getrennt feiern. Hier versteht sowohl die Mutter als auch der junge Bruder nocht nicht welche wichtige symbolische (Langzeit-) Wirkung die Familienfeier hätte.

    Vielleicht ist es auch gut so. ich verliere wohl schon seit 17 Jahren mit der Beziehung, da ich mich aufarbeite und sollte mich in gewinnendere Umgebungen manövrieren. Obwohl gewinnen und verlieren wohl eng beinander sind und das eine wichtig ist zum ständigen Wandlungsprozess, denn wir durchlaufen, um uns zu erneuern.

    was da aus der Misere helfen könnte...Mediaton vielleicht?

    Mediation würde ich gerne mit der Mutter machen, 2013 hat es ca. 6 Monate mit der Kinderpsychologin geklappt. Danach hat Sie es wegen Ihrem Anwalt abgebrochen.

    Das Gespräch könnte heute abend erst stattfinden, Sie hatte es gestern morgen kurzfristig verschoben. Primär geht es auch um ein anderes Thema beim älteren Bruder, sekundär versuche ich auf das Beschneidungsthema positiv einzuwirken. Für Mediation scheint die Mutter auch nicht offen zu sein. Auch 2009 hat sie bereits eine Mediation nach einem Termin abgebrochen und davor war Sie dafür nicht offen.

    Danke für Deine Unterstützung, am Donnerstag morgen habe ich mir Ihr das nächste Gespräch.

    Bisher will sie von anderen Meinungen nichts hören. Sie scheint schlichtweg resistent dagegen zu sein, auch nicht einmal die des Verfahrensbeistands des Sohnes in der mündlichen Verhandlung und Ihr Anwalt setzt sich ja auch nur pro Beschneidung ein. So hat sie ein schönes Umfeld pro Beschneidung inklusive von 4 Ärzten. Jetzt widersetzt Sie sich mit Ihrem Anwalt das Gutachten wenigsten hälftig zu bezahlen und dann Beschwerde eingereicht.

    Mit meinem Sohn kann ich leider nicht reden, der rennt weg, wenn ich mit dem Thema anfange. Vielleicht als Parabel eine Geschichte erzählen und dann dies auch auf die Beschneidung beziehen bringt etwas.

    Aber wer sich nie als Subjekt erleben durfte, tut sich glaub schwer damit, andere als Subjekt zu behandeln...

    Lieber Uro-Experte,

    die Ex-Frau lebt als Subjekt in Ihrer Mutterrolle und in Ihrem Beruf, ganz sicherlich auch als Frau, jedoch bezüglich ärztlichen irreversiblen chirurgischen Eingriffen ist sie überaus ängstlich und nimmt dann lieber schnell die Angstrolle und nicht Subjekt-Rolle an, auch in anderen Dingen, die für einen selbstverständlich sind, so wie Du es oben beschreibst.

    Nun habe ich 72 Seiten ans BVerfG gefaxt und morgen geht es mit der Post hinterher. Ich hoffe und wünsche, der Aufwand lohnt sich und findet Gehör bzw. hat Erfolg.

    Morgen kommen dann noch die Exemplare der Präzisierungen der Beschwerdebegründungen. Meine Ex-Frau ist auch nun in Beschwerde gegangen und will die Gutachtenkosten etc. nicht zahlen. Das zeigt nochmals auf, dass der Beschluss nicht in Ordnung ist. Ich hatte mich ja bis zum OLG gegen ein Gutachten gewehrt.

    Ist schon komisch, da kommt es auf die Meinung von minderjährigen Kindern für nicht zustimmungsbedürftige medizinische Therapien an. Diese wird einfach auf die zustimmungsbedürftigen irreversiblen chirurgischen Eingriffe, wie Beschneidungen, ausgedehnt ohne die Kinder oder sonst jemanden explizit dazu zu befragen, so dass möglicherweise einfach der Sohn beschnitten werden darf. Ich hoffe, das OLG oder BVerfG dreht das wieder in das richtige Licht. Nachdem das AG die Situation in Richtung Muttermeinung parteiisch gedrückt hat anstatt objektiv sachlich den Sachverhalt unparteiisch zu beschließen bzw. auf sich beruhen zu lassen.

    Einen Brief an die Mutter schreiben bringt vielleicht auch noch etwas und will ich nicht unversucht lassen, nachdem ich persönlich in den Gesprächen noch nicht die richtige Wirkung erzeugen konnte. Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Wenn Ihr gute Tipps oder Empfehlungen habt, freue ich mich.

    Für meinen Sohn ist das Thema jedenfalls tabu. Er macht sogar kleine Witze/Scherze und setzt mich in Angst und Schrecken. Zum Beispiel vorgestern war sein Geschwister nicht mit uns dabei. Er meinte das Geschwister wäre beim Arzt mit der Mutter. Stattdessen war es beim Computerspezialisten, was für eine Erleichertung für mich.

    eurem Sohn will sie nicht Schaden (keine Eltern die ihr Kind aus irgendwelchen Gründen beschneiden lassen wollen ihrem Kind schaden!!!) Das naive befolgen von ärztlichem Rat ist nur ein kleiner Anteil...ich glaube, sie will DIR, Rolf, wehtun...WARUM spielt glaub keine Rolle...Frage ist, wie man sie dazu bringen kann, ihren Sohn als Menschen, als eigenständiges Subjekt zu sehen...und nicht als Objekt zu benutzen..

    Lieber Uro-Experte, ja, da liegst Du wohl richtig. Sie meint etwas gutes zu tun, in dem Sie dem Rat einfach folgt. Ich stehe auch bei persönlichen Entscheidungen zwischen der Wahl folgen den Ärzteempfehlungen und wenn ja welcher, z.B. war ich bei 3-4 verschiedenen Zahnärzten und alle wenden eine andere Strategie an, der eine sieht 5-10 Löcher, der andere meint, man macht nur das Notwendigste. Die Spannbreite ist groß. Ich glaube Sie will mir weniger wehtun. Darum geht es nicht! Es geht einfach um das Sture befolgen von "Experten-Meinungen".

    Die Frage, die Du aufwirfst ist wirklich interessant. Wie sollte sich die Mutter verhalten, um den Sohn als eigenständiges Subjekt behandelt und nicht als Objekt benutzt? Ich denke beides vermischt sich und ist schwer zu trennen. Kinder und andere Menschen sind sowohl Subjekt als auch Objekt. Mein Sohn weicht jedoch derzeit bei dem Thema mir aus.

    Ich denke, deine Exfrau will hier nur was beweisen.

    Ja, John da magst Du Recht haben und Sie fühlt sich auch richtig stark dabei, nachdem das Verfahren durch einen parteiisch eingestellten Richter pro Mutter bislang steht. Klein beigegeben, da ist sie die falsche Person dafür. Sich mit aller Macht durchsetzen, vor allem gegenüber mir, ist Ihre Stärke, das ist wohl nun mal so in Beziehungen.

    Insbesondere deine Frau scheint sich regelrecht in einen Machtkampf reingesteigert zu, haben, um das Wohl eures Sohnes kann es da schon lange nicht mehr gehen. Denn wenn ich mich in ihn reinversetze, muss dieses Theater um ihn und seine Vorhaut für ihn die Hölle sein, und wenn es nur um sein Wohl ginge, hätte man schon lange die Sache auf sich beruhen lassen und dem Kind mal Ruhe gegönnt und abgewartet

    Lieber Uro-Experte und Lieber John,

    ja, das Gefühl dass es um die Ausübung von viel Kraft und Macht geht, das hatte ich beim letzten morgendlichen Treffen am 10.4. Das ist einfach Ihr Instinkt, Ihr Muster in den Genen. Menschen in Ihrer Umgegebung Ihr ärztliche Meinung aufzudrücken, um diese zu erniedrigen und einen Menschen damit um sich zu haben, der dann gepflegt werden muss! Das mag sie wohl, das ist scheinbar der Instinkt. Das hat Sie bei mir gemacht, das hat Sie bei einem älteren Geschwister gemacht und nun soll es bei dem Sohn gemacht werden. Sie liebt die Erniedrigung von Menschen in Ihrer Umgebung, um dadurch mächtiger zu sein. Nomen est Omen kann ich nur dazu sagen. Und Ihr (Familien)Name deutet schon auf viel Gewalt mit Macht und Kampf hin. Leider hatte ich diesen Spruch nicht beachtet bei der Auswahl der Partnerin. D.h. Ihre Machtkampf liegt schon in den "Genen".

    Es ist auch schön Macht zu haben, dass durfte ich für Bruchteile von Sekunden gegenüber dem Richter am 6.11.18 erleben, der scheinbar durch List und Betrug mir Macht geben wollte, obwohl er genau scheinbar wußte, dass er mir damit die Macht sicher entziehen wird.

    Warum lässt sie die eindeutige Meinung von anderen Ärzten, der aktuellen Phimoseleitlinie, nicht gelten, nicht an sich ran, was sagt sie dazu?

    Dazu sagt Sie gar nichts. Interessiert sie nicht. Sie interessiert, was der langjährige Kinderarzt und der empfohlen Kinderchirurg sagen und Ihre ängstliche Meinung. Der Penis könnte krumm wachsen. Deshalb klammert sich diese Frau diese "Experten", die die Ängstlichkeit erkennen und damit natürlich agieren.


    Am 18.4. habe ich meine Beschwerde präzisiert und eingereicht bezüglich der fehlenden Differenzierung zwischen zustimmungsbedürftigen und nicht zustimmungsbedürftigen medizinischen Therapeutischen Maßnahmen.

    Dieser "Beschneidungskampf"...nur ein Nebenschauplatz? Diese Kraft und Energie, die deine Frau da reingesteckt hat/reinsteckt...was bezweckt sie damit?

    Die Ex-Frau steckt ja keine Kraft und Energie hinein. Ich hatte leider im September 2018 einen Antrag auf Erweiterung des Umgangs gestellt und diesen in der Gerichtsverhandlung wieder zurückgenommen. Dieser Antrag hat das Beschneidungsthema bzw. das Thema um die medizinische Sorge vollständig umgedreht mit Hilfe des in meinen Augen parteiisch voreingenommen handelnden Richters und im Wesentlichen beherrscht bzw. überdeckt, so dass die Beschneidung überhaupt nicht mehr Thema im Protokoll oder Beschluss war, obwohl ein Gutachten dazu angefertigt wurde. Das Gutachten wurde aber mit keinen Wort erwähnt, obwohl es in der Verhandlung am Schluss durchaus Thema war. Damit verschleiert und verschiebt ein Amtsgericht in meinen Augen extrem parteiisch den Sachverhalt.

    Der Richter hat den Sachverhalt weg von den zustimmungsbedürftigen Chirurgischen Eingriffen einfach auf die nicht zustimmungsbedürftigen medizinischen Therapien ausgeweitet und nach dem Amtsermittlungsgrundsatz nur den letzten Teil dann untersucht. Auf die Differenzierung ist weder der Richter noch der Verfahrensbeistand der Kinder eingegangen und hat meiner Ansicht die Rechte von mir und meinen Kindern beschnitten, in dem er den Kindern ohne diese zu Informieren oder zu Fragen das Veto-/Zustimmungsrecht des anderen Elternteil durch Schweigen, weggenommen.

    Eher ist zu fragen, was bezweckt hier die Gesellschaft? Die parteiisch eingestellten Richter, Jugendamt und Verfahrensbeistand? Die Gesellschaft rennt hier einem Modetrend nach und gibt der Mutter sämtliche Rechte!

    Und zu Ostern tut, dann die Gesellschaft ganz christlich und schreibt sich christliche Werte in die Verfassung und sonst wohin, feiert dies mit Nationalen Feiertagen etc., übersieht dass die große Errungsschaften, der Christen gegenüber dem Judentum scheinbar sind, dass es eine Beschneidung dank der Heilmittel wie: Dehnen/ Ausdehnen, zeitliches Abwarten, Myrrhe sowie Weihrauch nicht mehr notwendig ist. Und wenn Ostern und Weihnachten vorüber sind, will man dies plötzlich nicht mehr wissen oder kennen, nach dem Motto: das hat ja noch nie jemand gesagt, so etwas haben wir ja noch nie gemacht etc..( z.B. wie Petrus drei Mal dies verleugnet.) Entschuldigt, dass ich die parallele zur jetztigen Osterzeit ziehe, doch die Gesellschaft erkennt die Symbole leider nicht mehr meiner Ansicht nach, weil wir viel zu taylorisiert oder spezialisiert oder alle zu "Fachexperten-idioten" herangezogen werden.

    Heute bereite meine Verfassungsbeschwerde vor und werde die Bücher,
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    die bislang 1,5 Jahre beim Amtsgericht und OLG lagen ans BVerfG mitschicken.

    Die Technikerkrankenkasse setzt sich für Ihre Daseins-Berechtigung sehr gut ein. Je mehr Operationen gemacht werden, ist doch für das Krankenkassensystem sehr gut.

    Die Krankenkasse hat gute Gründe etwas an Geld einzuziehen, sie kann ihre Verwaltung und die Ärzte bezahlen, alle sind glücklich. Eine Reduktion von Operationen ist für das Krankenkassensystem eher destruktiv, dann braucht man diese überhaupt nicht.

    Danke für den Link brokendream. Ich habe den Link an sie weitergeleitet.

    Mit einer Freundin habe ich gestern auch über das Thema gesprochen. Ihr Mann hat wohl erst im erwachsenen Alter die Beschneidung durchgeführen lassen. Er findet es scheinbar besser nicht so sensitiv zu sein, und nicht sofort den Höhepunkt zu erreichen, somit hätte die Partnerin vielmehr als vor der Beschneidung. Sie überlegt auch dies dem volljährigen Sohn zu empfehlen und versteht meine Meinung anfangs nicht so richtig, sieht aber auch ein das es Nachteile geben kann.

    Was sagt die Therapeutin deines Sohnes...die muss doch am Rad drehen?

    Die Therapeutin ist, ganz und gar nicht glücklich. Nur kann Sie auch nichts mehr machen, da die Mutter die Therapie vor Jahren einfach abgebrochen hat, da ich die Therapie im Umgangsverfahren als negative Begleiterscheinung der Fehlbeschlüsse des AGs aufgezeigt hatte.

    4 Männer dazu gesagt? Verständig mit dem Kopf genickt?

    Nur ich habe Ihr widersprochen, die anderen haben Sie in Ihrem Glauben gelassen. Die anderen drei Männer waren ja im Wesentlichen auch Pro-Beschneidung. Sie leben ja von Ihrer Klage, da werden die sich nicht am eigenen Ast sägen. Den Kommerz erkennt die Ex-Frau ja überhaupt nicht. Jedenfalls geht es Ihr scheinbar auch um viel Macht und das ist hier vor allem wichtig. Sie wird als Mutter mit Ihren Wünschen wahrgenommen. Es wäre wahrscheinlich eine Demütigung der Mutter, wenn Sie ihre Wünsche nicht durchsetzen könnte, unabhängig ob die Sache gut oder schlecht ist im Kern. Das habe ich heute morgen erleben können.

    Und der Schwiegervater erkennt den Kommerz auch nicht, da er nie andere Gesellschaftssysteme kennengelernt hat. Er ist zu alt dafür und meint bzw. ist im Irrglauben, es wird keine vollständige Circumcision durchgeführt. Er hat ja der Tochter beigebracht auf gedeih und verderb dem Rat der lokalen Ärzte zu folgen.

    Was ich noch machen würde...einen Brief an die Mutter deines Sohnes schreiben...und ihr auch klar machen und mitteilen, um was es dir geht...ganz allein um das Leben deines Sohnes, ihr keinen vorwurf machen, keine DU-Botschaft, sie aber fragen, WARUM sie das will, so wichtig findet...

    Ich habe die Mutter heute getroffen. Sie will meiner Ansicht nach einfach hörig und brav gegenüber ihren Ärzten auftreten und deshalb deren Wünsche durchsetzen. Sie meint der Penis würde sonst krumm wachsen. Hat Sie auch in der Gerichtsverhandlung trotz vier anwesendenen Männern behauptet, das wäre Ihre Angst.

    ...und mach ihm klar, dass es ganz allein um sein Leben geht, und wenn er nicht zum Spielball/Objekt anderer werden will, er sich dafür entscheiden muss, er muss lernen der Gestalter SEINES lebens zu werden und zu sein...und dass DU ihm dabei helfen wirst, alles in deiner Macht und Möglichkeiten stehendes machen wirst...

    Wie schon oben geschrieben, habe ich dazu relativ extrem wenig Möglichkeiten mit meinem Sohn in Kontakt zu kommen und eine WhatsApp Nachricht kommt bei der Mutter zumindest nicht gut an. Sie meinte ich bzw. wir sollen ihn in Frieden lassen, beschneiden will sie ihn trotzdem und wenn nicht juristisch etwas passiert kann mein Sohn nur noch an irgendein Wunder hoffen. Mit fast 12 Jahren scheint er sich noch nicht gegen die Macht der Ärzte und Mutter durchsetzen zu können. Vielleicht mit 13 oder fast 14 Jahren.

    Super Dein Sohn, ich wünsche. Meiner schafft das auch mit fast 12 Jahren. Ich hoffe, wenn es klappt habe ich morgen ein persönliches Gespräch mit der Mutter, primär geht es um ein anderes Thema. Vor zwei Tagen, war die Mutter jedoch sehr erleichtert, dass Sie nun endlich eine Circumcision am Jungen durchführen lassen darf, zumindest vermittelte Sie mir dies. Welchen Schaden/Qualen und Leiden Sie damit dem Sohn, der Umwelt und sich damit auflädt, weiß Sie allerdings noch nicht.

    Liebe Urolüge,

    ja, danke für Deine Bestärkung. Für mich besteht allein schon die Schwierigkeit meinen Sohn zum Thema alleine in den nächsten Wochen zu bekommen. Wahrscheinlich sehe ich Ihn erst am 26. April bis 28. April für wenige Stunden zusammen mit seinen Geschwistern. Gestern wollte ich mit Ihm allein reden, doch wie üblich bin ich von der Mutter trotz einer mit Ihr selbst vereinbarten Verabredung durch Abwesenheit und später nicht öffnene der Türe abgeblitzt worden.

    Ich habe es dann per WhatsApp-Nachricht versucht. Antwort habe ich noch keine erhalten. Am Telefon kann ich das auch schlecht erklären.

    Eine gute Idee, ich werde meinem Sohn deine "leidens" Zeilen zeigen. Vielleicht bzw. hoffentlich bestärkt es Ihn, sich gegen die Mutter und Ärzte zu wehren, wenn es dazu kommen muss.

    Wie oben geschrieben, ich wundere mich auch das ein Familiengericht, wie bei Wilhelm Busch beschrieben, Gerichtsverhandlungen quasi in "Lausbuben-Streiche" verwandeln kann, aus einer Klage der Mutter, diese in sekunden- bzw. in minutenschnelle in eine Widerklage mit mehrfacher Erweiterung des Vaters umwandeln kann, um diese nach Amtsermittlung auf "unzureichender"bzw. auf "unterster Stufe" dann in eine neue Klage der Mutter quasi Hinterher aufgrund scheinbarer Hinterlist umwandeln kann und die Aussagen meiner Kinder auf höhere Stufen "uminterpretieren darf", die meine Kinder so gar nicht gemacht hatten. Das Familiengericht nützte hier meine Gutmütigkeit und meine konstruktive Bereitschaft aus, Sachverhalte in Zukunft friedvoller zu lösen.


    Im normalen Zivilverfahren ist so etwas nicht möglich. Ich bin auch der Meinung, dass hier massiv gegen rechtliches Gehör, rechtsstaatliche Prinzipien und gegen den Willen des Gesetzgebers entschieden worden ist, der gerade eine Zustimmung von beiden Elternteilen bei irreversiblen Körperverletzungen erfordert und wegen der fehlenden Akutheit sich überhaupt nicht mit dem Fall beschäftigen dürfte nachdem das Gutachten eine Beschwerdefreiheit und keine akut drohende Gefahr bestätigt hatte. Auch der Verfahrensbeistand des Sohnes hat keine Gefahren gesehen, im Gegensatz zur "nicht" fachlich qualifizierten, weil weiblich, Mutter gehabt. Davon wurde aber weder im Protokoll noch in der Begründung Stellung genommen. Nur um sich scheinbar einer nachfolgenden Amtshaftung zu entziehen, so trickreich ist scheinbar unsere Justiz. Das dies nicht möglich ist, habe ich in meiner Beschwerde aufgezeigt.


    Deshalb werde ich meine Beschwerde in den nächsten Wochen innerhalb der Beschwerdefrist über Ostern präzisieren.

    Wie sich das Gericht über diesen vom Gesetzgeber festgelegten Grundsatz hinwegsetzen kann, da ja kein akut Fall vorliegt, verstehe ich auch nicht.

    update: das AG hat das Recht zur Zuführung zu medizinischen Behandlungen für meinen Sohn und weitere Geschwister vollständig der Mutter übertragen, mit dem Argument ich wollte Ihr dazu keine Vollmachten ausstellen. Hätte ich das gemacht, so hätte die Mutter de facto die gleiche rechtliche Situation. Es würde an einer ausreichenden Kommunikationsebene in medizinischen Angelegenheiten fehlen. Was nicht stimmt, denn ich stimme durchaus in anderen Fragen zu, z.B. Kieferorthopädische Behandlungen etc. nur nicht eben in dem sensiblen Bereich der Beschneidung bei offensichtlicher und ärztlich attestierter beschwerdefreier Situation.

    Für die gemeinsame Ausübung wäre ein Mindestmaß an Übereinstimmung notwendig und würde insgesamt eine tragfähige soziale Beziehung zwischen den Eltern voraussetzen.

    Mir bleibt also nur noch übrig den Sohn zu bestärken, die Beschneidung nicht zu wollen und dies klar sowohl der Mutter als auch dem Arzt zu kommunizieren und sich dagegen zu wehren, sofern er das will. Als ich Ihn das letzte Mal dazu befragt habe, hat er geschwiegen.
    Zudem könnte ich wohl 10-20 oder mehr Mal die Mutter aufzusuchen und Ihr davon abzuraten den Sohn beschneiden zu lassen.

    Rechtlich geht nur noch auf sofortige Aussetzung der Vollziehung per Eilantrag zu beantragen mit der Begründung der Beschwerdefreiheit und dem Hinweis auf Abwarten eines Eilantrags beim BVerG.

    So sieht es in unserem rechtlichen Gesundheitssystem aus.

    update: Meine Anwältin ist wirklich sehr, sehr gut! Wir hoffen, dass das Verfahren bald positiv gut ausgeht und der Richter sich der Ansicht meiner Anwältin anschließen kann. Dann wäre auch der Richter super gut, einfühlsam und verständig. Dann war es die ganzen Sache wert, die Lernerfahrungskurve mit der Familie vor allem für die Mutter zu durchlaufen und wir haben viel gelernt!

    Wir haben ein sehr gutes Rechtssystem, das wirklich schöne Spielwiesen eröffnet und zulässt. Da bekommt der Sohn einen RA als Verfahrensbeistand von Gesetzes-wegen, der die Interessen unabhängig der Eltern vertreten soll und den Richter dabei unterstützen soll. Zu zahlen hat den Verfahrensbeistand derjenige, der die Klage verliert. Der RA Verfahrensbeistand darf dabei den Richter täuschen durch unwahre Tatsachen zu Lasten oder Gunsten des/r Prozessverlierers(in) etc. jeder Beitrag des RA wird als per se dienlich für den Verfahrnes angesehen, so dass grundsätzlich ein RA Verfahrensbeistand alles von sich geben darf, egal ob es stimmt oder nicht! Die Wahrheit ist unbedeutend. Wer sich solch ein Mißbräuchliches System ausgedach hat?

    Ansonsten darf ich gegen diese Entscheidung beim OLG mit Unterschrift eines/r RA(in) klagen, wiederum auf eigenes Prozesskostenrisiko.

    (wenngleich ich diese auch für überflüssig halte und das "gar nichts machen" als die bessere Methode ansehe

    Lieber Etwas,

    danke für Deinen Beitrag mit den Erfahrungen hierzu, insofern hat uns auch Yolandas Beitrag etwas weitergeholfen.


    Unverständlich ist in der Tat Yolandas "angeblichen" google-Beweise über jahrtausende erfolgreich eingesetzte Heilmittel zu negieren und vielleicht nur noch auf neu modische Mainstream-Synthetik zu setzen. Es ist vielleicht ein Interessanter Gegenpol, den Sie hier vertritt.

    Bezüglich Weihrauch ist noch folgendes bekannt:
    Bei Enterokokkus faecalis konnten wir wieder über 200 Abstriche auswerten: Manuka, Neroli, Muskatellersalbei, Teebaum, Rosengeranie, Palmarosa, Lemongrass, Lavendel fein, Thymian CT Thymol, Niauli, Cistrose und Weihrauch waren hier die besten Ergebnisse.

    https://www.netzwerk-frauengesundheit.com/aromatherapie-…nentzuendungen/


    Auch mit bestimmten Aromaölen kann man das Problem lokal gut angehen. Da manche Öle aber Reizungen derSchleimhäute hervorrufen können und / oder einen unangenehmen Geruch haben, rate ich eher zu bestimmtenAromakombinationen, zum Beispiel aus: Cistrose, Weihrauch, Neroli, Teebaum, Salbei, Lavendel und einigen anderen.Hilfreich ist es zum Beispiel vorher auch ein sogenanntes Aromatogramm erstellen zu lassen, das zeigt, welchesAromaöl gegen welchen Erreger wirkt.

    https://www.naturheilt.com/Inhalt/Scheidenpilz.htm

    Kräuter - engl. herbs - auf dem weiblichen Genital zu applizieren


    Das Harz der Myrrhe gilt also als wundheilend, es löst Narben auf, es desinfiziert, es hilft gegen Entzündungen und beugt diesen vor, es ist antibakteriell, antiviral und antimikrobiell, außerdem kann es Pilzbefall bekämpfen und vorbeugen, zum Beispiel bei Scheidenpilz.
    Die desinfizierende Wirkung der Myrrhe macht sie heutzutage sehr beliebt, weshalb es im Handel inzwischen allerlei Tinkturen zu kaufen gibt. Diese helfen dann zum Beispiel als Mundwasser gegen Zahnfleischentzündungen oder gegen Entzündungen im Hals. Auch ist die Myrrhe oft in Zahnpasta enthalten. Besonders gut funktioniert eine Mundspülung mit Myrrhe gegen Zahnfleischbluten.
    Das Harz der Myrrhe pflegt schlecht abheilende Wunden und Narben, es steigert gleichzeitig die Durchblutung der Haut und erwärmt sie und regt den Stoffwechsel an.

    https://www.kraeuter-verzeichnis.de/frauenkraeuter…auenkraut.shtml

    Was für Frauen gut ist, ist auch für Männer gut!

    Sollten sich also an der engen "phimoseähnlichen" Vorhaut des Jungen/Mannes Entzündungen bilden aufgrund Mikrorissen, was einem so Ärzte alles einreden wollen, so dass die "Ärzte" dies als Indiz für Beschneidung nehmen, könnte wohl auch das Harz der Myrrhe rein praktisch und theoretisch helfen. Ich habe es noch nicht gemacht, wäre aber deutlich kostengünstiger und Vorhaut-erhaltender!

    Applizieren sich die Männer die Myrrhe auf die Vorhaut aussen mit anschließender Körperlicher Vereinigung, helfen Sie der Frau zum Vorbeugen und bekämpfen von eventuellen Scheidenpilz. Dann müssen Frauen auch nicht mehr deswegen zum Frauenarzt/ärztin etc. rennen.